Buchgedanken...

  • Karl Edward Wagner, Kane "Der Blutstein"

    Toll! Danke für die Empfehlung, Käferl!

    Und ja: passt gut zu Elric und Conan! :D

    Na, ich hoffe, du hast die anderen Bände von Kane auch (wurden die Sammelbände, wie sie in Centipede Press erschienen sind denn auch gesammelt übersetzt oder ist Blutstein da allen?) - Bloodstone fand ich gut, im Mittelteil allerdings etwas zäh. Die anderen Bände - abgesehen von Death Angel's Shadow - fand ich sogar noch wesentlich besser :D


    Wenn du allerdings an Death Angel's Shadow rankommst oder zumindest an die Geschichte "The Gothic Touch" bin ich sicher, dass die dir gefallen wird ;)

    "See ya in anotha life brotha!"
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    I can see your soul in the edges of your eyes. It's corrosive. Like acid.

  • Dassem : schon, ich war aber zu unbedarft und hab gleich losgelesen... ;) alles okay!


    McClane : Kann ich dir gar nicht sagen. Ich hatte das Buch auf Empfehlung von Frau Forenchefin gekauft - und das nicht bereut! Ob es da noch mehr gibt... Weiterlesen würde ich auf jeden Fall! :)

    If you fuck the bad guy, remember the bad guy's gonna fuck you back! (Caine)


    Der Nachteil der Intelligenz besteht darin, dass man ununterbrochen gezwungen ist, dazuzulernen. - George Bernhard Shaw


    Brandon Sanderson - Held aller Zeiten

  • Weiß denn jemand, ob Golkonda nach den Romanen auch die Erzählungen neu auflegt?

    Meine Bastei Sammelbände sind inzwischen zu Lose-Blatt-Sammlungen mutiert, ich wäre also wirklich nicht böse, wenn ich die ersetzen könnte...

    Was gibt es Schöneres, als sich gemütlich mit einem Buch aufs Sofa zu legen, wenn man eigentlich noch Arbeit zu erledigen hätte.

  • @ Keiler:


    Vor ein paar Jahren - sprich: zu dem Zeitpunkt, als der erste Kane-Roman angekündigt wurde - hat Hannes sinngemäß gesagt, dass man erstmal die Romane macht und dann schaut ... ;) (Ich würde momentan nicht darauf wetten, dass die Erzählungen kommen - was ich sehr schade fände - und es ist auch nur ein Gefühl, aber ... :nixweiss: )

    She struggled ever closer, her breath sleeting out in crackling plumes that sank down in sparkling ice crystals. It reminded her of her youth, the nights out on the tundra, when the first snows came, when clouds shivered and shed their diamond skins and the world grew so still, so breathless and perfect, that she felt that time itself was but moments from freezing solid – to hold her for ever in that place, hold her youth, hold tight her dreams and ambitions, her memories of the faces she loved – her mother, her father, her kin, her lovers. No one would grow old, no one would die and fall away from the path, and the path itself, why, it would never end.

  • Guns of Empire - Django Wexler


    Über den Winter hat Janus in seiner Funktion als First Consul die Armee von Vordan neu aufgebaut. Im Frühjahr findet an der Grenze zu Murnsk eine Friedenskonferenz statt, da alle Seiten keinen großen Nutzen mehr im Krieg sehen.

    Nur Janus und der Pontifex of the Black wollen nicht aufhören, bis der jeweils Andere vernichtet ist. Also lässt Janus die Konferenz platzen und marschiert mit seiner Grand Army Richtung Elysium. Begleitet wird er von Raesinia, die ihm nicht mehr Vertraut und dabei sein will, wenn seine wahren Ziele zum Vorschein kommen, während in Elysium das Beast of Judgement versucht, den Pontifex dazu zu bringen, es freizulassen.


    Dieses Buch spielt fast ausschließlich auf dem Feldzug nach Elysium, wobei alle 3 POV-Charaktere relativ nah beieinander sind, womit es "Die tausend Namen" bisher am nähsten kommt. Machtgierige Politiker spielen kaum eine Rolle.


    Allerdings spielt Magie (eigentlich sind es ehr Superkräfte) eine größere Rolle als in den Vorgängern. Man erhält auch mehr Hintergrundinformationen als vorher.


    Insgesamt fühlt sich das Buch wie die erste Hälfte des Finales an, welhalb das Ende ("schauder") auch offener ausfällt als in den anderen Büchern, allerdings auch keine Scheunentor-Cliffhanger.

  • The Infernal Bataillon - Django Wexler


    Ein paar Monate nach dem Ende von "Guns of Empire" hat sich Janus, unter der Kontrolle des Biests, zum Imperator von Vordan und Murnsk erklährt und marschiert mit der Hälfte der Grand Amry und einigen Murnskai Truppen auf Vordan City zu.

    Marcus zieht ihm mit den loyalen Truppen unter einem neuen Kommandanten entgegen, während Raesinia nach Borel segelt, um dort um Unterstützung zu bitten und Winter von Selbstzweifeln geplagt loszieht, um das Biest of Judgement aufzuhalten.


    Insgesammt hat mir das Finale der Reihe gefallen, auf dem Weg dahin gab es aber ein paar Stolpersteine.

    Man kann das Buch gewissermaßen in zwei Teile aufteilen: die ersten zwei Drittel und das Letzte.

    In den ersten zwei Dritteln passiert eigentlich nur in Marcus´ Handlungsstrang wirklich etwas, Winter wandert zwar viel durch eine Einöde und Raesinia muss sich mit der Politik der Borelgai herumschlagen, aber kaum etwas davon spielt im Finale eine Rolle. Während ich Winter´s Abschnitte noch unterhaltsam fand, hab ich bei Raesinia´s Kapiteln schon öfter nachgeschaut, wiefiele Seiten die noch lang sind.

    Das letzte Drittel ist dann das große Finale und schließt so ziemlich alles ab, auch wenn ein Plot-Twist ziemlich aus dem Nichts kommt und ehr so wirkt, als wollte Wexler den Charakteren gegen Ende noch zusätzlich zum grübeln geben.


    Einerseits bin ich froh, dass ich eine Reihe abgeschlossen habe, auf der anderen Seite ist es schade, dass es vorbei ist.

    Aber zumindest Wexler als Autor wird mir erhalten bleiben, er schreibt ja schon an zwei neuen Reihen.

  • Robert Jackson Bennett - City of Blades


    Nachdem der erste Band der Trilogie mehr oder minder alleinstehend war mit einer kleinen Öffnung für eine potentielle Weiterführung der Story war ich recht ungewiss, was mich in diesem Band erwarten könnte. Und was dann letztendlich passierte, kam völlig unerwartet.


    Nachdem Band 1 eigentlich sehr fokussiert war auf Shara Komayd, mit Sigrud und Turyin Mulagesh als Nebencharaktere ändert Band 2 alles. Shara hat vielleicht zwei kurze Auftritte, dafür ist jetzt Mulagesh im Mittelpunkt und Sigrud spielt erneut den trockenen Nordmann Dreyling. Eigentlich kann man diesen Band meiner Meinung nach sogar fast lesen, ohne Teil 1 zu kennen, da nur sehr vage daruf Bezug genommen wird und das, was in Band 1 passiert eigentlich keinen wirklichen Einfluss auf diese Geschichte hat.


    Die Handlung spielt auf Voortyashtan, der Kriegsinsel der ehemaligen Todes- und Kriegsgöttin Voortya um (erneut) einen mysteriösen Fall des Verschwindens und scheinbaren Mords einer Regierungsbeamten aufzuklären.


    Der Band folgt etwas der gleichen Formel wie Band 1: langsamer Start, Fremder in einem recht feindlich gesinnten Land, mysteriöser Kriminalfall mit Verbindung zu einer todgeglaubten Gottheit. Und zugegeben, ich war etwas überrascht, dass die Hauptfigur aus Band 1 gar nicht auftaucht, allerdings war ich sehr angetan vom Fokus auf Mulagesh und vor allem deren Vergangenheit, die aus dem Charakter einen starken, 3-dimensionalen PoV macht. Sigrud spielt quasi wieder die selbe Rolle mit minimaler Charakterentwicklung, die mMn auch erst kurz vor Ende des Bandes stattfindet.


    Wie gesagt, auch Band 2 hat einen langsamen Start, doch das Buch nimmt ab Mitte richtig Fahrt auf, vielleicht sogar etwas mehr als Band 1. Bennett kreiert nicht nur ein paar Szenen, cinematische Szenen, die ich mir sehr gut auf der großen Leinwand vorstellen kann, wodurch ich zwischenzeitlich glaubte, dass Teil 2 mir sogar besser gefallen könnte als Teil 1.


    Das Ende war für mich dann jedoch recht unzufriedenstellend - mal wieder mein größter Kritikpunkt, wie schon so oft, geht es einfach zu leicht und zu schnell eine scheinbar unüberwindbare Herausforderung zu bezwingen. Meiner Meinung nach sollte man vielleicht die Einsätze etwas weniger hochschrauben, wenn man keine richtige Auseinandersetzung plant, sondern einen anderen Weg gehen, aber oftmals fallen diese Geschichten am Ende sehr flach (ein etwas unpassender Vergleich aber mit gleichem Problem: die ganzen Marvel-Villains: werden so hochgespielt und übermächtig dargestellt und am Ende werden Sie beim eigentlichen Kampf so abgeschwächt, dass sie von jedem Tellerwäscher bezwungen werden können...stößt mir immer sehr bitter auf...).


    Wo kann also Teil 3 hinführen? Gekoppelt an das letzte Kapitel gibt es auch hier wieder eine Öffnung für eine weitere Story, jedoch will ich mich nicht zu sehr darauf festlegen, dass die Story auch linear weiter erzählt wird. Mindestens einen Zeitsprung wird Bennett wieder einbauen - was die Divine Cities Trilogie zwar immer noch zur legitimen Trilogie macht, allerdings fühlt sie sich sehr losgelöst voneinander an mit eher episodischer Struktur, in der die Einzelbände nur sehr wage verknüpft sind.


    Alles in allem trotzdem ein grundsolides bis gutes Buch, das leider für mich schwer am Ende scheitert...


    6,5 / 10

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  • @ Dassem:


    Danke für deine Gedanken zu Band vier und fünf von Django Wexlers Shadow Campaigns, die stehen hier leider noch ungelesen rum (ich komme momentan nicht so oft zum Lesen, wie ich gerne würde - und wenn, lese ich meistens andere Sachen, aber den Wexler will ich schon noch fertig lesen, denn die ersten drei Bände haben mir gut gefallen). Ich bin dann mal gespannt, wie ich mit den Längen in Band fünf klarkomme. ;)



    @ McClane:


    Ich würde City of Blades ja mindestens einen Punkt mehr geben (wenn ich denn Punkte vergeben würde), denn mir ist das Ende nicht ganz so bitter aufgestoßen wie dir. Die Problematik als solche ist natürlich - nicht nur in der Fantasy - weit verbreitet; ich weiß nicht, wie viele Serien und/oder Zyklen ich schon gelesen habe, in denen der große Gegner sich letztlich als eine Art Scheinriese* entpuppt. Aber da ich schon im Rahmen meiner SF-Sozialisation in den ersten Perry-Rhodan-Zyklen mit dem Phänomen konfrontiert wurde, kann ich inzwischen häufig mit einem Schulterzucken darüber hinwegsehen - und bei Bennetts Divine Cities überwiegen für mich klar die positiven Aspekte. (Ich glaube übrigens, dass dir der dritte Band wieder besser gefallen wird, der mMn der stärkste der ganzen Reihe ist.)



    * - wer nicht weiß, was ein Scheinriese ist, war vermutlich nie mit Jim Knopf und Lukas, dem Lokomotivführer unterwegs ... ;)

    She struggled ever closer, her breath sleeting out in crackling plumes that sank down in sparkling ice crystals. It reminded her of her youth, the nights out on the tundra, when the first snows came, when clouds shivered and shed their diamond skins and the world grew so still, so breathless and perfect, that she felt that time itself was but moments from freezing solid – to hold her for ever in that place, hold her youth, hold tight her dreams and ambitions, her memories of the faces she loved – her mother, her father, her kin, her lovers. No one would grow old, no one would die and fall away from the path, and the path itself, why, it would never end.

  • Shadow Games - Glen Cook


    Croaker, Lady und die restlichen Fünf Mitglieder der Black Company ziehen in den Süden um Khatovar zu finden.

    Gleichzeitig wird die Stadt Taglios von den Shadowmasters bedroht.


    Bei den ersten drei Büchern hab ich erwähnt, wie Unterschiedlich sie sind. Dieses hier ist ehr ein Mix aus Elementen der Vorgänger.

    Das Buch rückt neben Croaker als Erzähler auch die Lady und die Beziehung der Beiden mehr in den Fokus.

    Auch enthält es viel Humor, soviel, dass ich mich frage, ob bei der Übersetzung der ersten drei nicht einiges verloren gegangen ist. Besonders in der ersten Hälfte habe ich sehr viel gelacht.


    Es wird auch angesprochen, wieso die Taken am Ende des ersten Buchs wie die Fliegen gestorben sind, während Limper später kaum tötbar war, was ich mich schon länger gefragt hatte.


    Rückblickend hat es doch etwas lang gedauert, bis die Black Company Taglios erreicht, allerdings steigert sich das Buch die ganze Zeit, bis zum großen Knall am Ende. Und was für ein Ende!


    Ok, ich hatte schon im Internet erfahren, dass ein bestimmter Charakter wieder auftaucht, weshalb die Auflösung von ein, zwei Rätzeln für mich ab einem bestimmten Punkt vorhersehbar war, verdorben hat mir das aber nicht wirklich etwas.


    Das Buch ist für mich neben dem Zweiten der beste Teil der Reihe bisher.


    gero :

    Ganz so schlimm fand ich die längen in "The Infernal Batallion" nicht, da gibts schlimmeres, aber es ist halt blöd, dass sowas gerade im letzten Teil passiert.

  • David Mealing - Die Seele der Welt


    Spielt in einer Welt, die an unser 17. und 18. Jahrhundert erinnert, die Parallelen sind unverkennbar, es wird Französisch gesprochen und spielt in Kolonien, die an die nordamerikanischen Kolonien dieser Zeit erinnern. Nur eben mit Magie. Eine der Hauptfiguren ist ein Indianer (auch wenn das Wort nicht auftaucht, der seinem Stamm als Wächter dient, dafür große Tiere bekämpft und tötet und deren übernatürlichen Kräfte dafür erhält. Der Schamane des Stamms kann mit Geistern reden, die in die Zukunft sehen. Dazu kommt noch eine junge Frau aus der Kolonie, die gerne zeichnet und magische Talente hat. Magie nennt man dort Knüpfen, das macht man mit Linien und komischen Bezeichnungen (ist alles etwas schwammig). Die dritte Hauptfigur ist eine Offizierin in der Armee, die in einem Kolonialkrieg zwischen die Fronten gerät.


    Mir hat das Buch insgesamt ganz gut gefallen, allerdings mit einigen Abstrichen. Mit 800 Seiten ist es ungefähr 200 Seiten zu lang. Dafür tauchen zu viele Redundanzen auf, Informationen, die mehrmals wiederholt werden, unnötige Dialoge - man hätte das Ganze gut straffen können, ohne das etwas verlorengeht. Doch trotz der Länge kommen die Beschreibungen der Personen, ihr Äußeres aber auch der Umgebungen gelegentlich zu kurz bzw. fällt insgesamt zu unausgewogen aus. Da fehlt Mealing noch das Balancing. Ein richtiger Pageturner ist das Buch auch nicht, das der eigentliche Plot dafür zu sehr im Dunkeln bleibt bzw. es keine Spannungskurve gibt.


    Trotzdem ein lesenswertes Buch mit einem erfrischenden Setting und zumindest einer wirklich interessanten Hauptfigur (Sarine) - die anderen beiden blieben mir zu sehr auf ihre Funktionen als Wächter und Soldatin reduziert (vor allem die Offizierin Erris). Wenn auch die Sache mit dem Götterkrieg jetzt keinen Innovationspreis verdient hat, das hat mich ein wenig an Raymond Feist erinnert.


    Ich bin allerdings überrascht, dass Piper das Buch als Hardcover veröffentlicht hat, scheint mir doch eine sehr gewagte Strategie bei einem Buch, das nicht das übliche Mittelalterfantasysetting hat (siehe Ken Lius Das Schwert von Dara). Fantasy mit Schusswaffen (hier Musketen und Kanonen) ist ja meist auch nicht so gefragt. Da sind 25 Euro schon eine große Einstiegshürde.


    Die Übersetzung von Simon Weinert liest sich gut und hat ein passende Wortwahl und einen guten Stil für das Setting.


    Nachtrag: Ach ja, stellenweise war es mir auch etwas zu viel Military-Fantasy-Gedöns, zu viele taktische Überlegungen usw.

  • @ gero: Beim Wexler kann ich mich anschließen. Ich hab noch gar keinen Band gelesen, aber ich brenne wirklich darauf, den bald im Sommer anzufangen...


    Zu Bennett: Ja, da bist du dann wohl etwas "immun" mittlerweile :D für mich leider immer noch eins der größten pet peeves...aber dennoch freu ich mich tierisch auf Band 3. Und trotz der 6,5 muss ich sagen gefällt mir die Reihe bislang doch richtig gut. Und nach deiner Einschätzung kann ich Arcanum Unbounded gar nicht schnell genug fertig bekommen (wobei ich momentan auch so gut wie gar nicht zum Lesen komme und noch in der aller ersten Novelle bin, dadurch dass ich momentan vier 10+ Stunden Tage plus Hin- und Rückfahrt jede Woche in die Tiefe der Schweiz hinter mich bringen muss und abends immer tot ins Bett falle..)

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  • Dreams of Steel - Glen Cook


    Nach der Niederlage vor Dejagore und Croaker´s vermeintlichem tot kriecht die Lady unter dem Leichenhaufen hervor und schwört Rache an den Shadowmasters. Sie beginnt aus den Flüchtlingen der Schlacht die Black Company neu aufzubauen und stößt dabei auf einen Kult fanatischer Mörder, die in ihr die Auserwählte ihrer Göttin des Todes sehen, die ein Jahr des gewaltigen Gemetzels verursachen soll.


    Dieses mal ist Lady die Ich-Erzählerin und es gibt, gefühlt, mehr Kapitel aus der Sicht anderer Charaktere, Willow Swann, Smoke, der Fürst von Taglios, Longshadow und Croaker, der von Soulcatcher gefangen gehalten wird.


    Ähnlich wie der Vorgänger besteht das Buch gewissermaßen aus zwei Teilen, von denen der Zweite aus fiel militärischem besteht, während der erste sich dieses mal damit beschäftigt, wie die Lady ihre Truppe aufbaut und mit neuen Verbündeten und Feinden innerhalb von Taglios umgeht.

    Dabei wird es auch wieder düsterer, wenn auch nicht ganz so düster wie in Buch 2. Es ist auch sehr viel ernster als "Shadow Games".

    Das Ende hält eine ziemliche Überraschung bereit, ist aber leider auch ziemlich offen, und ich hab mir eigentlich vorgenommen, nach "The Silver Spike", das ja wieder im Norden spielt, eigentlich ein paar andere Sachen zu lesen und die Books of Glittering Stone und "Port of Shadows" dann nächsten Jahr zu lesen.

    Was mich etwas nervt sind die dauernden Anspielungen rund um das Plain of Glittering Stone, ich meine, ok, was hat es damit auf sich, dass es scheinbar so wichtig ist und Longshadow so viel Angst davor hat. Ich hoffe, das wird in den anderen Büchern konkreter, der Name deutet es ja an.


    Das Buch hat mir ähnlich gut gefallen wie "Shadow Games". Ich denke, wenn Cook keinen großen Hexenschuss in den anderen Bänden abliefert wird Black Company bestimmt eine meiner Lieblingsreihen und ich werde bestimmt mehr von Cook lesen. Ok, letzteres hab ich sowieso vor.

  • Ich kann dir aus meiner Erfahurng sagen: es wird noch besser! Besonders "Water sleeps" und "Soldiers live" waren absolute Spitzenklasse.

    Aber gut, ich bin ja ein ausgewiesener Cook-Fan.

    Und ja: ich glaube sogar, dass in der Übersetzung was verloren ging, der feine Humor von Cook ist auch in den ersten Bänden schon vorhanden.

    Wenn du weitere Empfehlungen bzgl. Cook brauchen solltest, darfst du gerne fragen - ich hab jetzt schon fast alles von ihm gelesen! (nur die Garrett-Files sind noch nicht vollständig...)

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    Brandon Sanderson - Held aller Zeiten

  • Das Problem ist leider, dass ich wegen meinem nicht übermäßig guten Englisch im Moment ja auf E-Books angewiesen bin und es da nurnoch Tower of Fear, Instrumentalities of the Night und die Garrett Bücher gibt. Alles andere von Cook wird von Nightshade Books verlegt und die E-Books nur von Barnes & Nobel verkauft, und die verlangen, dass man eins ihrer Hauseigenen Tablets kauft um ihre E-Books lesen zu können und ich vermute mal, dass ein englisches Tablet keine Übersetzungshilfe ins Deutsche eingebaut hat. Also ist für mich an Sachen wie Dread Empire im Moment leider kein rankommen.

  • Wenn du allerdings richtig lesen willst, was Cook so drauf hat - auch in kurzen Büchern - dann solltest du definitiv "Tower of fear" lesen. Mit eines der faszinierensten Bücher überhaupt. Die Kunst der Charaktervorstellung und die unterschiedlichen Sichtweisen... Genial!

    Die Instrumentalities hatten mir auch sehr gut gefallen. Okay, Dread Empire ist für mich das höchste der Gefühle - allerdings (leider) beschränkt auf "a cruel wind". Die anderen Teile sind mMn nicht ganz so überzeugend. Aber "A cruel wind" ist für mich ein Buch, das ich direkt nach dem letzten Satz wieder von vorne anfangen könnte... :D

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  • Aufgrund von Zeitmangel hatte ich in letzter Zeit nicht die Möglichkeit alle gelesenen Bücher in gewünschter Tiefe zu rezensieren...Daher jetzt mal ein kleiner Überblick:


    Robert Jackson Bennett - City of Miracles


    Der dritte und somit abschließende Band der ineities Trilogie hat nun den dritten der drei ursprünglichen Hauptcharaktere als Fokus-POV - Sigrud. Sicher ein Nebencharakter, der für mich wohl einer der unterhaltsamsten Nebencharaktere der letzten Jahre wurde. Demnach war die Freude groß ihn nun in vollem Umfang erleben zu dürfen.


    Zur Story will ich hier nichts sagen, da das nun doch einiges der beiden Vorgängerbände spoilern könnte, demnach will ich es auf folgender Kurzbeschreibung belassen: Sigrud ist fernab allen Geschehens als ihn eine Nachricht erreicht, die ihn auf einen letzten Rachefeldzug schickt. Dieses Mal sind die Einsätze höher als bei beiden Vorgängerbänden zusammen und das Ende der Welt könnte die Folge sein.


    Sprachlich und von der Charakterdynamik her ist Bennett genauso stark wie bei den beiden Büchern zuvor, der Einstieg ist sogar noch rasanter und actiongeladener als bei den anderen, wodurch ich schon früh dachte, Teil 3 hat Potential der stärkste aler Bände zu werden, vor allem der Emotion wegen, die anfangs schon geschürt wird und den "high stakes" bei denen ich nicht alle Charaktere habe überleben sehen...


    Zu meiner Überraschung flachte die anfängliche Euphorie nach gut der Hälfte des Buches und einer Auseinandersetzung nach der anderen mit dem großen, bösen Übergegner dann doch ab, aus ähnlichen Gründen wie noch Ende Band 2, oder auch all den Comic-Buch-Verfilmungen, wo der übermächtige Bösewicht alle einfach aus dem Weg räumt und gefürchtet ist, aber bei den Haupthelden einfach immer zu spät kommt oder dann doch plötzlich nicht so stark ist. Klar, im Laufe des Bandes klären sich alle bisherigen Geheimnisse auf, auch rund um Sigrud, die schon Anfang Band 1 zum ersten mal Erwähnung finden, aber dennoch setzte bei mir etwas battle fatigue ein, bzw. die Abwechslung der beiden Vorgänger fehlte mir hier etwas. Im Kern ist hier quasi auch wieder ein zu lösender Mordfall, wobei dieses Mal von Anfang an klar ist, wer dahinter steckt, aber Band 3 konnte das für mich nicht 100 % rund beenden.


    Dazu kamen dann noch 2-3 Twists, die mMn zu viel waren, die ich so nicht gebraucht hätte, die für mich auch nur wenig Einfluss auf den Weiterverlauf der Story hatten und die man durchaus hätte weglassen können, ohne dass man viel hätte anders schreiben müssen, ganz abgesehen vom zwischenzeitlichen Obi-Wan-Moment, der viel Potential für eine schöne auseinandersetzung hat liegen lassen.


    Und nun zu einem Punkt, den ich auch schon öfter bei Filmen / Serien und deren Ableger bemängelt habe: nicht jeder klasse Nebencharakter ist gleichzeitig ein starker Hauptcharakter. Sigrud funktioniert perfekt als Nebencharakter und ist wie gesagt einer meienr Lieblings-Nebencharaktere der letzten Jahre, allerdings als Hauptcharakter verliert etwas an Charme. Ich mochte ihn lieber wortkarg und verschlossen, als nun tief in sein Inneres zu schauen - das hat mir etwas von seiner Besonderheit genommen.


    Weiterhin - und kreuzigt mich gerne - erschien mir Sigrud mehr und mehr als Karsa Orlong - lite. Gut, er ist nicht ganz so fanatisch und bessessen von seinen barbarischen Trieben, aber seine "Gott kann mich mal, ich hau' ihm eins auf die Nase wenn er mich schief anguckt"-Einstellung war für mich zum Teil sehr wiedererkennbar in SE's Karsa. Und der hat für mich als Gesamtcharakter und auch PoV wie in House of Chains, dann doch besser gefallen - wenn man sich auch erst ein wenig an Karsa gewöhnen muss^^


    Naja, das Ende von City of Miracles ist dann genau das was ich mir erhofft hatte und auch das, das die Charaktere gebraucht haben. Alles in allen für mich der Band mit dem stärksten Anfang, allerdings schwächelt er für mich aufgrund der etwas mangelnden Tiefe und Abwechslung im Vergleich zu den anderen beiden Bänden, sodass er dann doch der schwachste ist. band 2 fand ich ja insgesamt ziemlich gut, nur das Ende hat es mir dann etwas ruiniert. Band 3 war dann insgesamt für mich etwas schwächer, aber immer noch ziemlich solide.


    6/10


    Mark Frost - Twin Peaks: The Final Dossier


    Nachdem Twin Peaks Staffel 3 die wohl größte Enttäuschung war, verglichen mit den unvoreingenommenen Erwartungen (Oxymoron?), die ich hatte und mich extrem frustriert hat, hatte ich dann doch etwas Hoffnung auf Besserung im literarischen Bereich. Der erste Band zu Twin Peaks Hitnergrundgeschichte und Vergangenheit hat mir damals sehr gut gefallen, Band 2 war dann wiederrum auch eine Enttäuschung, wenn auch nicht in dem Kaliber wie Staffel 3 von Lynch.


    Viel Wiederholung von Staffel 3 oder gar Ende Staffel 2 stellt im Prinzip einen 200 Seiten Band dar, der so gut wie gar nichts neues oder interessantes liefert. man wartet immer mehr darauf, dass jetzt endlich richtig Bezug auf die wichtigen Dinge von Staffel 3 genommen wird, was aber bis auf wenige Seiten gar nicht der Fall ist. Die Aufmachung stellt auch einen großen Rückschritt zu Band 1 dar, was das Gesamtbild nur weiter trübt.


    Schade, da wäre mehr drin gewesen - 4-5/10


    Django Wexler - The Thousand Names


    Steht schon viele Jahr im Regal und wurde nun nach Abschluss der Reihe und Kauf vom finalen Band 5 nun auch endlich begonnen. Lange warte ich schon drauf diese Flintlock-Fantasy Reihe anzugehen. Vor allem nach Beenden der Powder-Mage-Trilogie, die erst danach erschien, mir aber sehr gut gefallen hat (genauso wie die etlichen Kurzgeschichten in der gleichen Welt) war ich tierisch gespannt darauf, wie sich Wexlers Geschichte schlägt.


    Wie so oft in military fantasy sind die Hauptakteure geächtete Soldaten, die als grunts irgendwo am Rande der Welt statioiniert sind und nur undankbare Aufgaben übeertragen bekommen, die sonst keiner machen will. Gleiches gilt hier: Captain Marcus D'Ivoire und Ranker Winter Ihernglass (eine weibliche Soldatin, verkleidet als Mann, da Frauen zu der Zeit in der Armee noch nichts verloren hatten) warten mir ihrer Kompanie eigentlich nur auf die Schiffe des König, um sie aus dem Wüstenstaat Khandar zu holen - was sie nicht wissen: der ankommende Colonel und die knapp 4000 Soldaten haben alles andere im sinn, als die erdrückende Wüste zu verlassen. Sie wollen den übermächtigen Feind Kopf vor angreifen und zurückholen, was durch den Aufstand und die Rebellion von der dortigen Krone genommen wurde (plus eigene Agenda natürlich).


    Insgesamt macht das wüstensetting sehr viel Spaß, wenn auch es nicht erdrückend im Vordergrund steht. Die Charaktere haben eine richtig gute Harmonie miteinander, wenn sie auch noch recht Standard-Cardboard figures sind. Der white-knight Captain, die Einzelgänger Soldatin mit großen Geheimnis und dunknler Vergangenheit sowie der mysteriöse neue Vorgesetzte, der immer mehr zu wissen scheint als er durchblicken lässt und die dunkle Sekte auf der anderen Seite, vereint mit sagenumwobenen Wüstenstämmen, die übernatürliche Kräfte zu haben scheinen.


    Also in dem zusammenhang, was die Charaktere angeht, hat man das natürlich schon dees öfteren gesehen, dennoch kombiniert mit dem Aspekt der Flintlock-Fantasy und der doch guten Dynamik der Charaktere macht das Buch ziemlich Spaß und ist recht kurzweilig mit seinen knapp 610 Seiten.


    Wexler teilt die Story gut auf in interessante Passagen mit zwischenmenschlichen Momenten sowie diversen Kampf- und Belagerungsszenen und man merkt schon Wexler hat seine Hausaufgaben gemacht, nur manchmal wirkt es etwas leicht und dilletantisch, wie die übermächtigen Feinde in ihrem Hinterhof so düpiert werden können von eine Gruppe untrainierter Anfänger. Immer und immer wieder, denn am Kampfszenen mangelt es nicht.


    Magie ist auch Teil der Welt, wenn auch sehr stark im Hintergrund und nicht noch so prominent wie bei der Powder-mage Trilogie.


    Insgesamt ist das Buch auch direkter und geradliniger, mit weniger Charakteren und Seitensträngen wie noch die Powder-Mage Trilogie, was mich hier und da hat denken lassen, dass man die Geschichte durchaus hätte noch kürzen können, doch insgesamt stellt sie einen guten Einstieg in die Welt dar, die noch sehr viel Verborgenes im Hintergrund hat, das es noch zu erforschen gibt, obwohl man Teil 1 sogar als in sich fast abgeschlossen bezeichnen könnte - klar, es wird nicht alles sauber abgeschlossen, aber wenn man im Film oder Serienformat denkt und dies als Film- oder Staffelfinale ansieht, wonach eine Absetzung folgt, wäre man nicht all zu frustriert, zu viele offene Fragen unbeantwortet zu lassen.


    Alles in allem guter, interessanter Einstieg, bei dem die Charaktere nichts besonderes sind aber zusammen dennoch Spaß machen und man definitiv mehr von ihnen lesen möchte. ich bin mir sicher, die Geschichte wird mit den nächsten Bänden größer.


    Außerdem gibt es ja auch noch 2 Kurzgeschichten für Amazon Kindle (The Penitent Damend und Shadow of Elyisum), bei denen mir jetzt der Titel zumindest schon etwas mehr sagt, da mir einige Namen und Band 1 schon mal kurz vorgekommen sind.


    7/10


    Als nächstes folgt Shadow of the Torturer von Gene Wolfe, bevor es mit Shadow Throne von Wexler weiter geht :)

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  • Robert Jackson Bennett - City of Stairs


    Ich schließe mich der Kritik von McLane größtenteils an, würde aber einen Punkt weniger, also nur 7 von 10 vergeben. Trotz des originellen Settings ist mir der Hauptplot doch etwas zu klassisch dahergekommen und der Bösewicht zu bösewichtig. Zum Glück ging es nach dem Finale noch etwas weiter. Stilistisch fand ich das Buch eher unauffällig. Da hatte ich durch das, was ich bisher über Bennett gehört hatte, mehr erwartet. Ein richtiger Pageturner war der Roman für mich nicht, da fehlte ein wenig die Spannung, ich habe ihn dafür genüsslich in Etappen gelesen, ohne mich dabei aber zu langweilen. Ein origineller und vor allem moderner Fantasyroman in einer Welt und Gesellschaft, die an Max Gladstones Craft-Sequence und China Miévilles Bas-Lag-Romane erinnern.

  • Malice - John Gwynne


    Der Gott Asroth hat versucht, den Schöpfergott Elyon dazu zu bringen, seine ganze Schöpfung zu vernichten, indem er die Menschen und Riesen dazu gebracht hat, untereinander Krieg zu führen und dadurch Elyons Zorn zu wecken. Dieser erkannte erst sehr spät Asroths Absichten und wante sich von seiner Schöpfung ab. Einer der Überlebenden von Elyons Zorn schrieb jedoch eine Prophezeiung nieder, die besagt, dass Asroth und seine Anhänger noch einmal, im sogenannten God War, versuchen werden, die Welt zu vernichten, und dass beide Seiten in diesem Krieg jeweils einen Champion haben werden und welche Zeichen den Beginn des Krieges ankündigen werden.

    Und jetzt, 2000 Jahre später, beginnen sich diese Zeichen in den Bannished Lands zu häufen.


    Im Buch gibt es eine Handvoll POV-Charaktere, den Löwenanteil erhalten aber eindeutig auf zwei Personen und deren Umfelder:


    erstens der junge Corban, der in der Festung des Königs von Ardan lebt und dort mit dem erwachsenwerden, Mobbern und persöhnlichen Problemen zu kämpfen hat,


    und zweitens Veradis, der im Königreich Tenebral in die Kriegsbande von Prinz Nathair aufgenommen wird, schnell dessen Vertrauen gewinnt und in den Kampf gegen Asroth, den Nathair und sein Vater vorbereiten, sowie deren interne Differenzen hineingezogen wird.


    Die anderen POV´s spielen alle in Corbans nähe, wie seine Schwester Cywen und der Verräter Evnis, und dann gibt es noch Kastell, der in einem dritten Königreich lebt, bis auf zwei Überschneidungen, abseits der anderen ist und viel zu selten vorkommt, um einen richtigen dritten Handlungsstrang darzustellen. Ich habe zwar eine Vermutung, was das ganze soll, aber dazu müsste ich das Ende spoilern.


    Ich war im Vorfeld etwas zwiegespalten, einerseits hatte ich soviel positives gehört, dass ich die Reihe unbedingt ausprobieren wollte, andererseits, eine Prophezeiung und viele jugendliche Protagonisten.

    Aber die Bedenken haben sich bisher als unnötig herausgestellt, die Prophezeiung sagt immerhin nicht, dass der gute Held auf jeden Fall gewinnen wird, sondern nur, dass es einen Konflikt geben wird.

    Und Corban und Co. haben überraschender weiße überhaupt nicht genervt und sich auch wirklich wie Jugendliche verhalten und nicht, wie man´s aus anderen Reihen kennt, wie 30-40 jährige. Außerdem macht Corban auch eine größere Entwicklung durch, es gab besonders eine Szene gegen Mitte, in der schon deutlich war, dass er nichtmer der Junge vom Anfang des Buchs war.

    Ich habe sogar festgestellt, dass ich Corban irgendwie man, obwohl er vermutlich zu einer Art Charakter gehört, mit der ich sonst nicht so viel anfangen kann. Einige der anderen Charaktere, auch tierische, sind mit aber auch positiv aufgefallen. Der eine oder andere hätte aber öfter vorkommen dürfen.


    Das Buch beginnt recht langsam, was mich aber nicht gestört hat, und beginnt erst ab der Mitte der 628 Seiten (e-book Version) fahrt aufzunehmen, bis zum Showdown, der an zwei Orten gleichzeitig stattfindet und in dem einige mehr oder weniger wichtige Charaktere hopps gehen. Im Internet hab ich gelesen, dass einige Leute im letzten Fünftel des Buchs mehrfach in Tränen ausgebrochen sind. ok, mir ist das nicht passiert, ich war ehr froh, dass bestimmte Charaktere überlebt haben. Ein paar der Tode und Twists waren aber auch vorhersehbar, wobei ich mich frage, ob einige davon wirklich als Twists gemeint waren, aufgrund der Offensichtlichkeit. Ich hoffe aber, dass die Nachfolger ein etwas höheres Tempo anschlagen.

    Es gibt auch einige Actionszenen, die mir zwar alle gefallen haben, die aber manchmal sehr schnell wieder vorbei waren.

  • Keine Buchgedanken von mir, aber das erste von mir gesehene Review zum neuen Black Company Band, der ja nächste Woche erscheint. Leider schneidet Cooks neuestes Werk überhaupt nicht gut ab (und das auch noch bei einem Rezensenten, mit dessen Meinung sich meine oft deckt...)


    Kaufen werd' ich mir das Buch trrotzdem, aber die anfängliche Eurphorie ist jetzt erstmal gedämpft (vielleicht hilfts sogar...)


    Naja das Review kann hier nachgelesen werden (wenn von Interesse)

    "See ya in anotha life brotha!"
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    I can see your soul in the edges of your eyes. It's corrosive. Like acid.

  • Ach, is mir ziemlich egal, was die Leute da denken! Allerdings passt das HC nicht zu meinen anderen BC-Büchern. Warte ich wirklich? :gruebel:

    If you fuck the bad guy, remember the bad guy's gonna fuck you back! (Caine)


    Der Nachteil der Intelligenz besteht darin, dass man ununterbrochen gezwungen ist, dazuzulernen. - George Bernhard Shaw


    Brandon Sanderson - Held aller Zeiten