Vielleicht ein All Age Titel?

  • Die Sache ist definitiv durch.


    Zitat

    Die Schreiben an diejenigen, die es auf die Shortlist geschafft haben sind raus. Wenn alle rückbestätigt haben wird die Shortlist hier veröffentlicht.


    Leider ohne Nivisa. Schade, trotz allem.

  • Ach komm schon, das is doch Quatsch.
    Tut mir leid für dich - aber vielleicht ist es bei der Orga ja doch etwas besser so für dich!? ;)

    If you fuck the bad guy, remember the bad guy's gonna fuck you back! (Caine)


    Der Nachteil der Intelligenz besteht darin, dass man ununterbrochen gezwungen ist, dazuzulernen. - George Bernhard Shaw


    Glen Cook - Garret takes the case

  • *Greiff Horoskop-Service



    Ach komm schon, das is doch Quatsch.
    Tut mir leid für dich - aber vielleicht ist es bei der Orga ja doch etwas besser so für dich!?


    Danke euch. Dummerweise schuftet es mich jetzt trotz allem ein wenig. Egal wie sehr man sich vornimmt, gedanklich außen vor zu bleiben, es ist eben doch ein Misserfolg. Was ich wieder einmal so unbefriedigend finde, ist dass man einfach niemals erfahren wird, woran es lag. War es die Qualität der Geschichte oder der Stil? War es das abgenudelte Drachenthema? Hatte der Lektor einen schlechten Tag? Ist die Geschichte einfach nur in der Masse oder der Organisation unter gegangen?
    Ein guter Freund von mir hat ebenfalls mitgemacht, und von dessen Schreibe halte ich wesentlich mehr als von der Meinigen. Er ist leider auch nicht dabei.

  • Na ja, aber man denkt doch meistens, dass die anderen besser sind als man selbst, oder?!
    Da würd ich jetzt wenig drauf geben... ;)
    Dass es dennoch ärgerlich/frustrierend ist, kann ich mir gut vorstellen!

    If you fuck the bad guy, remember the bad guy's gonna fuck you back! (Caine)


    Der Nachteil der Intelligenz besteht darin, dass man ununterbrochen gezwungen ist, dazuzulernen. - George Bernhard Shaw


    Glen Cook - Garret takes the case

  • Letztlich hilft es nicht, wenn man die Ablehnungsgründe kennt - wenigstens nicht, wenn man bereits einigermaßen schreiben kann. Wenn du jetzt wüsstest, dass es das Drachenthema war, macht das den Stachel nur wenig stumpfer, glaub mir. Denn dann könntest du dich fragen, warum du so verdammt wenig Inspiration hast, so wenig am Puls der Zeit bist, so offensichtlich untalentiert bist, dass du außer Ausgelutschtem nichts zustande bringst. Verstehst du, worauf ich hinauswill?


    Was ich gerade eben behauptet habe, entbehrt jeder Grundlage, es ist nur das Versagensmantra, das man tunlichst nicht aufsagen sollte - egal in welcher Variation es daher kommt. Du hast deine Drachengeschichte geschrieben. Das zählt. Was die lesen wollten, war etwas anderes. Warum, ist irrelevant - denn es wird immer Leser geben, die nicht lesen wollen, was du schreibst. Du kannst dich einem imaginären Geschmack/ Zeitgeist oder einer vermeintlichen Verkäuflichkeit nicht anpassen. Du kannst nur schreiben, was du eben schreiben musst.


    Selbstverständlich kann man immer besser werden, dazulernen, Techniken und Kniffe finden, die den Schreibprozess und auch das Ergebnis verändern und verfeinern. Das hört eigentlich nie auf. Man sollte auch auf Leute hören, die was vom Business verstehen (wenigstens ab und zu). Hinweisen von LektorInnen sollte man meiner Meinung und Erfahrung nach sogar zu 98% folgen ;-) Aber Ablehnung muss man abhaken und sich dem Neuen zuwenden.

  • Schade, Mailman, es tut mir leid für dich, dass du nicht mit dabei bist!
    Aber mach dich bitte nicht mit wilden Spekulationen fertig, es hilft alles nichts - und wenn du dich zu sehr grämst, vergällst du dir bloß am Ende den Spaß am Schreiben. Deine Geschichte war halt nun einmal nicht, was die Verlagsleute wollten, das heißt noch lange nicht, dass sie nicht gut ist und anderweitig erfreute Leser finden wird. Hak es ab und überleg dir lieber, wie du deine Geschichte anders veröffentlichst :).

  • Letztlich hilft es nicht, wenn man die Ablehnungsgründe kennt - wenigstens nicht, wenn man bereits einigermaßen schreiben kann. Wenn du jetzt wüsstest, dass es das Drachenthema war, macht das den Stachel nur wenig stumpfer, glaub mir. Denn dann könntest du dich fragen, warum du so verdammt wenig Inspiration hast, so wenig am Puls der Zeit bist, so offensichtlich untalentiert bist, dass du außer Ausgelutschtem nichts zustande bringst. Verstehst du, worauf ich hinauswill?


    Voll und ganz :daumen2: Aber evtl. ist das genau der Fall - also das mit dem untalentierten. :lachtot: Es spielt natürlich letztlich in der Tat keine Rolle. Ich kenne genau so viele Leute, die Harry Potter lieben, wie solche, die ihn hassen. Und es ist trotzdem ein Mega Erfolg. Ich glaube die Qualität eines Textes ist einfach nicht messbar sondern liegt immer im Auge des Lesers. So wie vieles was sich Kunst nennt vollkommen an mir vorbeigeht, weil es mir nichts "erzählt".
    Das war auch das was mich in der Rückschau am meisten an diesem Wettbewerb gestört hat. Dieses unbedingte Verweisen auf die Tatsache, dass sie was richtig Gutes und Besonderes suchen. Als ob irgendwer in der Lage wäre, so etwas zu erkennen. Blockbuster lassen sich nunmal nicht planen. Vielleicht wäre es ja doch meiner gewesen, der die Leute von den Socken haut, aus welchen Gründen auch immer. Und den haben sie weggelegt.
    Wenn ich so selbst drüber nachdenke komme ich mehr und mehr zu dem Schluss, dass es wirklich vollkommen sinnfrei ist sich Gedanken zu machen.




    Was ich gerade eben behauptet habe, entbehrt jeder Grundlage, es ist nur das Versagensmantra, das man tunlichst nicht aufsagen sollte - egal in welcher Variation es daher kommt. Du hast deine Drachengeschichte geschrieben. Das zählt. Was die lesen wollten, war etwas anderes. Warum, ist irrelevant - denn es wird immer Leser geben, die nicht lesen wollen, was du schreibst. Du kannst dich einem imaginären Geschmack/ Zeitgeist oder einer vermeintlichen Verkäuflichkeit nicht anpassen. Du kannst nur schreiben, was du eben schreiben musst.


    In der Tat ist es das was ich derzeit am besten kann. Nicht, weil ich nicht noch andere Ideen hätte, sondern weil ich gerade keine Muse habe, diese auszuarbeiten. Nivisa und die Welt um sie herum laufen schon vollkommen ohne mein Zutun. Ich muss nur noch an einen bestimmten Ort gehen und die Ereignisse aufschreiben. (Naja ganz so einfach ist es nicht - ist es ja nie - aber im Grunde passt es)



    Selbstverständlich kann man immer besser werden, dazulernen, Techniken und Kniffe finden, die den Schreibprozess und auch das Ergebnis verändern und verfeinern. Das hört eigentlich nie auf. Man sollte auch auf Leute hören, die was vom Business verstehen (wenigstens ab und zu). Hinweisen von LektorInnen sollte man meiner Meinung und Erfahrung nach sogar zu 98% folgen ;-) Aber Ablehnung muss man abhaken und sich dem Neuen zuwenden.


    Das versuche ich - also besser zu werden. Und ich höre zu 100% auf meine Lektorin. :thumb: Ohne sie wäre die Geschichte niemals so geworden, wie sie ist. Sie legt den Finger an die richtige Stelle und zack...




    Aber mach dich bitte nicht mit wilden Spekulationen fertig, es hilft alles nichts - und wenn du dich zu sehr grämst, vergällst du dir bloß am Ende den Spaß am Schreiben. Deine Geschichte war halt nun einmal nicht, was die Verlagsleute wollten, das heißt noch lange nicht, dass sie nicht gut ist und anderweitig erfreute Leser finden wird. Hak es ab und überleg dir lieber, wie du deine Geschichte anders veröffentlichst.


    Ich gräme gerne. Dafür bin ich manchmal genau der Typ... :wand: -;) Ich überlege natürlich bereits nach weiteren Möglichkeiten, mit der KurzGeschichte etwas anzufangen. Vielleicht spielt auch sowas dabei mal eine Rolle: http://www.soundtaxi.net/de/Filmmusik/White-Nights::32459





    Für das Hauptbuch laufen gerade meine Planungen, es an sinnvoller Stelle um einen Handlungsstrang zu erweitern, um die Vorgaben eines weiteren Wettbewerbs zu erfüllen. Fehlen nur schlappe 90 Seiten. Aber ich habe eine Möglichkeit gefunden, die der Geschichte nicht nur einfach eine zweite Perspektive auf ein und dieselben Geschehnisse hinzufügt, sondern ihr tatsächlich mehr Tiefe verleiht.

  • Es geht weiter... ;)



    DrachenStern Verlag schrieb:


    Wir warten noch auf die allerletzten Rückmeldungen der AutorInnen auf der Shortlist. Bei dem einen oder anderen mussten wir erst recherchieren, weil zwar die Geschichte geschickt wurde, aber jegliche persönliche Angaben fehlten.

    If a dragon falls in the forest and nobody gets to hear about it, does it make a thud?

    2 Mal editiert, zuletzt von Mailman ()

  • Finish!


    Zitat

    Die DrachenStern Fantastik Preise 2015 wurden nun vergeben. And the winners are…
    Anke Höhl-Kayser
    in der Kategorie Science Fiction
    Barbara A. Ropertz
    in der Kategorie Fantasy
    Wir gratulieren den beiden Siegerinnen, denen jeweils ein Buchvertrag für einen Roman winkt, ganz herzlich.


    Glückwunsch an die GewinnerInnen und an alle, die es auf die Shortlist geschafft haben.

  • Wen die Kurzgeschichte interessiert, der kann sie sich übrigens hier anhören/-schauen, da ich ein PDF nicht einfach ins Netz stellen möchte.




    Wenn ich mal reich bin, lasse ich es einen Profi lesen. ;)


    Das Video ist nicht öffentlich gelistet, also nur direkt über den Link erreichbar.

  • Mir ist jetzt erst aufgefallen, dass durch das Video ein Urheberrechtshinweis seitens Youtube gegen mich erhoben wurde. Es ist zwar nicht schlimm und löst in diesem Fall nur eine Werbeeinblendung aus, dennoch habe ich mal dagegen Widerspruch eingelegt. Immerhin habe ich die Musik legal lizensiert.

  • Zitat


    Hallo MailmanUE25,


    Dein Einspruch wurde nicht innerhalb von 30 Tagen überprüft. Der urheberrechtliche Anspruch auf dein YouTube-Video wurde daher zurückgezogen.


    ??? Innerhalb von einem Tag??? :gruebel:


    Naja, was soll's. Zurückgezogen ist zurückgezogen. Lizensiert hab ich es ja.