Vorschauen 2018/19 (Herbst - Winter)

  • Und weiter geht's mit


    Blanvalet TB November 2018 bis April 2019


    Demnäx mehr ...

    She struggled ever closer, her breath sleeting out in crackling plumes that sank down in sparkling ice crystals. It reminded her of her youth, the nights out on the tundra, when the first snows came, when clouds shivered and shed their diamond skins and the world grew so still, so breathless and perfect, that she felt that time itself was but moments from freezing solid – to hold her for ever in that place, hold her youth, hold tight her dreams and ambitions, her memories of the faces she loved – her mother, her father, her kin, her lovers. No one would grow old, no one would die and fall away from the path, and the path itself, why, it would never end.

  • Immerhin 7 Titel von Frauen bei Blanvalet bei 12 Männern. Interessanter finde ich, dass man 12 Neuauflagen im Programm hat und nur 7 Neuerscheinungen. Ist natürlich günstiger, aber es freut mich auch, zu sehen, dass Brooks, Eddings und Feist neu aufgelegt werden.


    Was ansonsten heraussticht: "Im Zeichen des Raben" von Ed McDonald und "Rheanne - An Bord der Adlerschwinge" von Anne Troja. Fantasykrimis und Thriller auf begrenztem Raum scheinen ein wenig im Trend zu liegen (siehe auch "Der Höllenkönig", der in einem Gefängnis spielt).

  • Der Übersetzer war von Ed McDonalds Blackwing ziemlich angetan, iirc (er hat's mir letztes Jahr in Frankfurt erzählt, von daher bin ich mir nicht mehr hundertsprozentig sicher - aber so ziemlich ;)). Ich habe das Original hier stehen, habe es aber noch nicht geschafft, mehr als einen oberflächlichen Blick reinzuwerfen; das, was ich gelesen habe, war aber interessant genug, um das Buch ins Wird-demnächst-gelesen-Regal wandern zu lassen.


    Der Trend zu bestimmten "Klassikern" war ja im letzten Programm schon zu erkennen, und er beschränkt sich nicht nur auf Blanvalet (ist dort aber sicher am ausgeprägtesten).

    She struggled ever closer, her breath sleeting out in crackling plumes that sank down in sparkling ice crystals. It reminded her of her youth, the nights out on the tundra, when the first snows came, when clouds shivered and shed their diamond skins and the world grew so still, so breathless and perfect, that she felt that time itself was but moments from freezing solid – to hold her for ever in that place, hold her youth, hold tight her dreams and ambitions, her memories of the faces she loved – her mother, her father, her kin, her lovers. No one would grow old, no one would die and fall away from the path, and the path itself, why, it would never end.

  • Kein Erikson dabei? :/


    Sorry SerArnys, das habe ich gestern Abend übersehen; die Antwort steht jetzt hier, weil ich diesen Vorschauthread nicht mir 'ner Malazan-Diskussion verwässern wollte. Wir können aber im entsprechenden Thread gern weiterreden.

    She struggled ever closer, her breath sleeting out in crackling plumes that sank down in sparkling ice crystals. It reminded her of her youth, the nights out on the tundra, when the first snows came, when clouds shivered and shed their diamond skins and the world grew so still, so breathless and perfect, that she felt that time itself was but moments from freezing solid – to hold her for ever in that place, hold her youth, hold tight her dreams and ambitions, her memories of the faces she loved – her mother, her father, her kin, her lovers. No one would grow old, no one would die and fall away from the path, and the path itself, why, it would never end.

  • Auf der Homepage des Golkonda Verlags gibt es eine Vorschau auf das Herbstprogramm. Da es das Ganze (noch) nicht als PDF gibt und ich keine Lust habe, die Titel alle einzeln zu verlinken, an dieser Stelle nur zwei persönliche Tipps von mir:


    [IMG:http://golkonda-verlag.de/cms/upload/bilder/crowley_ka_408.jpg] [IMG:http://golkonda-verlag.de/cms/upload/bilder/gorodischer_kalpa-imperial_408.jpg]



    Mit Ka - Das Reich der Krähen (OT: KA - Dar Oakley in the Ruins of Ymr (2017)) bringt Golkonda einen weiteren, diesmal wirklich phantastischen Roman (das ist eine ... hm ... Tierfantasy der etwas anderen Art) des großen, in Deutschland viele Jahre vernachlässigten Erzählers John Crowley, über den ich mich hier vor mittlerweile mehr als fünf Jahren (ich kann's kaum glauben, dass das schon wieder so lange her ist) ein bisschen ausgelassen habe - damals natürlich mit Schwerpunkt auf die zum damaligen Zeitpunkt vorliegenden phantastischen Werke.


    Und über Kalpa Imperial - Das größte Imperium, das es nie gegeben hat (OT: Kalpa Imperial (1984)) von Angélica Gorodischer habe ich auf der Basis der englischen Übersetzung (denn so gut ist mein Spanisch leider längst nicht, dass ich sowas im Original lesen könnte ;)) hier etwas geschrieben. Es freut mich, dass dieses wichtige phantastische Werk aus dem nicht-englischen Sprachraum jetzt endlich auch auf Deutsch erscheinen wird, und ich kann nur hoffen, dass die potentiellen Leser und Leserinnen da nicht mit falschen Erwartungen dran gehen, denn typische Fantasy ist Kalpa Imperial ganz bestimmt nicht (aber trotzdem - oder gerade deswegen - lesenswert).


    Auch das restliche Programm ist interessant, hervorheben würde ich da außerdem noch Keine Zeit verlieren: Über Alter, Kunst, Kultur und Katzen (OT: No Time to Spare: Thinking About What Matters (2017)), einen Essayband von Ursula K. LeGuin (sehr schön - und sehr mutig - dass sowas auch mal auf Deutsch erscheint!) und Die Rache von Captain Future (OT: Avengers of the Moon (2017)) von Allen Steele mit seinem tollen Retro-Cover (und dass Steele Retro-SF kann, hat er durchaus schon bewiesen).


    [IMG:http://golkonda-verlag.de/cms/upload/bilder/le-guin_keine-zeit-verlieren_408.jpg] [IMG:http://golkonda-verlag.de/cms/upload/bilder/steele_cf23_die-rache-von-captain-future_408.jpg]



    Demnäx mehr ...

    She struggled ever closer, her breath sleeting out in crackling plumes that sank down in sparkling ice crystals. It reminded her of her youth, the nights out on the tundra, when the first snows came, when clouds shivered and shed their diamond skins and the world grew so still, so breathless and perfect, that she felt that time itself was but moments from freezing solid – to hold her for ever in that place, hold her youth, hold tight her dreams and ambitions, her memories of the faces she loved – her mother, her father, her kin, her lovers. No one would grow old, no one would die and fall away from the path, and the path itself, why, it would never end.

  • Der Golkonda Verlag hat wieder ein sehr ambitioniertes Programm. Allerdings geht es ein wenig weg von der Richtung, die ich gerne hätte. "Ka" von John Crowley habe ich mir aber notiert. Seine "Die Übersetzerin" steht bei mir aber auch noch ungelesen im Regal. Das ist mir momentan eher zu "unphantastisch", aber ich hatte es schon öfter mal auf dem Nachttisch liegen.
    Den nächsten Hap & Leonard werde ich mir wieder zulegen. Es kommt die Zeit, da ich wieder ein wenig Gekloppe mit Hap und Leonard lesen möchte.


    Zu den anderen Vorschauen (von den größeren Verlagen fehlt eigentlich nur noch Bastei Lübbe und Klett Cotta) gibt es für mich nicht so arg viel zu sagen.
     
    Blanvalet hat wenig zu bieten. Ich finde es gut, dass man sich der Klassiker annimmt und Wiederauflagen bringt, aber neue Bücher sollten schon auch kommen. Ed McDonalds "Im Zeichen des Raben" habe ich mir aber mal notiert.


    Heyne hat mehr SF (die mich nach wie vor deutlich weniger reizt), aber Christpher Ruocchios "Das Imperium der Stille" muß ich unbedingt lesen. Der Abschußband von Jon Skovrons Empire of Storms ist davon abhängig, wie mir der erste Band gefällt. Reizt mich aber sehr. Und die Sturmlicht-Bände 5 und 6 von Brandon Sanderson werde ich mir auch zulegen.


    Bei Piper erscheint für mich erstmal nichts außer eventuell Richard Schwartz' neue Reihe. Die restliche Fantasy ist für mich nicht unerwartet erschreckend.


    Fischer Tors Programm ist massiv zusammengestuzt.... oder täusche ich mich da? Sehr wenige neue Bücher für den Zeitraum Juni bis Januar. Nichts mehr von 2 Büchern im Monat (im Schnitt). Le Guins illustrierte Erdsee-Ausgabe werde ich mir mal anschauen, aber 58 Euro ist halt doch viel Geld für die Geschichten, die drinstecken. Mal sehen, wie die Illustrationen aussehen. Bernhard Hennens erster Azuhr-Band hat mich nur wenig überzeugt, obwohl von Lektorats-Seite wohl sehr viel zusätzliche Arbeit investiert wurde, wie B. Hennen in einem Interview erwähnt hat. Von daher wird Band 2 nix für mich sein. Seanan McGuires Buch... mal sehen. Das ist insgeamt wenig.Sehr wenig.


    Knaur. Auch hier habe ich das Gefühl, dass man das Programm im Rahmen der Vielzahl an neuen Verlagen, die sich vermehrt um die phantastik bemühen, sein Programm ein wenig konsolidiert. Hier gibt es zwei, drei für mich reizvolle Fortsetzungen (Islington z.B.) und Diana Wynne Jones "Fauler Zauber", das ich bis heute noch nicht gelesen habe (das müßte bie Bastei Lübbe schonmal unter anderem Titel erschienen sein). Gespannt bin ich auf Kevin Hearnes neue Reihe, die anscheinend bei Knauer mit "Das Spiel des Barden" starten soll.


    Penhaligon. Schön, dass es mit der Neuauflage von Robin Hobbs Weitsher-Romanen weitergeht. Ich hoffe, dass man das konsequent so weiterführt und auch die letzte Reihe um Fitz ins Deutsche übersetzt.


    Klett Cottas "Hobbit Presse" bringt den zweiten Band von Anthony Ryans "Draconis Memoria", Gork der Schreckliche - The Teenage Dragon von Gabe Hudson, einen neuen Night Vale-Roman und ein paar Taschenbuchausgaben von zuletzt erschienen Hardcovern und einen Kurzgeschichtenroman um Hündchen Oberon von Herrchen Druide.


    [IMG:https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51uY8wF85yL._AC_US218_.jpg][IMG:https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51xoNoORTgL._AC_US218_.jpg]
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    Und Cross Cult scheint sein Programm auch auszubauen, obwohl der zweite Band von Saberhagens "Buch der Schwerter" von der Homepage verschwunden ist. :nixweiss: Da kommt was von R. A.Salvatore, "Die Powder Mage Chroniken" von McClallen 1 und 2, "DAs Blut der Sieben Köinge von Regis Goddyn und Marie Brennans Lady Trent-Romane sind bis zum fünften Band angekündigt.


    Für mich ist bis jetzt genug Lesestoff zu finden, die Bücher sehen äußerlich im Gesamten ansehnlich aus... ich bin zufrieden. Die Vielzahl der Verlage macht das Fantasyspektrum deutlich breiter als noch vor ein paar Jahren. Bitte erschlagt mich nicht, wenn ihr das anders seht. Kann sein, dass mir das nur so vorkommt, weil ich mich deutlich weniger damit beschäftige. 8)


    Achja, Hallo! übrigens. -:)

  • Der Golkonda Verlag hat wieder ein sehr ambitioniertes Programm. Allerdings geht es ein wenig weg von der Richtung, die ich gerne hätte. "Ka" von John Crowley habe ich mir aber notiert. Seine "Die Übersetzerin" steht bei mir aber auch noch ungelesen im Regal. Das ist mir momentan eher zu "unphantastisch", aber ich hatte es schon öfter mal auf dem Nachttisch liegen.
    Den nächsten Hap & Leonard werde ich mir wieder zulegen. Es kommt die Zeit, da ich wieder ein wenig Gekloppe mit Hap und Leonard lesen möchte.

    Ka ist definitiv Fantasy - eben so eine Art spezieller Tierfantasy - und mMn für Crowley-Verhältnisse gut lesbar, Die Übersetzerin hat afaik nur marginale phantastische Elemente (wenn überhaupt - hab noch nicht reingesehen).


    Blanvalet hat wenig zu bieten. Ich finde es gut, dass man sich der Klassiker annimmt und Wiederauflagen bringt, aber neue Bücher sollten schon auch kommen. Ed McDonalds "Im Zeichen des Raben" habe ich mir aber mal notiert.

    Der McDonald ist halt schon sehr grim & gritty, aber definitiv gut erzählt (wobei ich da bis jetzt nur kurz reingelesen hab).


    Heyne hat mehr SF (die mich nach wie vor deutlich weniger reizt), aber Christpher Ruocchios "Das Imperium der Stille" muß ich unbedingt lesen. Der Abschußband von Jon Skovrons Empire of Storms ist davon abhängig, wie mir der erste Band gefällt. Reizt mich aber sehr. Und die Sturmlicht-Bände 5 und 6 von Brandon Sanderson werde ich mir auch zulegen.

    Auf den Ruocchio bin ich auch gespannt; da das Original auch noch nicht erschienen ist, weiß ich über das Buch auch nicht viel mehr ... :nixweiss:


    Bei Piper erscheint für mich erstmal nichts außer eventuell Richard Schwartz' neue Reihe. Die restliche Fantasy ist für mich nicht unerwartet erschreckend.

    Piper muss ich mir auf alle Fälle nochmal richtig anschauen.


    Fischer Tors Programm ist massiv zusammengestuzt.... oder täusche ich mich da? Sehr wenige neue Bücher für den Zeitraum Juni bis Januar. Nichts mehr von 2 Büchern im Monat (im Schnitt). Le Guins illustrierte Erdsee-Ausgabe werde ich mir mal anschauen, aber 58 Euro ist halt doch viel Geld für die Geschichten, die drinstecken. Mal sehen, wie die Illustrationen aussehen. Bernhard Hennens erster Azuhr-Band hat mich nur wenig überzeugt, obwohl von Lektorats-Seite wohl sehr viel zusätzliche Arbeit investiert wurde, wie B. Hennen in einem Interview erwähnt hat. Von daher wird Band 2 nix für mich sein. Seanan McGuires Buch... mal sehen. Das ist insgeamt wenig.Sehr wenig.

    Da sag ich jetzt mal nix zu. ;) (Bei der Erdsee-Ausgabe denke ich definitv über die entsprechende Originalausgabe nach ... obwohl ich hier schon eine US-Ausgabe mit einem schönen Cover von den Dillons, die englischen TBs und mindestens zwei deutsche Ausgaben rumstehen habe. Je, nu ... )


    Knaur. Auch hier habe ich das Gefühl, dass man das Programm im Rahmen der Vielzahl an neuen Verlagen, die sich vermehrt um die phantastik bemühen, sein Programm ein wenig konsolidiert. Hier gibt es zwei, drei für mich reizvolle Fortsetzungen (Islington z.B.) und Diana Wynne Jones "Fauler Zauber", das ich bis heute noch nicht gelesen habe (das müßte bie Bastei Lübbe schonmal unter anderem Titel erschienen sein). Gespannt bin ich auf Kevin Hearnes neue Reihe, die anscheinend bei Knauer mit "Das Spiel des Barden" starten soll.

    Das Buch von Diana Wynne Jones ist iirc als Einmal Zauberm - Touristenklasse bei Bastei erschienen.


    Penhaligon. Schön, dass es mit der Neuauflage von Robin Hobbs Weitsher-Romanen weitergeht. Ich hoffe, dass man das konsequent so weiterführt und auch die letzte Reihe um Fitz ins Deutsche übersetzt.

    Die letzte Fitz-Trilogie ist afaik bereits komplett übersetzt und wird - vermutlich - im übernächsten Penhaligon-Programm drin sein (denn ich gehe davon aus, dass man wieder ein halbes Jahr Pause macht).


    Und Cross Cult scheint sein Programm auch auszubauen, obwohl der zweite Band von Saberhagens "Buch der Schwerter" von der Homepage verschwunden ist. :nixweiss: Da kommt was von R. A.Salvatore, "Die Powder Mage Chroniken" von McClallen 1 und 2, "DAs Blut der Sieben Köinge von Regis Goddyn und Marie Brennans Lady Trent-Romane sind bis zum fünften Band angekündigt.

    Bei Droemer, Klett-Cotta und Cross Cult warte ich noch auf die PDFs, weil ich momentan weder Zeit noch so richtig Lust habe, mir die Titel einzeln zusammenzupfriemeln. ;)


    Für mich ist bis jetzt genug Lesestoff zu finden, die Bücher sehen äußerlich im Gesamten ansehnlich aus... ich bin zufrieden. Die Vielzahl der Verlage macht das Fantasyspektrum deutlich breiter als noch vor ein paar Jahren. Bitte erschlagt mich nicht, wenn ihr das anders seht. Kann sein, dass mir das nur so vorkommt, weil ich mich deutlich weniger damit beschäftige. 8)

    Nö, im Prinzip siehst du das schon richtig, und die Sache mit dem breiteren Spektrum finde ich auch sehr gut. (Ich hab schon vor vielen Jahren - nach dem Sterben der SF-Reihen - gesagt, dass mir fünf Verlage mit einem kleinen SF/Fantasy-Programm von zwei bis drei Titeln im Monat lieber sind als ein Verlag mit einem Monatsausstoß von zehn oder fünfzehn Titeln - ganz einfach, weil verschiedene Herausgeber/Lektoren verschiedene Herangehensweisen, Ansichten und Vorlieben etc.pp. haben, was wiederum zu einer größeren thematischen Vielfalt führt.) Allerdings gibt es, was die momentane Situation angeht, auch den einen oder anderen ... sagen wir mal Wermutstropfen - aber dazu demnächst mehr. :D

    She struggled ever closer, her breath sleeting out in crackling plumes that sank down in sparkling ice crystals. It reminded her of her youth, the nights out on the tundra, when the first snows came, when clouds shivered and shed their diamond skins and the world grew so still, so breathless and perfect, that she felt that time itself was but moments from freezing solid – to hold her for ever in that place, hold her youth, hold tight her dreams and ambitions, her memories of the faces she loved – her mother, her father, her kin, her lovers. No one would grow old, no one would die and fall away from the path, and the path itself, why, it would never end.

  • Und weiter geht's mit einem der noch ausstehenden Kandidaten:


    Knaur Fantasy & Science Fiction Herbst/Winter 2018


    (Der von Wurling erwähnte Kevin Hearne erscheint erst im April, das Programm geht aber nur bist Februar oder März - deshalb ist vom "Spiel des Barden" noch nichts zu sehen ;))

    She struggled ever closer, her breath sleeting out in crackling plumes that sank down in sparkling ice crystals. It reminded her of her youth, the nights out on the tundra, when the first snows came, when clouds shivered and shed their diamond skins and the world grew so still, so breathless and perfect, that she felt that time itself was but moments from freezing solid – to hold her for ever in that place, hold her youth, hold tight her dreams and ambitions, her memories of the faces she loved – her mother, her father, her kin, her lovers. No one would grow old, no one would die and fall away from the path, and the path itself, why, it would never end.

  • (Der von Wurling erwähnte Kevin Hearne erscheint erst im April, das Programm geht aber nur bist Februar oder März - deshalb ist vom "Spiel des Barden" noch nichts zu sehen ;))



    Ich gebe zu, dass ich wieder beim Onlineriesen gestöbert habe. Traditionen muss man beibehalten... ;) ... aber ein Kreuz hänge ich deswegen doch nicht auf, auch wenn ich in Bayern lebe. Ok, keine Politik hier, sorry. 8-)


    Knaur hat sein Programm finde ich schon sehr schnell an den Markt angepaßt. Neben dem zweiten BAnd von James Islington könnte mich auch Daniel H. Wilsons "Die Dynastien der Maschinen" reizen. Bei Knaur finde ich auffällig, dass man sich sehr viel Mühe gibt, die Bücher innen und außen schön zu gestalten.

  • Zitat

    Auf den Ruocchio bin ich auch gespannt; da das Original auch noch nicht erschienen ist, weiß ich über das Buch auch nicht viel mehr ... :nixweiss


    Beim Ruocchio macht mir zur Abwechslung mal derWerbe- bzw. Klappentext richtig Lust auf das Buch.




    Zitat

    Die letzte Fitz-Trilogie ist afaik bereits komplett übersetzt und wird - vermutlich - im übernächsten Penhaligon-Programm drin sein (denn ich gehe davon aus, dass man wieder ein halbes Jahr Pause macht).


    Eine schöne Nachricht. Das freut mich wirklich. 8o Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Bücher gut genug verkaufen, dass kein Controlling-Mensch einen Rotstift ansetzen muss. Schön wäre es natürlich, wenn die restlichen Bücher aus Hobbs kleinem Universum auch erscheinen würden. Aber danke für die Info! -:)




    Zitat

    Nö, im Prinzip siehst du das schon richtig, und die Sache mit dem breiteren Spektrum finde ich auch sehr gut. (Ich hab schon vor vielen Jahren - nach dem Sterben der SF-Reihen - gesagt, dass mir fünf Verlage mit einem kleinen SF/Fantasy-Programm von zwei bis drei Titeln im Monat lieber sind als ein Verlag mit einem Monatsausstoß von zehn oder fünfzehn Titeln - ganz einfach, weil verschiedene Herausgeber/Lektoren verschiedene Herangehensweisen, Ansichten und Vorlieben etc.pp. haben, was wiederum zu einer größeren thematischen Vielfalt führt.) Allerdings gibt es, was die momentane Situation angeht, auch den einen oder anderen ... sagen wir mal Wermutstropfen - aber dazu demnächst mehr. :D


    Naja, an die Wermutstropfen sind wir ja mittlerweile gewöhnt und es werden wohl noch weitere folgen. 8)

  • Zu den Wermutstropfen werde ich mich demnächst mal anhand eines Beispiels auslassen. Also ... stay tuned ... ;)


    Aber jetzt geht's erstmal weiter mit einer Vorschau, die dieses Mal nicht das Programm von einem der "üblichen Verdächtigen" präsentiert:


    Rowohlt Polaris November 2018 - April 2019


    Dass hier jetzt die Polaris-Vorschau verlinkt wird, hat zwei Gründe:


    Erstens wird Ende November mit Ein Reif von Silber und Gold der dritte (und letzte) Band der Königschroniken von Stephan M. Rother erscheinen, auf deren erste beide Bände ich erst heute Nacht hingewiesen habe (und zwar hier).


    [IMG:https://www.rowohlt.de/bild/b4…416/978-3-499-27406-0.jpg]


    (Den Klappentext erspar ich mir jetzt, den kann man in der Vorschau oder hier und wahrscheinlich auch bei einem der großen Online-Buchhändler lesen.)


    Interessant finde ich, dass mMn ursprünglich vier Bände angekündigt waren (was ja auch von den Titeln her passen würde); allerdings kann ich das momentan nicht verifizieren - aber meistens kann ich in diesen Dingen meiner Erinnerung trauen. ;) Falls tatsächlich ursprünglich vier Bände geplant waren, bedeutet dieser Abschlussband dann wohl, dass man sich beim Verlag mehr von der Reihe erhofft und jetzt ein bisschen auf die Bremse getreten hat. Und es dürfte auch bedeuten, dass man bei Rowohlt erst mal wieder die Finger von dieser Art Fantasy lässt. (Bis der Abschlussband der Trilogie erscheint, werde ich hoffentlich/wahrscheinlich zumindest den ersten Band gelesen haben und dann auch endlich was zum Inhalt etc.pp. sagen können.)



    Außerdem gibt's bei Polaris Ende September/Anfang Oktober noch ein Schmankerl für alle, die auch gern SF lesen:


    [IMG:https://www.rowohlt.de/bild/87…416/978-3-499-27418-3.jpg]


    Zitat

    2096: Die Erde hat erfolgreich eine Kolonie auf dem Mars gegründet. Doch ein Unabhängigkeitskrieg bricht aus: Während die Mars-Bewohner den Raubtierkapitalismus verdammen, gilt der rote Planet auf der Erde als Autokratie. Die einzige Verbindung über fast ein Jahrhundert: das Frachtschiff Maearthr.


    Um die Freundschaft zwischen den Planeten wieder zu beleben, sendet der Mars eine Gruppe Jugendlicher auf die Erde – darunter auch Louying, Enkelin des Mars-Machthabers.


    Im Jahr 2196, kehrt die Gruppe nach fünf Jahren auf der Erde zurück. Aber die Zeit dort hat ihren Blick verändert. Sie begehren auf, zunächst mit den friedlichen Mitteln der Kunst, aber dann verschärfen sich die Proteste. Wo steht Louying? Kann sie ein Blutbad verhindern?

    Hao Jingfang ist eine junge chinesische Autorin, die 2016 mit ihrer SF-Erzählung "Folding Beijing" (dt.: Peking falten (2017)) den Hugo Award in der Kategorie "Best Novelette" gewonnen hat. Dass Wandernde Himmel (den chinesischen Originaltitel erspare ich mir und euch ;)) so schnell ins Deutsche übersetzt wird, hat sicher etwas mit dem Erfolg von Cixin Liu zu tun. Dass der Roman bei Rowohlt erscheint, ist da schon ein bisschen überraschender ... anscheinend fürchtet man sogar, dass das eine zu große Überraschung für den Buchhandel sein könnte, denn in der Vorschau findet sich ein explizit an die Buchhändler und Buchhändlerinnen gerichteter Kommentar eines Vertriebsmitarbeiters, der erklärt, warum Rowohlt diesen Roman veröffentlicht. (Ja, ja, "Schmuddelgenre" und "seriöser Verlag" passen halt nur selten wirklich zusammen ... ;))


    Aber ganz abgesehen von allem anderen ist das für mich persönlich eine der spannendsten Veröffentlichungen im zweiten HJ 2018.

    She struggled ever closer, her breath sleeting out in crackling plumes that sank down in sparkling ice crystals. It reminded her of her youth, the nights out on the tundra, when the first snows came, when clouds shivered and shed their diamond skins and the world grew so still, so breathless and perfect, that she felt that time itself was but moments from freezing solid – to hold her for ever in that place, hold her youth, hold tight her dreams and ambitions, her memories of the faces she loved – her mother, her father, her kin, her lovers. No one would grow old, no one would die and fall away from the path, and the path itself, why, it would never end.

  • Ich denke, man zielt bei Rowohlt in erster Linie auf die Cixin-Liu-Leserschaft, und der kann man ein typisches SF-Cover durchaus zumuten. Außerdem ist das Ding nunmal unbestreitbar ein SF-Roman, so dass der Rückgriff auf bestimmte, für die SF mehr oder weniger ikonografische Elemente jetzt nicht das Dümmste ist. (Oder, anders ausgedrückt: Bei einem Buch mit so einem Cover habe ich als Leser eine bestimmte Erwartungshaltung; die wäre bei einem anderen Cover vielleicht / wahrscheinlich anders ... und würde dann möglicherweise enttäuscht werden. Von daher kann ich nachvollziehen, dass man sich bei diesem Ausflug in die - für den Verlag untypische - SF für so ein Cover entschieden hat.)


    Wobei ich das Cover an sich eigentlich sehr stimmungsvoll und clever gemacht finde - und wenn's auf einem Heyne-Buch wäre, wäre mindestens noch ein Raumschiff drauf. ;)

    She struggled ever closer, her breath sleeting out in crackling plumes that sank down in sparkling ice crystals. It reminded her of her youth, the nights out on the tundra, when the first snows came, when clouds shivered and shed their diamond skins and the world grew so still, so breathless and perfect, that she felt that time itself was but moments from freezing solid – to hold her for ever in that place, hold her youth, hold tight her dreams and ambitions, her memories of the faces she loved – her mother, her father, her kin, her lovers. No one would grow old, no one would die and fall away from the path, and the path itself, why, it would never end.

  • @ lapis:


    Schon faszinierend, was für unterschiedliche Assoziationen ein Bild auslösen kann. Bei einem Cover mit einer stilisierten Darstellung von Erde und Mars (und einem im "O" eingefangenen Sonnenaufgang auf besagtem Mars) auf einem Buch, dessen Autor / Autorin ich - selbst wenn ich nicht wüsste, wer Hao Jingfang ist - immer als aus China stammend verorten würde, kommen bei mir keinerlei Gedanken an Japan, Hiroshima und die Atombombe auf, aber so gar nicht. :nixweiss:

    She struggled ever closer, her breath sleeting out in crackling plumes that sank down in sparkling ice crystals. It reminded her of her youth, the nights out on the tundra, when the first snows came, when clouds shivered and shed their diamond skins and the world grew so still, so breathless and perfect, that she felt that time itself was but moments from freezing solid – to hold her for ever in that place, hold her youth, hold tight her dreams and ambitions, her memories of the faces she loved – her mother, her father, her kin, her lovers. No one would grow old, no one would die and fall away from the path, and the path itself, why, it would never end.

  • Ist zwar so geteasert, doch die Handlung spielt nur wenige Kapitel dort. Der Autor hat allerdings unter seinem richtigen Namen Fantasy-Krimis geschrieben, die mehr auf einen Ort oder eine Stadt konzentriert sind.

    Ja, habe ich inzwischen auch in Besprechungen gelesen. Schade, hatte gehofft, das wäre wirklich mal ein Fantasyroman in einem Gefängniskosmos. Zu "Nights of Villjamur" hatte ich seinerzeit (2009 oder so) keinen rechten Zugang gefunden , will dem Buch aber jetzt mit zeitlichem Abstand noch mal eine Chance geben.