Tad Williams kehrt nach Osten Ard zurück

  • Stimmt, die Nackedeis gabs ja auch :D Die hab ich auch auf meinen neuen Sonderausgaben der Kane-Centipede Press Hardcovern und die sind 2016^^

    "See ya in anotha life brotha!"
    --------------------------
    I can see your soul in the edges of your eyes. It's corrosive. Like acid.

  • She struggled ever closer, her breath sleeting out in crackling plumes that sank down in sparkling ice crystals. It reminded her of her youth, the nights out on the tundra, when the first snows came, when clouds shivered and shed their diamond skins and the world grew so still, so breathless and perfect, that she felt that time itself was but moments from freezing solid – to hold her for ever in that place, hold her youth, hold tight her dreams and ambitions, her memories of the faces she loved – her mother, her father, her kin, her lovers. No one would grow old, no one would die and fall away from the path, and the path itself, why, it would never end.

  • Huh, was soll man dazu sagen...den Grund finde ich schon schwach. 2 mickrige Monate? Auf die käme es auch nicht an...da warte ich lieber bis November anstatt September und spare 20€. :kopfsch: Ist ja nichrt so, dass sich Veröffentlichungen von Büchern nie verschieben - und der Grund, dass das finale Originalmanuskript erst spät eingereicht wurde, wäre für mich dann auch ausreichend. Aber das...nee.

    "See ya in anotha life brotha!"
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    I can see your soul in the edges of your eyes. It's corrosive. Like acid.

  • Huh, was soll man dazu sagen...den Grund finde ich schon schwach. 2 mickrige Monate? Auf die käme es auch nicht an...da warte ich lieber bis November anstatt September und spare 20€. :kopfsch: Ist ja nichrt so, dass sich Veröffentlichungen von Büchern nie verschieben - und der Grund, dass das finale Originalmanuskript erst spät eingereicht wurde, wäre für mich dann auch ausreichend. Aber das...nee.



    Die Begründung finde ich auch fadenscheinig. Ok, hätte das Buch ungesplittet tatsächlich 1300 Seiten gehabt, bin ich auch für eine Splittung. Klett Cotta ist bei seinen seitenstarken Hardcovern mMn nicht unbedingt dafür bekannt, wenig auf möglichst vielen großen Seiten unterzubringen (siehe die anderen Hc von Tad Williams oder auch von Anthony Ryan).
    Dass man die Fans nicht vertrösten will, ist allerdings totaler Blödsinn. Leute für dumm verkauft, finde ich. Sollen sie doch schreiben, dass es aufgrund des Umfangs auch zu erhöhten Kosten kommt (Übersetzung, Lektorat, Druck, evtl. verdient Tad Williams auch mehr an mehr Seiten(?)) und so eine bessere handlichkeit der Bücher möglicherweise manche Leser auch weniger abschreckt als ein geteiltes Buch.
    Letztendlich finde ich es schade, dass das Buch geteilt wird, möchte andererseits aber auch keinen extremen Ziegelstein in der Hand halten müssen. Und ein übergroßes Format würde nicht zu den anderen Osten Ard Büchern passen. Ich sehe schon ein Dilemma für den Verlag, aber auf fadenscheinige Begründungen habe ich auch keine Lust.

  • Sagen wir es so, wenn Schriftgröße und Randaufteilung genauso sind wie im "Herz der verlorenen Dinge", dann hätte man auch locker eine Schriftgröße runtergehen und ein bisschen Platz besser nutzen können. Es ist ja nicht so, dass es nicht durchaus 1000-seitige GAs gibt, die toll aussehen und auch gut in der Hand liegen. Aber damit verdient man freilich nicht doppelt so viel Geld ;). Jedenfalls würde ich wetten, dass nicht das bisschen Zeitverzögerung Hauptgrund der Teilung war :nerv: .

  • Sagen wir es so, wenn Schriftgröße und Randaufteilung genauso sind wie im "Herz der verlorenen Dinge", dann hätte man auch locker eine Schriftgröße runtergehen und ein bisschen Platz besser nutzen können. Es ist ja nicht so, dass es nicht durchaus 1000-seitige GAs gibt, die toll aussehen und auch gut in der Hand liegen. Aber damit verdient man freilich nicht doppelt so viel Geld ;). Jedenfalls würde ich wetten, dass nicht das bisschen Zeitverzögerung Hauptgrund der Teilung war :nerv: .



    Gut, der ursprüngliche Preis für die einbändige Ausgabe war soweit ich mich erinnern kann 25 Euro und war mit ca. 800 Seiten geplant. Von daher sind es "nur" 15 Euro, aber wie schon beim Rothfuss bleibt halt ein schaler Nachgeschmack über, vor allem da ich auch nur spekulieren kann. Was soll`s, ich bin gespannt auf den Inhalt und immerhin macht Klett Cotta noch Hardcover. Fischer Tor z.B. schließt das leider aus, wie auch andere Verlage sich in dem Bereich sehr zurückhaltend zeigen.


    Die deutschen Cover finde ich übrigens gar nicht schlecht. Die Typos mag ich allerdings gar nicht. Die Cover der englischsprachigen Ausgaben haben auch ihre Ecken und Kanten, finde ich. :nixwiess:

  • Das Vorgehen finde ich einfach fadenscheinig. Z.B. hat Klett-Cottas neuster, illustrierter "Herr der Ringe" 1293 Seiten, ich sag's ja nur :floet: . Und ich schätze, jeder hätte eingesehen, dass eine umfangreiche GA ein wenig mehr kostet, was weiß ich, dann halt bis zu 30 Euro. Ich finde es nur Mist, wenn hier wahrscheinlich schon einmal vorgebaut wird, auch die Folgebände zu splitten, während eine einbändige Ausgabe durchaus möglich gewesen wäre.

  • Jap, machbar gewesen wäre es auf alle Fälle. Eine Sache noch außerdem, die mich interessiert:


    Die Meldung, dass gesplittet wird kam jetzt gestern (10.03.) raus. So, jetzt gibt es aber schon Cover für beide Ausgaben. Wurde für Teil 2 dann einer der Alternativvorschläge für das Cover von Band 1 einfach genommen, oder ist die Sache schon lange bekannt, nur wurde sich erst jetzt entschieden, nach Erscheinen von "Herz der verlorenen Dinge", das den Lesern mitzuteilen?

    "See ya in anotha life brotha!"
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    I can see your soul in the edges of your eyes. It's corrosive. Like acid.

  • Die Begründung für die Splittung finde ich auch fadenscheinig - um es noch einigermaßen freundlich auszudrücken -, und der Zeitpunkt, zu dem diese Entscheidung mitgeteilt wird (nämlich kurz nach bzw. parallel zum Erscheinen von Das Herz der verlorenen Dinge), finde ich zumindest interessant. Und auch dem hier stimme ich zu:

    Und die ÜbersetzerInnen müssen jetzt durch den Text hetzen, statt ihn in Ruhe zu übersetzen. Da hätte ich lieber noch ein paar Monate gewartet.

    Andererseits war man bei Klett-Cotta vermutlich in einer Zwickmühle, denn mit 347.000 Wörtern ist The Witchwood Crown schon ein ganz schöner Brocken (im englischen Sprachraum nimmt man die Anzahl der Wörter, um den Umfang eines Manuskripts zu bestimmen, da man dort unsere Normseite - 30 Zeilen à 60 Anschläge - nicht kennt bzw. nicht verwendet; die Seitenzahl eines fertigen Buchs ist kein sonderlich guter Indikator für die Textlänge, denn die hängt auch stark vom Satzspiegel, der Schrifttype und -größe und dem Durchschuss ab). Natürlich kann man die Übersetzung eines solchen Buchs in einem Band - zumal einem HC - veröffentlichen; das macht Klett-Cotta ja regelmäßig mit der GA des Herr der Ringe (im Original 454.000 Wörter); und selbst im Paperback hat man mit Meer des silbernen Lichts erst vor kurzem einen Band veröffentlich, der im Original 443.000 Wörter hat (also fast 100.000 mehr als TWC). Aber mit zwei Bänden à 20 Euro kann man halt wesentlich mehr Geld verdienen als mit einem à 25 Euro (und - @ Wurling - natürlich hat auch Tad Williams was davon, denn er kriegt seine Royalties aka Tantiemen pro Band, unabhängig davon, in wie viele Bände das Original-Manuskript bei der Übersetzung gesplittet wird). Ich bin mir zwar sicher, dass sich die Übersetzung der Hexenholzkrone auch in einem Band gerechnet hätte, aber man sollte eines nicht vergessen:


    Die beiden aktuell größten Umsatzbringer bei der Hobbit Presse dürften Patrick Rothfuss und J.R.R. Tolkien sein. Ersterer ist ein ... sagen wir mal unsicherer Kantonist, bei dem niemand, wirklich niemand sagen kann, wann denn der dritte Band der Königsmörder-Chroniken erscheinen wird. Und bei Letzterem dürften die Möglichkeiten, etwas auf den Markt zu bringen, das wirklich hohe Auflagen erreicht, irgendwann ausgereizt sein. Tad Williams ist ebenfalls ein sehr gut verkäuflicher Autor - da liegt es dann nahe, zu versuchen, möglichst viel rauszuholen, um sich sozusagen ein Polster anzulegen, denn niemand kann im Vorfeld sagen, ob die neuen Autoren, die man dankenswerterweise ja inzwischen bei Klett-Cotta auch sieht (nicht vergessen - das war viele Jahre lang anders), auch wirklich einschlagen. Bei Anthony Ryan und seiner Rabenschatten Trilogie hat es ja wohl geklappt; ob es bei seiner neuen Trilogie oder den Büchern von ... äh ... (nein, das will ich jetzt lieber nicht verraten :floet: ) ... sagen wir einfach mal anderen Autoren auch klappt, muss man abwarten.


    Soll letztlich heißen: Wenn Klett-Cotta Die Hexenholzkrone (und dann vermutlich auch die nachfolgenden Bände der Trilogie, die wahrscheinlich auch nicht kürzer werden ;)) splittet und dadurch gewährleistet ist, dass auch weiterhin interessante Sachen in durchgängig ansehnlichen HC-Ausgaben (denn ansehnlich sind sie eigentlich immer, unabhängig davon, dass mir die Gestaltung des einen oder anderen Bandes nicht so doll gefällt) erscheinen und die jeweiligen ÜbersetzerInnen ordentlich bezahlt werden, kann ich mit dieser Splittung gut leben. Dass die Begründung ein bisschen dünn ist, dürfte daran liegen, dass man den echten Grund (wir wollen/sollen/müssen mehr Geld verdienen) für "noch schwieriger vermittelbar" hält (man erinnere sich an die Diskussion über die Splittung von Rothfuss' Die Furcht des Weisen :D).


    Zur Coverdiskussion rühre ich mich in der nächsten Pause nochmal (wenn dann nicht gerade was anderes ansteht) ...


    @ Thargor: :yoda:

    She struggled ever closer, her breath sleeting out in crackling plumes that sank down in sparkling ice crystals. It reminded her of her youth, the nights out on the tundra, when the first snows came, when clouds shivered and shed their diamond skins and the world grew so still, so breathless and perfect, that she felt that time itself was but moments from freezing solid – to hold her for ever in that place, hold her youth, hold tight her dreams and ambitions, her memories of the faces she loved – her mother, her father, her kin, her lovers. No one would grow old, no one would die and fall away from the path, and the path itself, why, it would never end.

  • Die Begründung für die Splittung finde ich auch fadenscheinig - um es noch einigermaßen freundlich auszudrücken -, und der Zeitpunkt, zu dem diese Entscheidung mitgeteilt wird (nämlich kurz nach bzw. parallel zum Erscheinen von Das Herz der verlorenen Dinge), finde ich zumindest interessant. Und auch dem hier stimme ich zu:

    Andererseits war man bei Klett-Cotta vermutlich in einer Zwickmühle, denn mit 347.000 Wörtern ist The Witchwood Crown schon ein ganz schöner Brocken (im englischen Sprachraum nimmt man die Anzahl der Wörter, um den Umfang eines Manuskripts zu bestimmen, da man dort unsere Normseite - 30 Zeilen à 60 Anschläge - nicht kennt bzw. nicht verwendet; die Seitenzahl eines fertigen Buchs ist kein sonderlich guter Indikator für die Textlänge, denn die hängt auch stark vom Satzspiegel, der Schrifttype und -größe und dem Durchschuss ab). Natürlich kann man die Übersetzung eines solchen Buchs in einem Band - zumal einem HC - veröffentlichen; das macht Klett-Cotta ja regelmäßig mit der GA des Herr der Ringe (im Original 454.000 Wörter); und selbst im Paperback hat man mit Meer des silbernen Lichts erst vor kurzem einen Band veröffentlich, der im Original 443.000 Wörter hat (also fast 100.000 mehr als TWC). Aber mit zwei Bänden à 20 Euro kann man halt wesentlich mehr Geld verdienen als mit einem à 25 Euro (und - @ Wurling - natürlich hat auch Tad Williams was davon, denn er kriegt seine Royalties aka Tantiemen pro Band, unabhängig davon, in wie viele Bände das Original-Manuskript bei der Übersetzung gesplittet wird). Ich bin mir zwar sicher, dass sich die Übersetzung der Hexenholzkrone auch in einem Band gerechnet hätte, aber man sollte eines nicht vergessen:


    Die beiden aktuell größten Umsatzbringer bei der Hobbit Presse dürften Patrick Rothfuss und J.R.R. Tolkien sein. Ersterer ist ein ... sagen wir mal unsicherer Kantonist, bei dem niemand, wirklich niemand sagen kann, wann denn der dritte Band der Königsmörder-Chroniken erscheinen wird. Und bei Letzterem dürften die Möglichkeiten, etwas auf den Markt zu bringen, das wirklich hohe Auflagen erreicht, irgendwann ausgereizt sein. Tad Williams ist ebenfalls ein sehr gut verkäuflicher Autor - da liegt es dann nahe, zu versuchen, möglichst viel rauszuholen, um sich sozusagen ein Polster anzulegen, denn niemand kann im Vorfeld sagen, ob die neuen Autoren, die man dankenswerterweise ja inzwischen bei Klett-Cotta auch sieht (nicht vergessen - das war viele Jahre lang anders), auch wirklich einschlagen. Bei Anthony Ryan und seiner Rabenschatten Trilogie hat es ja wohl geklappt;


    Danke für die Infos zur Wort- und Seitenanzahl. Dass "Das Meer des silbernen Lichts" fast genauso viele Wörter hat wie DHdR hätte ich nicht für möglich gehalten. Wenn ich mir die jeweiligen Übersetzungen zum Vergleich nehme, kann ich ebenfalls nur staunen, aber das mag auch an der Sprache liegen, dass DHdR sich einfach sperriger übersetzen läßt. Wenn die Hexenholzkrone nur ca 80% an "Wörtermenge" hat, dann ist die Splittung unter dem bekannten Deckmantel wirklich einfach doof. Dann lieber an die 30 Euro für ein Buch und gut ist.




    Zitat

    ob es bei seiner neuen Trilogie oder den Büchern von ... äh ... (nein, das will ich jetzt lieber nicht verraten :floet: ) ... sagen wir einfach mal anderen Autoren auch klappt, muss man abwarten.:



    Hey, das weckt Neugierde wie in guten alten Forenzeiten.... ;)-:)-:)




    Zitat

    Soll letztlich heißen: Wenn Klett-Cotta Die Hexenholzkrone (und dann vermutlich auch die nachfolgenden Bände der Trilogie, die wahrscheinlich auch nicht kürzer werden ;)) splittet und dadurch gewährleistet ist, dass auch weiterhin interessante Sachen in durchgängig ansehnlichen HC-Ausgaben (denn ansehnlich sind sie eigentlich immer, unabhängig davon, dass mir die Gestaltung des einen oder anderen Bandes nicht so doll gefällt) erscheinen und die jeweiligen ÜbersetzerInnen ordentlich bezahlt werden, kann ich mit dieser Splittung gut leben. Dass die Begründung ein bisschen dünn ist, dürfte daran liegen, dass man den echten Grund (wir wollen/sollen/müssen mehr Geld verdienen) für "noch schwieriger vermittelbar" hält (man erinnere sich an die Diskussion über die Splittung von Rothfuss' Die Furcht des Weisen :D).



    Wenn es so ist und so kommt, dann sind das gute Gründe die Splittung einfach ohne großes Murren hinzunehmen. Ändern tun wir das sowieso nicht.


    -

  • Mir gefällt eigentlich keines der Cover. Ich hatte auf ein gutes Whelan cover gehofft, im Stile der Original-Trilogie. Das wäre mein Traum gewesen (so unrealistisch der sein mag :P ). Dasselbe gilt auch für die deutsche Ausgabe...es wäre doch echt toll gewesen, die neue Trilogie im Stile der alten Trilogie (Ich weiss, es waren 4 Bände ;) ) aufzumachen und somit "passend" zu machen.


    Je nu... :nixweiss:


    Und wenn ich den Splittungs-Schmu den KC uns aufbinden will lese, bin ich einmal mehr froh, vor langer Zeit auf Englisch gewechselt zu haben...


  • Hey, das weckt Neugierde wie in guten alten Forenzeiten.... ;) -:) -:) 

    So muss das doch, oder? :naughty:


    Da die Info aus einer sehr speziellen Quelle stammt, will ich sie hier lieber noch nicht verraten; ich denke, im nächsten oder übernächsten Programm von Klett-Cotta wird TFM dann zu finden sein.

    She struggled ever closer, her breath sleeting out in crackling plumes that sank down in sparkling ice crystals. It reminded her of her youth, the nights out on the tundra, when the first snows came, when clouds shivered and shed their diamond skins and the world grew so still, so breathless and perfect, that she felt that time itself was but moments from freezing solid – to hold her for ever in that place, hold her youth, hold tight her dreams and ambitions, her memories of the faces she loved – her mother, her father, her kin, her lovers. No one would grow old, no one would die and fall away from the path, and the path itself, why, it would never end.

  • So muss das doch, oder? :naughty



    :yes:




    Zitat

    Da die Info aus einer sehr speziellen Quelle stammt, will ich sie hier lieber noch nicht verraten; ich denke, im nächsten oder übernächsten Programm von Klett-Cotta wird TFM dann zu finden sein.



    Hmmmm.... jetzt habe ich lange über TFM gegrübelt und nichts brauchbares kam raus. Ich stehe auf dem Schlauch.... ganz so wie es sein muss.... :rolleyes:

  • Ich habe es endlich in meiner Hand...die UK-Print-Ausgabe und die ebook-Ausgabe gleich auch dazu (der Preis schwankt ja ziemlich, ich habe 21 Euro bezahlt und heute ist es auf Amazon bei 28 ).


    Bisher habe ich nur die zahlreichen aber doch durchaus interessanten Danksagungen und den Prolog gelesen (der Witz über die Prophezeiung für Josuas Kinder sagt doch einiges über Fankultur aus). Ist recht interessant gewählt so zu beginnen. Erinnert heutzutage wahrscheinlich eher an Martin. 700 Seiten+ liegen nun vor mir. Ich freu mich. -:)

  • *Threadnekromantie betreib*


    [IMG:https://1.bp.blogspot.com/-4oH4WyVB_J4/W6rKFA1PZWI/AAAAAAAAQ2M/HOvRwlwnDEwvSwCPofrVFFMH7ENUYutnwCLcBGAs/s640/empire%2Bof%2Bgrass.jpg]


    Edit: das Cover-Problem scheint bei mir immer noch zu bestehen. Wie bekomm ich das nochmal gelöst? ^^


    Das Cover für Tad Williams' zweiten Band der neuen Osten Ard Reihe wurde released.

    Die deutsche Klett-Cotta HC Ausgabe von Memory, Sorrow and Thorn gehört ja zu meinen Lieblingscovern in meinem Regal (nicht die neuste Variante, sondern die davor) und ganz ehrlich die neuen englischen Cover gefallen mir auch total- also selbst wenn die Geschichte an sich nichts sein sollte, sehen die Bände super schön im Regal aus :)


    Blurb gibts auch:

    "See ya in anotha life brotha!"
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    I can see your soul in the edges of your eyes. It's corrosive. Like acid.

  • @ McClane:


    Ich weiß auch noch nicht, wie das geht (hab' mich aber auch nicht groß drum gekümmert). Aber ich werde mal mit Kaeferl konferieren.


    Ansonsten - für alle Michael-Whelan-Fans und solche, die's werden wollen:


    Hier kann man sich nicht nur das Wraparound-Cover von Empire of Grass in seiner ganzen Pracht (und ohne Typografie) anschauen, sondern kriegt zusätzlich noch einen Detailausschnitt zu sehen. Und wenn man will, kann man sich anschließend die Cover anschauen, die MW bisher zu den Romanen von TW gemacht hat (und ein paar Entwürfe und die drei Großen Schwerter ... und noch viele, viele andere Cover :floet:).

    She struggled ever closer, her breath sleeting out in crackling plumes that sank down in sparkling ice crystals. It reminded her of her youth, the nights out on the tundra, when the first snows came, when clouds shivered and shed their diamond skins and the world grew so still, so breathless and perfect, that she felt that time itself was but moments from freezing solid – to hold her for ever in that place, hold her youth, hold tight her dreams and ambitions, her memories of the faces she loved – her mother, her father, her kin, her lovers. No one would grow old, no one would die and fall away from the path, and the path itself, why, it would never end.

  • Oh, wow! Sehr toll! Da bleibt ja für die deutsche Ausgabe zu hoffen! :)

    If you fuck the bad guy, remember the bad guy's gonna fuck you back! (Caine)


    Der Nachteil der Intelligenz besteht darin, dass man ununterbrochen gezwungen ist, dazuzulernen. - George Bernhard Shaw


    Glen Cook - Garret takes the case