• Och, nachdem ich "Die Karte der Welt" doch recht unterhaltsam fand, ist die Vorgeschichte sicher brauchbar!
    Und der 3. Dolch und Münze ist ja auch dabei, den ich nur wärmstens empfehlen kann!


    Vielleicht ja dann noch das eine oder andere, jedenfalls klangen ein paar Sachen auf den ersten Blick nicht verkehrt...

    If you fuck the bad guy, remember the bad guy's gonna fuck you back! (Caine)


    Der Nachteil der Intelligenz besteht darin, dass man ununterbrochen gezwungen ist, dazuzulernen. - George Bernhard Shaw


    Glen Cook - Garret takes the case

  • Hmm...für mich das einzige was evtl. irgendwann in Frage käme wäre Dolch und Münze...ansonsten echt nix. Was vllt gut is, so kann ich all den annern Kram auf meinem SUB ungestört abbauen...in den näcshten Monaten kommt da eh schon genug noch dazu...

    "See ya in anotha life brotha!"
    --------------------------
    I can see your soul in the edges of your eyes. It's corrosive. Like acid.

  • Ausbeute meinerseits: 0.
    Ad hoc spricht mich da überhaupt nichts besonders an. Ich muss da morgen noch mal drüber schauen.
    NULL ist irgendwie... ungewohnt... :nixweiss:

    Die Klappentexte lesen sich so austauchbar wie die Kapuzenheinis auf den Covern. Mag sein, dass sich da eine Perle drunter versteckt, aber der Katalog alleine macht mich auf keines der Bücher neugierig. "Die Karte der Welt" fand ich ganz nett, aber auch nicht so interessant, dass ich noch ein Buch von dem Autor lesen muss.

  • Ist Mark Barnes der Mark T. Barnes der hier


    http://www.forumos.net/index.p…ead&threadID=43&pageNo=11


    angesprochen wurde?


    Tatsächlich das ist er. Englische Cover und Klappentext haben mich richtig neugierig auf dieses Buch gemacht, im Katalog von Blanvalet habe ich es nicht wiedererkannt, da dieses "Wendy-Cover" und der deutsche Klappentext total lahm und uninteressant wirken. Vergleicht man die beiden Texte, liest es sich wie zwei völlig verschiedene Bücher, eines voller Spannung, Mysterien und Geheimnissen, der andere wie der übliche 08/15-Fantasy-Kram.


    das sind alles Stichworte die mich anfixen, mich neugierig machen, die dunkel Geheimnisse und gefährliche Magie versprechen. (Quelle: Amazon.de)


    dagegen der Deutsche Text:

    Quelle: [url]http://www.randomhouse.de/content/download/vertrieb/vorschauen/blanvalet_tb_fj2014.pdf[/url]


    Das nur mal als Beispiel, warum ich das Buch im Katalog keines zweiten Blickes gewürdigt habe.


  • Tatsächlich das ist er. Englische Cover und Klappentext haben mich richtig neugierig auf dieses Buch gemacht, im Katalog von Blanvalet habe ich es nicht wiedererkannt, da dieses "Wendy-Cover" und der deutsche Klappentext total lahm und uninteressant wirken. Vergleicht man die beiden Texte, liest es sich wie zwei völlig andere Bücher, eines voller Spannung, Mysterien und Geheimnissen, der andere wie der übliche 08/15-Fantasy-Kram.

    Danke.

  • Huh...in der Tat, da bin ich auch vollkommen drüber gerauscht, ohne es auch nur in Erwägung zu ziehen, dass es interessant sein könnte. Barnes hatte ich mir im Original irgendwann mal notiert als potentiellen Kauf, aber da die Brücke jetzt nicht gebaut. Nach dem (scheußlichen) Cover hab ich den Autornamen schon gar nicht mehr gelesen und den Inhalt nur knapp überflogen (und gleich wieder vergessen).


    Wer weiß, wie viele gute Geschichten man so schon als uninteressant oder schlecht abgestempelt hat.

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  • Bei Blanvalet ist auch für mich (als treulose, sich nicht meldende, Tomate :verlegen: ) nicht wirklich viel dabei. Klar, der dritte Band von "Dolch und Münze" ist ein Muss. Den Barnes werde ich mir - nach neuerlichem Studium des new writings...-threads (sehr schöne Sache) vormerken. Zum Cover sage ich nix, außer, dass ich mir sehnlichst die aus dem new-writings-thread wünsche. Aber dann wird es dürftig im Blanvalet-Programm. Das neue Buch von Royce Buckingham werde ich sicher liegen lassen. "Die Karte der Welt" war sehr schnell für immer zur Seite gelegt - das reicht mir einfach nicht; zu einfach abgehandelt. Die Erikson-Neuauflage im Tb sieht zwar insgesamt sehr nett aus, aber die Paperbacks sind mir dann doch lieber und die habe ich ja schließlich. Der zweite Band von Sam Bowring könnte evtl. (sollte ich den ersten irgendwann mal lesen) in meine Richtung gehen. Assassinen brauche ich gerade keine mehr (David Dalglish), auch wenn es von einer Lektorin wämstens empfohlen wird. Und einen neuen Goodkind brauche ich ganz sicher gar nicht.



    Beim neuen Bastei Lübbe-Progamm (Vorschauen anklicken und ein wenig nach unten scrollen) sieht es noch dürftiger aus. Der zweite Ninavel-Band von Courtney Schafer kommt infrage (Band 1 habe ich noch nicht gelesen). Ansonsten wenig bis nichts. Paul Kemp vielleicht, aber wahrscheinlich wäre das auch nur eine Verlegenheitslösung.



    Das neue Programm von Piper ist ebenso online, aber auch da geht es ganz schnell. Außer einem neuen Askir-Roman von Richard Schwartz fällt mir gar nix ein, zu den Neuankündigungen.




    Naja, nicht viel bisher. Da freut sich die treulose Tomate jetzt auf die zweite Hälfte der 16 Bohnen von Harry Stephen Keeler, die sie sich gegönnt hat. Leider heißt Hochglanzkaschierter Band im "Pulp-Look" bedruckter Pappdeckel ohne Schutzumschlag. Bisher sehr nett, wenn auch etwas *hüstel* teuer.

  • Stand der Planung sind 5 Bände. Was mich verwirrt, ist das die auf deutsch unter dem Namen "Daniel Hanover" erscheinen. Das man Titel in der Übersetzung ändert ist ja eine Sache, aber jetzt auch Autoren... seltsam.

    "Tell me, Tool, what dominates your thoughts?"
    "I think of futility, Adjunct."
    "Do all Imass think about futility?"
    "No. Few think at all."
    "Why is that?"
    "Because Adjunct, it is futile.”

  • Stand der Planung sind 5 Bände. Was mich verwirrt, ist das die auf deutsch unter dem Namen "Daniel Hanover" erscheinen. Das man Titel in der Übersetzung ändert ist ja eine Sache, aber jetzt auch Autoren... seltsam.


    Hat vielleicht damit zu tun, dass ich der Abraham in Deutschland meines Wissen nicht sehr gut verkauft hat. Man möchte eventuell einen "neuen" Autoren auf den Markt bringen ohne Vorurteile heraufzurufen, wenn man den Namen des Autoren liest.


    Unter dem Motto: "Ach, der Abraham hatte zwar ein nettes Cover, inhaltlich hat er mich nicht angesprochen. Dann nehme ich die neue Reihe von ihm auch nicht."

    Be a king? Think not, why be a king when you can be a god?


    „Darum gleicht jeder, der auf meine Worte hört und tut, was ich sage,
    einem klugen Mann, der sein Haus auf felsigen Grund baut.“..

  • Man möchte eventuell einen "neuen" Autoren auf den Markt bringen ohne Vorurteile heraufzurufen, wenn man den Namen des Autoren liest.


    Kann aber ganz schön gefährlich nach hinten losgehen, wenn dieser "Betrug" sag ich mal krass ausgedrückt, dann bei genannten Leuten auffliegt. Pseudonyme zu verwenden, wenn ich in verschiedenen Sparten mich beweg (Horror, Fantasy, Thriller, Sachbuch) ist ja noch verständlich und ok. Da will man Konsumentenverwirrung und Vorurteile vermeiden.


    Das aber im selben Segment Fantasy zu machen, kann im schlimmsten Fall als "Täuschung" von den Lesern aufgefasst werden, dass die sich verarscht fühlen und dann Dampf ablassen.
    Wobei ich schon beim Titel Dolch und Münze stutzig wurde damals (was aber auch daran liegt, dass ich viel im Internet rumschwirre und Dagger and Coin schon mal gelesen hatte. Gilt für manche, die schlicht in den Buchhandel gehen und kaufen was sie anspricht nicht).

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  • Als "Betrug" würde ich es nicht bezeichnen, die Gründe vom Verlag kenne ich eh nicht, vielleicht liege ich mit der Vermutung auch falsch.


    Aber was hat man den zu verlieren? Ein Leser dem das Buch gefallen hat findet über das Internet den Querverweis zu Abraham und kauft auch einen Teil der anderen Reihe. Ein Leser dem das Buch nicht gefallen hat, wird sich damit auch nicht wirklich weiter beschäftigen.


    Zumal, wenn man nicht gerade danach sucht, wie im originalen der Titel heißt bzw. diesen bei einschlägigen Seiten sucht, wird man kaum auf den Verbindung zu Abraham stoßen. Oder steht etwas im Buch "Erschienen unter dem Originaltitel: The Dagger and the Coin 01. The Dragon's Path by Daniel Abraham"? Ich denke eher nicht.

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    einem klugen Mann, der sein Haus auf felsigen Grund baut.“..

  • Das Problem sind bzw. waren weniger die Leser, das Problem war und ist der Buchhandel. Ein Autor, der sich nicht verkauft hat, wird nicht mehr (oder zumindest deutlich weniger) eingekauft. Was nicht im Buchhandel liegt, kann aber im Buchhandel nicht verkauft werden (und Amazon ist zwar der Online-Buchhändler, aber der Anteil am Gesamtmarkt ist nicht so groß, dass die eventuellen Amazon-Verkäufe allein das auffangen könnten).


    Deshalb wird - natürlich in Absprache bzw. mit Genehmigung des Autors - die deutsche Ausgabe von "The Dagger and the Coin" unter Daniel Hanover verkauft.

    She struggled ever closer, her breath sleeting out in crackling plumes that sank down in sparkling ice crystals. It reminded her of her youth, the nights out on the tundra, when the first snows came, when clouds shivered and shed their diamond skins and the world grew so still, so breathless and perfect, that she felt that time itself was but moments from freezing solid – to hold her for ever in that place, hold her youth, hold tight her dreams and ambitions, her memories of the faces she loved – her mother, her father, her kin, her lovers. No one would grow old, no one would die and fall away from the path, and the path itself, why, it would never end.

  • Das ist meiner Ansicht nach eine mehr als fragwürdige Geschäftspolitik. Aber gut. Mich betrifft es ja nicht.

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