Vielleicht ein All Age Titel?

  • Mir war jetzt spontan der Herr der Ringe eingefallen:
    Geht ja auch los mit "Concerning Hobbits"... :nixweiss:


    Vielleicht klappt das ja!?

    If you fuck the bad guy, remember the bad guy's gonna fuck you back! (Caine)


    Der Nachteil der Intelligenz besteht darin, dass man ununterbrochen gezwungen ist, dazuzulernen. - George Bernhard Shaw


    Brandon Sanderson - Held aller Zeiten

  • :thumb:


    Über einen Prolog habe ich auch nachgedacht, aber dann nehme ich den Aha-Moment mit einer Drachin als Hauptcharakter. Daher wurde die Idee wieder verworfen. ;)

  • Manchmal muss man auch Glück haben :freu:


    Scheinbar gab es einen Partnerwechsel beim Schreibwettbewerb. Damit verändert sich alles:


    Zitat

    Mit dem neuen Partner verlängert sich der Einsendezeitraum. Die Teilnehmer haben nun die Möglichkeit, bis zum 31.5.2016 einen Text einzusenden. Angenommen werden jetzt auch kürzere Werke ab 55.000 Wörtern. Die Autoren, die bereits eine Einreichung vorgenommen haben, werden in Kürze im Detail schriftlich informiert.


    Damit bin ich mit einem Mal nur noch 3000 Wörter unter den Vorgaben. Das reiß ich ja mit einer Backe... :woohoo:

  • Hmm ... ich weiß nicht, ob mich das so begeistern würde. Ein Schreibwettbewerb, bei dem während des "Laufs" die Regeln geändert werden? Mag für die, die neu dazu kommen, ja toll sein, aber für die anderen, die schon auf die alten Regeln hin geschrieben und möglicherweise abgegeben haben, ist das doch irgendwie ... seltsam, mindestes. Wer weiß, was die dann noch alles ändern, so unterwegs. Und warum hat man nicht trotzdem die alten Konditionen beibehalten? :nixweiss:

    www.notizen-aus-anderswo.de
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    "An eagle flies only as high as the sky. But a silver swan, reborn from its funeral pyre, flies to the stars." David Zindell
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  • So wie ich das in den Kommentaren lese seit Beginn, gab es wohl massenhaft Anfragen nach der Länge des Manuskriptes. Ist wohl so, dass es vielen so geht wie mir, dass 80.000 Wörter für einen All-Ageer eine Hausnummer sind und viele so viel einfach nicht haben. Ich gehe davon aus, dass es wenige gibt, die extra für einen solchen Wettbewerb etwas schreiben (schon gar keine 80.000, das sind doch min. 300 Seiten), sondern wie ich etwas in der Schublade liegen haben.
    Egal. Ich mache mir da keinen Kopf und sehe es als Chance. Verlieren kann ich bei so etwas sowieso nichts.

  • :dadr:

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  • Oha, der Drachenstern Verlag hat sich mal seit langem wieder mit einem ausschweifenden Facebook Beitrag gemeldet:


    Zitat

    DrachenStern Verlag
    Es steht jetzt fest, Schattenfeuer ist im Druck und ab 12.5. lieferbar.



    Auf der Homepage hat sich seit Monaten nichts mehr getan. Du - meine - Güte - ! :lachtot:



    Wahrscheinlich ist alles im Leben für etwas gut. :gruebel:;)

  • Zitat

    Hallo Herr Mailman,
    wir freuen uns sehr über Ihre Einreichung zu unserem Schreibwettbewerb.
    Wir haben Ihre Unterlagen vollständig erhalten und drücken Ihnen nun die Daumen.
    Mit herzlichen Grüßen
    Ihr tolino media Schreibwettbewerb Team



    Wow, mit einem Feedback hatte ich gar nicht gerechnet. Das ist mal eine positive Überraschung. :klatsch::klatsch::klatsch:

  • Es gibt auch wieder Neues von der Drachenstern Verlag Kurzgeschichten Front. Die beiden Anthologien sind ja mittlerweile erschienen. Und auf der Homepage gibt es einen neuen Blogeintrag von Herrn Bierschenk.


    Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich das einordnen soll. Ich bin ja wirklich ein ganz neutraler Charakter. Inhaltlich hat er wohl sicherlich in weiten Teilen Recht, aber so wie er es schreibt muss ich mich doch ernsthaft fragen, ob er da an der richtigen Stelle sitzt.



    Zitat

    Was lange währt wird endlich gut, für die beiden Anthologiebände „Schattenfeuer“ und „Sternenfeuer“ trifft das auf jeden Fall zu. Kurz gesagt, wir hatten noch nie (!) einen so hohen Korrekturaufwand. Viele Geschichten glänzten mit so vielen Orthografie- und Grammatik-Fehlern, dass wir uns gefragt haben, ob manche Autoren ihre Texte vor dem Versand wirklich noch einmal kritisch gelesen haben. Wäre es kein Wettbewerb gewesen und wir daher gezwungen, die versprochenen Anthologien erscheinen zu lassen, hätte ich mir ernsthafte überlegt, das Projekt einfach sterben zu lassen.
    Liebe Autoren und Autorinnen, lassen Sie sich bitte eines gesagt sein: Wer als Autor ernstgenommen werden will, der muss nicht nur irgendeine spannende Geschichte erfinden können, der muss auch sehr viel Mühe in seinen Text stecken! Nicht ohne Grund sagt man vom professionellen Schreiben, dass es 10 % Inspiration und 90 % Transpiration sei. Was heißt das? Die meiste Zeit muss also nicht für das Schreiben, sondern für das Überarbeiten und Korrigieren verwendet werden. Es fallen keine Genies vom Himmel, das ist vor allem harte Arbeit.
    Wenn man mich also fragt, warum so viele Manuskripte abgelehnt werden, dann eben auch deshalb. Ein liebloses Manuskript, welches zu viel Zeit (und Geld!) für das Lektorat und Korrektorat kostet, lohnt einfach nicht. Professionell arbeitende Autoren wissen das. Sie geben sich entsprechend viel Mühe, weil es die Erfolgschancen deutlich erhöht.



    Zudem wieso gezwungen die Anthologien erscheinen zu lassen? Also ich meine mich zu entsinnen, dass ich bei jedem Wettbewerb bisher gelesen habe, dass dieser vom Veranstalter jederzeit beendet werden kann. Mal ganz davon abgesehen, dass ich das total herablassend finde, wie er da schreibt. Erst lassen sie monatelang jeweils gar nichts von sich hören, nichtmal per Facebook, und dann kommt jedesmal so ein unfreundlicher Hammer.




    €: Achso, ehe ich es vergesse: Sie schreiben den Preis erneut aus. Mitte 2016 sollen die Teilnahmebedingungen kommen. Scheinbar ist er zumindest schmerzresistent.

  • Hm, also, ich würde sagen, wer das geschrieben hat, jammert gern und möchte, dass auch jeder weiß, wie viel er gearbeitet hat ;). Dass aber, wenn es wirklich so viele Einsendungen waren, auch eine ganze Menge mit frustrierend vielen Fehlern dabei waren, glaube ich sofort. Aber bezieh das nicht auf dich, Mailman, und ärgere dich nicht: Wenn die Verantwortlichen das Ganze als Zwang betrachtet hätten, würden sie es nicht wieder machen. Vielleicht ist halt einfach der Verlag nicht so das Wahre.

  • Nein. Ich beziehe das überhaupt nicht auf mich. Mit dem Thema bin ich lange durch. Im Gegenteil, wenn ich so etwas lese bin ich fast froh, nicht in die Auswahl gekommen zu sein. Außerdem habe ich selbst einen lektorierten Text eingereicht, von daher bestand also keine Gefahr.
    Was ich so befremdlich finde ist, dass ich das ganz anders lese. Er schreibt ja von Lektorat, also meint er doch die als Shortlist ausgewählten Geschichten. Also das, was letztlich ins Buch kommt. Denn alles andere muss ich ja nicht lektorieren, sondern nur ablehnen. Jetzt nach Erscheinen über diese Leute her zu ziehen finde ich schon etwas seltsam.

  • Wollen die die Anthologie auch verkaufen? Falls ja, ist das ja nicht gerade die beste Werbung. -;)


    Das war auch mein erster Gedanke ...

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  • Er schreibt ja von Lektorat, also meint er doch die als Shortlist ausgewählten Geschichten.


    Naja, vielleicht ist es für ihn schon ein Lektorat, wenn die Verantwortlichen die Geschichten lesen ?( . Aber es stimmt, solche Äußerungen machen einem weder die Anthologie noch den Verlag sonderlich schmackhaft.

  • Schön. Es scheint auch Jurys zu geben, die sich über die Einsendungen freuen... :D


  • Na, dann aber :dadr:

    If you fuck the bad guy, remember the bad guy's gonna fuck you back! (Caine)


    Der Nachteil der Intelligenz besteht darin, dass man ununterbrochen gezwungen ist, dazuzulernen. - George Bernhard Shaw


    Brandon Sanderson - Held aller Zeiten

  • Amazon schreibt zum zweiten Mal den Kindle Storyteller Award aus. Es sind wieder die gleichen (meiner Meinung nach etwas unfairen) Bedingungen der Vorauswahl. Man kommt dann in die engere Wahl, wenn man besonders beliebt ist. Dieses Mal wird sogar die parallele Veröffentlichung über CreateSpace empfohlen. Klar, sie wollen ihre Plattform pushen. Und der Preis ist natürlich wieder sehr verlockend.
    Wenn sich bis in einem Jahr nichts ergeben hat könnte ich mal drüber nachdenken. Dann kommt CreateSpace ohnehin in die engeren Gedanken. Wobei ich da immer noch das Problem habe, dass ich dann das Lektorat vorfinanzieren muss. Ich weiß nicht wie andere Autoren das machen, aber ohne Lektorat würde ich niemals veröffentlichen wollen.