Vorschauen 2018 (Frühjahr - Sommer)

  • Ich denke, dass die Verlage es nicht so ganz einfach haben. Wenn es wirklich so ist, dass die Verkaufszahlen der Print-Bücher zurückgehen, ist die Vielzahl der Verlage schon enorm. Ich hoffe nur, dass das so bleibt.

    Denke ich auch. Ich habe den Eindruck, dass gerade in den letzten Jahren auch unheimlich viele kleine Phantastikverlage dazugekommen sind. Obwohl viele große Verlage ihre Programme schon stark gekürzt haben innerhalb des letzten Jahrzents, kamen mit Fischer Tor und Knaur Fantasy zwei große Player zurück, so dass es trotzdem ganz viele phantastische Neuerscheinungen gibt, die anscheinend oder scheinbar? um immer weniger Leser kämpfen. Obwohl ich in den einzelnen Programmen immer relativ wenig finde, was mich interessiert, summiert sich das dann doch, so das ich nur einen Bruchteil davon wirklich gelesen bekomme.


    Ich denke generell, auch außerhalb der Phantastik, dass es dem Markt vermutlich gut tun würde, wenn die Verlage ihre Produktionen etwas zurückfahren würden, sich auf weniger Titel konzentrieren, diesen aber den Raum geben, sich zu entwickeln. Wenn sich hundert Leser auf 50 Titel aufteilen, anstatt auf 20, sind die Chancen größer, dass am Ende alle Titel unter den erwarteten Verkaufszahlen zurück bleiben. (Auch wenn das für mich als Übersetzer weniger potenzielle Aufträge bedeuten würde.)


    Die Titel werden aktuell so schnell hintereinander auf den Markt geworfen, dass ich da als Leser kaum hinterherkomme. Laufen die Vorbestellungen aus dem Buchhandel schlecht, wird ein Titel manchmal vom Verlag schon als Flop verbucht, bevor er überhaupt erschienen ist, da gibt es dann keine Promo und die Chance verringern sich, dass er sich per Mundpropaganda zum Longseller entwickeln könnte.

  • Was mich wirklich überrascht hat, ist der Durfee bei Klett-Cotta, denn das ist schon sehr grim & gritty. Aber man wollte den Zyklus in Stuttgart anscheinend unbedingt haben. (@ Wurling: Erinnerst du dich noch an unseren kleinen Austausch hier? TFM = The Forgetting Moon, wollte ich damals halt wirklich nicht verraten. :D)

    Wenn man sich das Cover von Der Mond des Vergessens anschaut, wirkt das für Klett-Cotta-Verhältnisse schon sehr martialisch, oder?


    [IMG:https://images-na.ssl-images-a…/images/I/51bb42SaIpL.jpg]



    Und hier gibt's das Cover auch in groß ...

    She struggled ever closer, her breath sleeting out in crackling plumes that sank down in sparkling ice crystals. It reminded her of her youth, the nights out on the tundra, when the first snows came, when clouds shivered and shed their diamond skins and the world grew so still, so breathless and perfect, that she felt that time itself was but moments from freezing solid – to hold her for ever in that place, hold her youth, hold tight her dreams and ambitions, her memories of the faces she loved – her mother, her father, her kin, her lovers. No one would grow old, no one would die and fall away from the path, and the path itself, why, it would never end.

  • Also ich muss sagen mir gefällt das Cover. Kann nichts zur Verbindung zum Inhalt sagen, aber das gefällt mir definitiv mehr, als den Murks, den Klett-Cotta für die neue Tad Williams Ausgaben benutzt...

    "See ya in anotha life brotha!"
    --------------------------
    I can see your soul in the edges of your eyes. It's corrosive. Like acid.

  • Denke ich auch. Ich habe den Eindruck, dass gerade in den letzten Jahren auch unheimlich viele kleine Phantastikverlage dazugekommen sind. Obwohl viele große Verlage ihre Programme schon stark gekürzt haben innerhalb des letzten Jahrzents, kamen mit Fischer Tor und Knaur Fantasy zwei große Player zurück, so dass es trotzdem ganz viele phantastische Neuerscheinungen gibt, die anscheinend oder scheinbar? um immer weniger Leser kämpfen. Obwohl ich in den einzelnen Programmen immer relativ wenig finde, was mich interessiert, summiert sich das dann doch, so das ich nur einen Bruchteil davon wirklich gelesen bekomme.


    Ich denke generell, auch außerhalb der Phantastik, dass es dem Markt vermutlich gut tun würde, wenn die Verlage ihre Produktionen etwas zurückfahren würden, sich auf weniger Titel konzentrieren, diesen aber den Raum geben, sich zu entwickeln. Wenn sich hundert Leser auf 50 Titel aufteilen, anstatt auf 20, sind die Chancen größer, dass am Ende alle Titel unter den erwarteten Verkaufszahlen zurück bleiben. (Auch wenn das für mich als Übersetzer weniger potenzielle Aufträge bedeuten würde.)


    Die Titel werden aktuell so schnell hintereinander auf den Markt geworfen, dass ich da als Leser kaum hinterherkomme. Laufen die Vorbestellungen aus dem Buchhandel schlecht, wird ein Titel manchmal vom Verlag schon als Flop verbucht, bevor er überhaupt erschienen ist, da gibt es dann keine Promo und die Chance verringern sich, dass er sich per Mundpropaganda zum Longseller entwickeln könnte.



    Den Verlagen wird nichts anderes über bleiben, als zu reduzieren oder Kosten zu sparen, wenn die Zahl der Veröffentlichungen weiterhin so hoch bleibt und die Konkurrenz der Klein- und Selbstverleger immer gößer wird. Gerade bei Blanvalet scheint man (ich mutmaße einfach mal ins Blaue hinein) Kosten zu sparen, indem man ältere Titel wieder neu auflegt. Weniger Risiko, möglicherweise geringere Fixkosten(?). Wenn das so ist, bin ich gespannt, ob die Rechnung aufgeht. Gut finde ich auf jeden Fall, dass Eddings "Belgariad" demnächst wieder zu haben ist.
    Vielleicht fließt die Phantastik immer mehr ins allgemeine Programm und wird in Zukunft gar nicht mehr als sooo besonders angesehen. Ob das gut oder schlecht ist.... :nixweiss:

  • Also ich muss sagen mir gefällt das Cover. Kann nichts zur Verbindung zum Inhalt sagen, aber das gefällt mir definitiv mehr, als den Murks, den Klett-Cotta für die neue Tad Williams Ausgaben benutzt...



    Das Cover gefällt mir auch. Nachdem es als gut gemachtes HC kommen wird, ist das für mich schon gekauft.

  • Hey, ich habe nicht gesagt, dass mir das Cover nicht gefällt, sondern nur, dass ich es für Klett-Cotta-Verhältnisse sehr martialisch finde - und das ist es doch auch, oder?


    (Das Originalcover, an das sich das Cover der deutschen Ausgabe ja durchaus "anlehnt", ist allerdings genauso martialisch ... und ja, das passt schon irgendwie zum Inhalt.)

    She struggled ever closer, her breath sleeting out in crackling plumes that sank down in sparkling ice crystals. It reminded her of her youth, the nights out on the tundra, when the first snows came, when clouds shivered and shed their diamond skins and the world grew so still, so breathless and perfect, that she felt that time itself was but moments from freezing solid – to hold her for ever in that place, hold her youth, hold tight her dreams and ambitions, her memories of the faces she loved – her mother, her father, her kin, her lovers. No one would grow old, no one would die and fall away from the path, and the path itself, why, it would never end.

  • Hey, ich habe nicht gesagt, dass mir das Cover nicht gefällt, sondern nur, dass ich es für Klett-Cotta-Verhältnisse sehr martialisch finde - und das ist es doch auch, oder?


    (Das Originalcover, an das sich das Cover der deutschen Ausgabe ja durchaus "anlehnt", ist allerdings genauso martialisch ... und ja, das passt schon irgendwie zum Inhalt.)




    Ich für meinen Fall hatte es auch nicht so verstanden, dass dir das Corver nicht gefällt. ;)


    Das Orginalcover gefällt mir weniger. Die Schrift ist mal wieder übermächtig. Und ich bin immernoch der Meinung, dass ein blurb auf dem Cover nix zu suchen hat... aber ich vergesse halt gerne, dass das ein Buch auch ausreichend verkauft und dafür beworben werden muss. 8)

  • Dito, ich denke wir teilen hier alle die gleiche Meinung :D


    Und ja, das Original erschlägt mich auch etwas zu sehr mit der Schrift...da warte ich gerne auf die Übersetzung im Hardcover!


    Hab auch mal schnell auf die INhaltsangabe auf Amazon geschaut. Da hat sich wohl jemand schnell mit copy/paste etwas gezogen ohne es wirklich nochmal gegenzulesen. Da haben sich ein paar wichtige Leerzeichen verabschiedet:

    Zitat

    Unter den Göttern ist Streit entbrannt und zwingtden Menschen einen fürchterlichen Krieg auf. Überdas Meer kommen die fanatischen Anhänger des verstoßenenGottessohnes Raijael, um die Gläubigen deralten Laijons-Religion zu unterwerfen. Irgendwo inden Landen hält sich der Waisenjunge Nail versteckt.Auf ihm ruht die heimliche Hoffnung auf
    Rettung.


    Jovan, der älteste Sohn des gefallenen Königs, regiert – vonimmer schlimmeren Wahnvorstellungen besessen – über GulKana. Verzweifelt versuchen seine zwei Schwestern sich ihmentgegenzustellen. Jondralyn lernt mit allen Mühen und Qualendie hohe Kunst des Schwertkampfs, während Tala ein Geheimnislüftet, das nicht nur die Familie, sondern das ganzeLand zu zerstören vermag. Kann das Königreich sowohl dieGefahren von innen als auch die Bedrohung durch die neueReligion Raijaels überstehen? Und hat das Schicksal des jungenNail etwas mit einer uralten Prophezeiung zu tun?


    »Das ist High-Fantasy im Stil von Stephen R. Donaldsonoder David Eddings, garniert mit einer großen PortionGeorge R. R. Martin. Durfee hat eine in allen Detailsaußergewöhnliche Welt geschaffen. Er erzählt eineatemberaubende Geschichte, die in faszinierendenKulturen spielt. Die Handlung hat Tempo und Zugkraft.Der große existenzbedrohende Konflikt
    versprichteinen Spannungsbogen über viele Bände.«
    Booklist

    Ich weiß nicht, obs am Morgen liegt, an der Erkältung und Medizin oder woran auch immer, aber ich hatte zu Anfang meine Schwierigkeiten mit dem Verständnis :gruebel: :D

    "See ya in anotha life brotha!"
    --------------------------
    I can see your soul in the edges of your eyes. It's corrosive. Like acid.

  • Ob es mir inhaltlich zusagt, wüsste ich jetzt nicht, da muss ich erst ins Buch reinlesen beizeiten, aber das deutsche Cover sagt mir durchaus zu ... irgendwie erinnert es mich an etwas, aber ich komme gerade nicht darauf ..., das Originalcover weniger, da kann ich mich also vollauf anschließen ;). Aber wenn ich an die älteren "Osten Ard"-HCs von Klett-Cotta denke (nicht die schönen Whelan-Cover), dann finde ich gar nicht so sehr, dass dieses martialischer ist als schon einmal gehabt.

  • Zur Frage Fantasy oder SF ist Stand heute bei Atlantis aktuell, dass die Richtung 2018 in Richtung SF geht, und das überwiegend mit deutschsprachigen Autoren. Neben mindestens 4 Ikarus-Romanen werden die Reihen von Dirk van den Boom und Stefan Burban fast alle fortgeführt (die Tentakelreihe ist zu Ende und die Ruul-Reihe geht in eine zumindest längere Pause), ferner wird je eine neue Reihe gestartet - wobei beide ja auch Fantasy schreiben, die ich bringe. Dazu plane ich im Prinzip je mindestens einen weiteren SF-Roman von Axel Kruse und Uwe Hermann, dazu würde ich gerne einen neuen Roman von Oliver Henkel bringen und gerne mehr von Martin Kay. Mindestens ein SF-Roman kommt von Ben Calvin Hary, und es kommt sehr wahrscheinlich eine SF-Trilogie von einem deutschen Autor, die bereits fertig vorliegt. Von H. D. Klein habe ich noch 1 SF-Roman als Neuauflage in der Pipeline, dazu einen neuen "allgemeinen" Roman. Hier würde ich gerne mehr SF bringen. Mit David Seinsche kommt dazu noch ein neuer SF-Autor. Und vermutlich habe ich einige Autoren jetzt vergessen. Druckfertig ist ein weiterer Dumarest; wie das demnächst hier weitergeht muss man ebenso mal schauen, wie bei der LIADEN-Reihe. Das betrifft auch generell Fantasy, wo ja ein Roman von Martin Kay erschien, eine Trilogie von Peter Hohmann und 2018 "Die Königreiche Gottes" zu Ende gehen. Im Moment sehe ich da nur sehr wenig Fantasy in 2018 abseits von Burban und van den Boom.



    Wollen würde ich gerne mehr Fantasy bringen. Auch Übersetzungen, egal ob Neues oder Altes. Die Zahlen bilden da aber ein deutliches Bild. SF. Deutsch.

  • Wollen würde ich gerne mehr Fantasy bringen. Auch Übersetzungen, egal ob Neues oder Altes. Die Zahlen bilden da aber ein deutliches Bild. SF. Deutsch.

    Wobei mir scheint, dass diese Aussage vor allem für Verlage zutrifft, die aus der "Szene" kommen bzw. fest in ihr verwurzelt sind (wie Atlantis oder Wurdack), wohingegen bei den Publikumsverlagen die Fantasy generell immer noch besser läuft als die SF. Und es dürfte auch einen Grund haben, warum Cross Cult (hatten die nicht noch vor einem oder zwei Jahren quasi ausgeschlossen, dass da Fantasy kommt? ;)) seit dem Herbst/Winter-Programm deutlich mehr auf Fantasy (oder zumindest auf Sachen, die auch als Fantasy lesbar sind) setzt als auf SF ...



    Aber jetzt erstmal weiter zu den neuen Vorschauen:


    Heyne Hardcover Frühjahr 2018


    Heyne fliegt Frühjahr 2018


    Heyne Core Frühjahr 2018


    Heyne Taschenbuch Mai - Oktober 2018

    She struggled ever closer, her breath sleeting out in crackling plumes that sank down in sparkling ice crystals. It reminded her of her youth, the nights out on the tundra, when the first snows came, when clouds shivered and shed their diamond skins and the world grew so still, so breathless and perfect, that she felt that time itself was but moments from freezing solid – to hold her for ever in that place, hold her youth, hold tight her dreams and ambitions, her memories of the faces she loved – her mother, her father, her kin, her lovers. No one would grow old, no one would die and fall away from the path, and the path itself, why, it would never end.

  • Knaur Fantasy / Science Fiction Frühjahr - Sommer 2018


    Ob in den anderen Droemer/Knaur-Programmen was Interessantes drinsteckt, habe ich nicht nachgeschaut. Zu finden sind die entsprechenden Vorschauen hier.

    She struggled ever closer, her breath sleeting out in crackling plumes that sank down in sparkling ice crystals. It reminded her of her youth, the nights out on the tundra, when the first snows came, when clouds shivered and shed their diamond skins and the world grew so still, so breathless and perfect, that she felt that time itself was but moments from freezing solid – to hold her for ever in that place, hold her youth, hold tight her dreams and ambitions, her memories of the faces she loved – her mother, her father, her kin, her lovers. No one would grow old, no one would die and fall away from the path, and the path itself, why, it would never end.

  • Ui, wiedermal eine "neue" Edition von Game of Thrones. :D


    Kann hierzu jemand eine empfehlung abgeben:
    David Hair - Die Brücke der Gezeiten
    Torsten Fink - Die Tochter des Magiers
    David Eddings - Die Gefährten


    Bzw bei Droemer/Knaur sieht auch einiges interessnat aus. Ist hier etwas besonders zu empfehlen?


    *edit: ist die Belgariad Saga ebenfalls eine Neuauflage?

  • Natürlich wieder eine Neuauflage von Schorschis Reihe, nur diesmal mit ganz fürchterlichen Titeln - wer kommt denn auf sowas? :kopfsch:


    Und auch die neuen Cover der Farseer-Übersetzung gefallen mir nicht - zugegeben, meine Heyneversionen mit dem Typen, der sein Gesicht zu verstecken versucht und scheitert, sind nicht viel besser, aber naja - zumindest schön, dass die Chroniken neu herausgebracht werden. Gibt mir vielleicht die Chance die zweite Trilogie auch in Übersetzung anzuschaffen.


    Und bei Eddings, Feist und Salvatore bin ich schon gute 10 Jahre am Überlegen ob ich nicht doch den Mammutschritt in die Reihen wagen soll, aber die Tatsache, dass hier und da Bände nicht mehr erhältlich sind oder nur in anderer Version und auch die Qualität stark schwanken soll hat mich immer wieder davon abgehalten.


    Bei Heyne finde ich "The Hunger" sehr interessant. Da gefällt mir sogar das Cover. Erinnert mich von der Story entfernt an "The Terror" von Dan Simmons, der mich allerdings nach der Hälfte etwas enttäuscht hat (um nicht zu sagen "kalt" gelassen...das Wortspiel ist dann doch etwas zu plump^^). Da "The Hunger" allerdings gut nur die Hälfte der Seitenzahl hat könnte die Erzählung etwas straffer sein. Ist vorgemerkt.

    "See ya in anotha life brotha!"
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  • Und bei Eddings, Feist und Salvatore bin ich schon gute 10 Jahre am Überlegen ob ich nicht doch den Mammutschritt in die Reihen wagen soll, aber die Tatsache, dass hier und da Bände nicht mehr erhältlich sind oder nur in anderer Version und auch die Qualität stark schwanken soll hat mich immer wieder davon abgehalten.

    Bei Feist kann man gut einsteigen, die Bände sind immer relativ abgeschlossen bzw. nach zwei oder drei Bänden und die Hauptfiguren wechseln immer wieder. Bei der Schlangenkriegsaga sind es etwas mehr. Bei Salvatore ist es etwas schwieriger, da die Geschichte der Helden praktisch wie ein Soap immer weiter erzählt wird.


    Die Belgariadsaga ist zuvor schon bei Knaur und Bastei/Lübbe erschienen. Meine Ausgabe ist aus den 90ern und strotz nur so vor Fehlern, obwohl sie davor schon bei Knaur erschienen ist. Da hatte sich keiner die Mühe gemacht, sie zu überarbeiten. Hoffe, dass wird jetzt anders sein.



  • Gelesen habe ich nur Eddings Balgariad-Saga. Die fand ich seiner Zeit richtig gut und ich denke, dass dem auch heute noch so ist. Wenn die Neuausgabe in natura gut aussieht, kann ich mir durchaus vorstellen sie nochmal zu kaufen. Die Knaur-Ausgabe ist doch schon ziemlich vergilbt.... und hat ein Korrektoratsproblem. David Hair steht auf der Liste, der noch zu lesenden Bücher auf dem SuB. Torsten Fink habe ich abgebrochen. War nicht mein Ding.

  • Nachdem die Vorschauen der großen Verlage alle online sind kann ich mir einen gedenklichen "vorgemerkt Notizzettel" hier nicht verkneifen:


    Penhaligon:
    James Abbott - Höllenkönig - Die Thematik hat was.


    Kurz zu Martins Lied-Neuausgabe, weil es hier ja auch schon erwähnt wurde. Die "hochwertige" Sonderausstattung ist haptisch betrachtet eher eine Nullnummer. Sieht erstmal gut aus, liegt aber recht "billig" in der Hand. Der dünne Pappeinband (ohne Schutzumschlag) wirkt eher so, als ob er nicht allzu widerstansfähig ist. Mag sein, dass das der Größe und Dicke der Bände geschuldet ist, aber wie auch die Sonderausstattung ansonsten ist das mMn nicht hochwertig. Kann man für 30 Euro vielleicht auch nicht erwarten... wobei.... ein klein bisschen mehr wäre sicher drin gewesen, denke ich.


    Schade, dass man sich mit den (hoffentlich weiterhin folgenden) Neuauflagen von Robin Hobbs "Weitseher-Bänden" Zeit läßt. Ist soweit ich mich erinnern kann erst für Herbst 2018 geplant.




    Knaur
    Hat ein solides Fortführungsprogramm, ist gefühlt aber ein klein wenig abgespeckt(?).


    Bradley Beauliu, Leigh Bardugo sind als Fortstzungsbände bei mir eingeplant (wobei ich beide erste Bände noch nicht gelesen habe). Christopher Husberg schwirrt mir noch im Kopf herum, aber zuviele Reihen anfangen macht keinen Sinn.
    N.K. Jemisin behalte ich auf jeden Fall im Auge.
    Ansonsten relativ viele deutsche Autoren, eher wenig Übersetzungen und ein knappes Programm.




    Blanvalet
    Ganz dünnes Programm. Ich kann mich nicht erinnern, dass Blanvalet weniger neue Texte gebracht hat und mich nur eine einzige Fortsetzung ins Auge fällt (Brücke der Gezeiten 8m von David Hair, aber auch nur dann, wenn mir der erste Band irgendwann mal gelesen, gefällt).
    Andererseits finde ich es gut, dass ein paar Klassiker nicht nur als ebook, sondern tatsächlich als gedrucktes Buch wieder neu aufgelegt werden. Mit den Eddings-Büchern leibäugle ich schon.



    Heyne
    Nachdem mich die SF nach wie vor nicht reizt, ist auch hier nicht viel für mich dabei. Die SF-Titel habe ich mir nicht mal mehr wirklich angeschaut.
    Mitchel Hogans "Ansoma" (zweiter Band in der aktuellen Vorschau) kann ich mir für mich immernoch vorstellen.
    Ansonsten wenig, dass mich in Zukunft reizen könnte. Josiah Bancrofts "Im Turm" könnte interessant sein. Erika Johannsons "Tearling-Saga" .... eher nicht.



    BAstei Lübbe und Piper haben auch nicht viel für mich im Programm. Fischer Tor hat einige interessante Titel und das Sommer/Herbst-Programm steht ja noch aus, wie auch das von Klett Cotta. Bei Klett Cotta wird es nur der Durfee werden.



    Bleiben noch die kleineren Verlage. Cross Cult hat was für mich im Programm. Bei Atlantis steht noch der 5te Band von Paul Kearney aus und einen weiteren Tulivar-Roman von Dirk van den Boom würde ich auch gerne haben (beide Bände waren richtig nettes Lesefutter). Bei Golkonda kommt der dritte Kane-Band. Und es gibt ja noch ein paar andere Kleinverlage, von denen ich nicht wirklich etwa ausprobiert habe, aber vielleicht lohnt es sich ja.... :nixweiss:

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