Werbung für Bücher - hier entlang

  • Oh oh, das gibt Schelte *auf TD wart* ^^


    Bitte lies doch das nächste Mal die Forenregeln und/oder schau dich wenigstens um in den Unterforen...es gäbe nämlich einen Thread für Buchwerbung.


    Cheers
    Iola

  • Hallo,


    ich möchte Euch mein neues Buch vorstellen:


    http://uwefahrenholz.cabanova.de/



    Inhalt:
    In einer anderen Welt, in der nur die Logik und die Wissenschaft zählen: Der junge Lasat glaubt, dass sein Vater, ein ehemaliger Professor der ehrenwerten Universität zu Ehrenberg, ermordet wurde. Zusammen mit seiner Freundin Freyja und Smon, dem Kaufmann für "Alchemistikalische Gerätschaften", macht er sich in den geheimen unterirdischen Gängen der Burg auf die Suche nach dem Mörder. Doch gerade, als sie mithilfe eines Wahrheitsgerätes einen Hinweis auf den Täter erhalten, geschieht die Katastrophe...


    Zum Inhalt:



    Die Geschichte spielt also in einer Welt der Wissenschaften, in der die Religion schon vor Jahrhunderten überwunden worden ist. Der Grund dafür waren verschiedene Religionskriege (die "Nikonianischen Kriege"), die von einem früheren König Nikonian in einer Art religiösen Wahn unternommen wurde. Dies nur als Background der Geschichte. Im Verlaufe der Handlung (zum Ende des 1. Bandes, besonders aber in Band II, welcher bereits zu 2/3 fertig) gibt es aber immer mehr Risse in dieser wissenschaftlichen Welt (und Gesellschaft). Die Hauptfigur Lasat erkennt, dass er die Aufgabe alleinge mit Logik etc. nicht wird lösen können. Im Grunde geht es dabei also auch um ethische und philosophische Fragen - und auch um wissenschaftliche Themen (Was ist Realität? Gibt es andere Welten). Man könnte das Buch vielleicht als "Science Fantasy" bezeichnen.
    Der Stil ist nicht Ork-und-Elfen-ähnlich ("...der hob er mit seinem gewaltigen Arm das heilige Schwert und hub die schrecklichen Köpfe der schrecklichen Ork ab...), sondern eher etwas "altmodisch", da dies dem Rahmen entspricht. Dieser relativ altmodische Schreibstil wird aber durch die Dialoge, Handlungen und Gedanken der Hauptfiguren gebrochen, die zum Teil sehr schräg sind (siehe Leseprobe). Damit wird der Religion-Wissenschaft- Konflikt auch im Schreibstil wieder aufgegriffen.


    Tja, ansonsten fragt einfach. Ich antworte gerne.


    Gruß
    Uwe

  • Hallo zusammen, heute mal zwei Werbungen von mir. Eine in gemeinschaftlicher Sache und eine in eigener Sache.


    Phase X 5 - Das Magazin für Phantastik


    In Kürze gibt es die 5. Ausgabe von Phase X. Die Endarbeiten laufen, Vorbestellungen können bereits getätigt werden. Wer mehr wissen möchte, der schaue hier: Phase X


    DARKENER


    Bei Fantasyguide erscheint seit 1. Juni 2008 meine SF-Online-Heftserie. Wer mehr dazu wissen möchte schaue hier: Darkener bei Fantasyguide oder da DARKENER


    Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit :]!


    Holger M.

  • Rezi: Die verborgene Stunde
    Dienstag, 24. Juni 2008 von Sunsy (Elke Röhrig )
    Nachdem ich ja so mit dem Fantasy-Buch letztens kämpfen musste und es nach Wochen endlich abgebrochen habe, war es eine Freude, etwas völlig anderes zu lesen. Ja fast schon mystisch-fantastische Gegenwartsliteratur. Auf jeden Fall ein Buch, das zum Nachdenken anregt:
    .


    Edith Krispien
    Die verborgene Stunde
    Roman
    R. G. Fischer
    TB, 233 Seiten
    ISBN: 3895015415
    Eine Reise in unser Innerstes
    “Auf der ganzen Erde geht allen Menschen gleichzeitig die Erinnerung an eine Stunde am Nachmittag verloren. Der Vorgang vollzieht sich für einige unmerklich, für andere höchst dramatisch. Es gibt wilde Spekulationen, und eine hektische Suche nach der möglichen Ursache beginnt. Jeder Mensch wird mit der Überlegung konfrontiert, was er in dieser Stunde getan haben könnte. Vertane Lebenszeit wird manchem schmerzlich bewusst. Der Juniorchef eines großen Zeitungsverlages und eine junge Biologin haben eine gemeinsame »verborgene Stunde« und bemühen sich, sowohl bei anderen Menschen als auch bei sich selbst dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Daraus entwickelt sich eine Liebesgeschichte, ebenso schlicht wie bezaubernd, ebenso romantisch wie phantastisch. Erzählt wird aber auch eine Geschichte menschlicher Gleichgültigkeit, die nach kurzem Schock angerührtem Interesse nach wenigen Tagen wieder das Alltagsbewusstsein bestimmt, in dem die Zeit ohne großen Erinnerungswert verrinnt.”
    In dieser Inhaltsangabe ist eigentlich schon alles gesagt. Und doch möchte ich noch ein paar Worte in meiner Begeisterung beisteuern:
    Dieses Buch, das bereits 1990 als Suhrkamp-Taschenbuch erschien und nun eine Neuauflage erlebt hat, hat mich tief berührt. Eine Stunde, die verloren geht verborgen bleibt, weltweit verloren geht verborgen bleibt, an die sich kein Mensch erinnern kann, sich womöglich an völlig anderer Stelle wieder findet als gerade eben noch und das Gefühl bekommt, verrückt zu werden. Menschen, die sich finden und verlieren, kleine Wunder erleben oder aber in ihrer Pedanterie alles haarklein nachvollziehen können und somit um etwas Besonderes betrogen werden. Und dazu wird uns Wissen vermittelt in Biologie, dem Drucken von Zeitungen und Fachzeitschriften, in Psychologie, der Malerei und dem Zwischenmenschlichen.
    Gut verpackt und eingebettet in die geniale Idee, die Zeit sei nicht stehen geblieben, sondern habe einen Sprung gemacht, lernen wir neben vielen anderen die Protagonisten Hans und Susanne näher kennen. Sympathisch sind die beiden und jeder doch so individuell. Etwas haben diese beiden den anderen Menschen aus diesem Roman voraus: Sie haben einen Anhaltspunkt, was sie in der verlorenen verborgenen Stunde getan haben könnten und sie sind sich einig, dem auf den Grund gehen zu wollen.
    Spannend und dabei doch sehr tiefgründig und niveauvoll, vom Schreibstil her gehoben, jedoch auf eine erfrischende Weise bewusst auf so wenig Fremdworte zurück greifend wie möglich, habe ich dieses Buch sehr genossen. Und ich werde etwas daraus mitnehmen und mich erinnern. Zum Glück habe ich mehrere Stunden daran gelesen, denn wäre es nur eine gewesen…
    Ich habe meine Kurzrezension abgeändert. Vielen Dank an die Autorin, die mich darauf hinwies, dass die Stunde keineswegs verloren ist, eben nur verborgen, aus der Erinnerung gelöscht.
    Noch eine weitere Anmerkung: Das Buch ist ab sofort nicht mehr über den Verlag erhältlich. Wen meine Rezension neugierig gemacht hat, möge sich bitte an : meyernatus@web.de wenden. Das Buch gibt es ab sofort nur noch über sie.
    Sonderpreis 10,00 €



    Da dies eindeutig unter Eigenwerbung fällt, habe ich den Thread mal hierher verschoben - maschine

  • Das wegeditierte "Das Buch ist ab sofort nicht mehr über den Verlag erhältlich. Wen meine Rezension neugierig gemacht hat, möge sich bitte an meine Freundin Gudrun: meyernatus@web.de wenden. Das Buch gibt es ab sofort nur noch über sie." hätten die Amis wohl als "dead giveaway" bezeichnet ^^
    Im Übrigen gibt es den Text übrigens auch hier noch mal nachzulesen ;)

    Sometimes it seems like there isn't enough time in the day to not do all the things that need not doing
    Garfield (19.07.10)

  • Ein Märchen aus einer anderen Welt
    Hanthun-Thar ( meine Buchvorstellung 2007)


    Soweit zum Klappentext, obwohl dieser nicht ganz stimmt. Denn nicht eine Intrige zwingt Ili, ihre Reise allein fortzusetzen, vielmehr hat sie sich das ihren Lügengespinsten zuzuschreiben. Das mag daran liegen, dass Ili doch noch relativ naiv ist, wohl weil sie ihren Bauernhof bis zu diesem Abenteuer eigentlich noch nie verlassen hat. So lernt sie erst mit der Zeit, ihren Freunden zu vertrauen. Dem gegenüber steht ihr Heldenmut, der ihr hilft, schier unlösbare Situationen zu meistern und eine Art Lebensklugheit, damit umzugehen.
    Ein weiterer Protagonist ist Keldar. Wir erfahren im Laufe des Buches doch recht wenig über diese sehr verschlossene, weitblickende Führerpersönlichkeit. Obwohl seine Rolle eine Art „Jean Luce Picard“ ist, dem die Fähigkeit anhaftet, sich in fast jeder Situation richtig zu verhalten, ist auch er nur ein Mensch und lässt sich teilweise von seinen Gefühlen beeinflussen.
    Ute Neumann zeigt uns nicht nur eine Welt der Herrscher und Reichen, in der Ilis Stiefvater lebt, sondern auch die der Unterdrückten und Versklavten. In einer Märchenwelt, in der Gut und Böse miteinander kämpfen, das Gute jedoch fast zwangsläufig siegt, begegnet Ili dem „Herrscher der Welt“. Dieser Gulukh-da-Gahn, der mit dem Leben seiner Untergebenen spielt, ist jedoch naiv genug, sich von Ili bezirzen zu lassen und diese trotz ihrer Naivität clever genug, ihn für sich einzunehmen. Merkwürdig ist, dass dieser Herrscher auf ein Klischee hereinfällt und Ili ihm über viele Abende hin Kopfschmerzen vortäuschen kann, um des Nachts in den Geheimgängen herumgeistern zu können, und dass dies nie jemandem auffällt. Ein Märchen halt.
    Auch geschehen einige Dinge, die noch keinen rechten Sinn ergeben wie z.B. die Rettung eines Wasserwesens, welche auch noch unbemerkt bleibt. Da dürfen wir also auf die Fortsetzung gespannt sein.
    Und ein Tipp an die Autorin:
    Manchmal ist weniger mehr. Die Fantasie der Autorin scheint keine Grenzen zu kennen. So kann sie sich jedes kleinste Detail so genau vorstellen, dass sie es ihren Lesern auch mitteilen möchte. Vor allem der erste Teil des Buches besteht aus seitenlangen Beschreibungen, die manchmal etwas ermüden, weil sie der Spannung nicht förderlich sind. Außerdem nehmen sie dem Leser die Möglichkeit der eigenen Vorstellungskraft.
    Während gerade Örtlichkeiten bis ins Kleinste beschrieben sind, bleibt eigentlich noch offen, was genau der Gulukh-da-Gahn mit Aila, der Hanruhn und dann Ili vor hat, was genau seine Pläne mit seinen „Schöpfungen“ sind. Somit lässt das Buch noch einige Fragen offen.
    Dieses Märchen auf einem fremden Planeten ist in der Fantasy-Welt einmal erfrischend anders. Mal keine Drachen und Elfen, dafür verschiedene Völker auf einem Planeten, Geschöpfe, die teilweise erschaffen wurden, ohne dass von Magie die Rede war.
    Der Schreibstil ist einfach und verständlich und dennoch anspruchsvoll, so dass dieses Buch auch von Jugendlichen gelesen werden kann.

  • [IMG:http://www.phantastik-news.de/phasex5.jpg]


    "Phase X - Das Magazin für Phantastik" Ausgabe 5, Holger M. Pohl (Hrsg.)
    Titelbild: Susanne Jaja, Paperback, ca. 114 Seiten, 6,90 EUR, ISBN 978-3-941258-00-6


    Ausgabe 5 steht unter dem Thema "Technik und Magie". Hier ein paar
    Highlights der Ausgabe:
    Berichte u.a.:
    - Die Technomagie der Animé und Mangas
    - Technologie oder Magie? - Die besonderen Kräfte auf Darkover
    - Wir sind die Roboter" (Helden aus Blech mit Seelen aus Silikon)
    - Interviews mit Wolfgang Völz und F.G. Beckhaus (bekannt aus "Raumpatrouille")
    - Neil Gaimans "Niemalsland": Die Magie, Türen zu öffnen
    - Schneller als das Licht - Hat Einstein sich geirrt?
    - Zwischen Technik und Magie - Die Industrialisierung der Scheibenwelt
    und etliches mehr
    Dazu wieder die Verlags Top Ten und die Diamanten


    Ab sofort direkt beim Verlag erhältlich (portofrei und auf Rechnung), ab Mitte August auch über den Fach- und Buchhandel.


    Atlantis Verlag

  • [IMG:http://www.bilder-space.de/thumb/es9bPk9ast3NxJC.jpg]



    Der König auf Camelot von T.H. White – wohl der witzigste und spannendste Ritterroman um König Arthur und seine Tafelrunde, um die mächtige Fee Morgana und den Zauberer Merlin und die endlose Suche nach dem heiligen Gral.


    Ein magisches Buch über die magische Welt des Mittelalters: über harte Männer, wahre Abenteuer und zarte Liebesbande.


    Jochen Malmsheimer: ein leidenschaftlicher Vortrag und eine entfesselte deutsche Sprache: wer den vielfach preisgekrönten Kabarettisten Jochen Malmsheimer schon einmal live und leibhaftig auf der Bühne erlebt hat, weiß für immer, wovon hier die Rede ist. Malmsheimer hat eine unverwechselbare Kunst der Komik geschaffen, die selbst vor den ungewöhnlichsten literarischen Höhen nicht Halt macht.


    Wo: In den heiligen Hallen des Pantheon Theaters zu Bonn
    Wann: 12.09.08 um 20.00 Uhr
    Eintritt: 16 Euro, 12 Euro ermäßigt



    [URL=http://m.podcast.de/episode/326309/Jochen_Malmsheimer_liest_%22Der_König_auf_Camelot,_Teil_3%22_-_Hörprobe]Hier[/URL] geht es zu einem Hörbeispiel aus dem Programm.
    Hier geht es zum Pantheon und zum Kartenvorverkauf.
    Mehr zu Jochen Malmsheimer gibt es unter: www.jochenmalmsheimer.de


    Pressestimmen:
    „Mit Jochen Malmsheimer gerät der Fantasy-Klassiker von T.H. White zu einem einzigartigen akustischen Ritterspiel.“ (BUCHJOURNAL)


    Gelesen von Jochen Malmsheimer wird die endlose Suche nach dem Heiligen Gral zur Sucht.“ (PRINZ)


    "Es ist die Entdeckung der Saison: Mit seiner kongenialen Interpretation macht Jochen Malmsheimer den ersten Teil von T.H. Whites vierbändiger Saga «Der König auf Camelot» zu großem Kopfkino. So witzig, spannend und unpathetisch wie in «Das Schwert im Stein» hat noch keiner die Jugendjahre von König Artus erzählt. Bevor der kleine Wart das Schwert Excalibur aus dem Amboss zieht und König von England wird, muss er erst einmal durch _die Pubertät und die Lehrstunden des Zauberers Merlin. _Malmsheimer, der auch mit komischen Soloprogrammen tourt, gibt den verschiedenen _Charakteren so prägnante, unterschiedliche Stimmen, dass sich vor dem inneren Auge des Zuhörers eine ganz eigene Welt aufbaut. Zwischen _Ritterburg und Zauberwald entfaltet der Sprecher in dieser ungekürzten modernen Lesefassung eine unglaubliche Komik und Magie.“ (dpa)

  • Gerade den Newsletter von Otherworld erhalten.


  • Da ich über die Suchfunktion keinen entsprechenden Thread finden konnte, will ich Euch in diesem ein Buch vorstellen,
    dass ich zwar (noch) nicht gelesen habe, dessen Geschichte jedoch, wie ich finde, sehr interessant und innovativ ist:


    Die Totengräberin - Das rote Palais (Bd. 1) von Helene Henke
    [IMG:http://i6.photobucket.com/albu…screens/DasrotePalais.jpg]


    Inhalt:

    Zitat

    Morde an Vampiren rufen die Detektivin Leyla Barth auf den Plan. Wenn Menschen in Konflikt mit Vampiren geraten, wenden sie sich an Leyla. Deutschland plant den Vampirismus zu legalisieren, doch es gibt Widerstände auf beiden Seiten. Das Multiplexkino Aurodom ist in fester Hand des Meistervampirs der Stadt. Er setzt den Charme eines vollendeten, fünfhundert Jahre alten Gentlemans ein, um Leyla für sich zu gewinnen. Hat er mit den Morden zu tun? Die Ermittlungen führen Leyla zu Thetania e.V., einer als Verein getarnten Sekte, die sich den Schönheitswahn der Menschen zunutze macht und ihren Mitgliedern auf Botox-Partys ewig währende Schönheit anbietet. Actionreicher Urban-Fantasy Roman mit Liebesgeschichte.

    (Quelle: Amazon.de)


    Wie geschrieben, ich habe das Buch noch nicht gelesen, so, dass ich mir selber noch kein abschließendes Urteil über Inhalt und Sprache bilden kann,
    weshalb ich an dieser Stelle eine Amazon-Rezession eines guten Foren-Freundes (aus einem berühmt-berüchtigten :D Filmforum) einfügen möchte:


    (Quelle: Amazon.de - Daniel G. "Marathoni")


    Hoffe ich konnte ein bischen Interesse an diesem Erstlingswerk wecken. ;)


    Grüße
    Nez


    PS: Sollte mein Thread in Inhalt oder Form gegen irgendwelche Forumos-Gesetze/Regeln verstoßen haben,
    ziehe ich mich sofort in den erstbesten Engpaß zurück und harre der Drachen....Dinge, die da auf mich zukommen.
    *sich nach der Phalanxschnecke umschaut*... :D


    PPS: Hier noch der Link zur Homepage der Autorin: LINK


    *sich schnell wieder in den Enpaß verdrückt und hinterm Schild Deckung sucht* ;)

  • Sorry Nez,


    aber das klingt mir ein bißchen ARG nach Werbung.
    Und den Reihen-Titel "Das rote Palais" finde ich auch nicht sonderlich innovativ. Für mich hat das den Beigeschmack, als würde sich das jemand bei Reiner Erler und dessem "Blauen Palais" aufklinken wollen.


    Deshalb habe ich das in den Werbe-Thread verschoben...

  • Zitat

    Original von TeichDragon
    Sorry Nez,


    aber das klingt mir ein bißchen ARG nach Werbung.
    Und den Reihen-Titel "Das rote Palais" finde ich auch nicht sonderlich innovativ. Für mich hat das den Beigeschmack, als würde sich das jemand bei Reiner Erler und dessem "Blauen Palais" aufklinken wollen.


    Deshalb habe ich das in den Werbe-Thread verschoben...


    Hm. Und wie viele der heutigen Leser kennen Erlers "Blaues Palais" noch? Ich fürchte, hier geht dein Misstrauen mit dir durch, Drache ... ;)


    Außerdem können wir doch nicht ernsthaft wollen, dass dank Rainer Erler jetzt "Das {beliebige Farbe [außer blau] einsetzen} Palais" als Titel nicht mehr verwendbar ist.


    Das wäre ja fast schon wie beim Fluch der Dingse ... :floet:


    Grüße
    Gerd

    She struggled ever closer, her breath sleeting out in crackling plumes that sank down in sparkling ice crystals. It reminded her of her youth, the nights out on the tundra, when the first snows came, when clouds shivered and shed their diamond skins and the world grew so still, so breathless and perfect, that she felt that time itself was but moments from freezing solid – to hold her for ever in that place, hold her youth, hold tight her dreams and ambitions, her memories of the faces she loved – her mother, her father, her kin, her lovers. No one would grow old, no one would die and fall away from the path, and the path itself, why, it would never end.

  • Schon gut, schon gut. :D


    Ich finde ja auch, dass es sehr nach Werbung aussieht und darum auch eher in diesen Thread gehört. Ich würde nur der Autorin kein "ich hänge mich an xyz an" unterstellen.


    Btw - Werbung. Hier. Könnte ich ja auch mal machen ... :gruebel:

    She struggled ever closer, her breath sleeting out in crackling plumes that sank down in sparkling ice crystals. It reminded her of her youth, the nights out on the tundra, when the first snows came, when clouds shivered and shed their diamond skins and the world grew so still, so breathless and perfect, that she felt that time itself was but moments from freezing solid – to hold her for ever in that place, hold her youth, hold tight her dreams and ambitions, her memories of the faces she loved – her mother, her father, her kin, her lovers. No one would grow old, no one would die and fall away from the path, and the path itself, why, it would never end.

  • Liebe Mitglieder der Bibliotheka Phantastika,


    zunächst einmal herzlichen Dank an Nez_Perces für die Präsentation meines Buches auf dieser schönen Website. Auch wenn Nez das Buch noch nicht gelesen hat, so ist uns der Verfasser (Tony Soprano) der wunderbaren Rezension beiden bekannt und vertraut.


    Ich weiß nicht, in welchem Thread die Präsentation vorher stand, aber hier bei Buchwerbung ist er doch ganz gut aufgehoben. Es wäre mir auch eine ausgesprochene Ehre, beizeiten eine redaktionelle Rezension des Webmasters zu bekommen, um mein Buch hier offiziell erscheinen zu lassen.


    Nun zu den kritischen Anmerkungen. An dieser Stelle erstmal vielen Dank an gero für die freundliche Verteidigung, unbekannterweise.


    Obwohl ich vermutlich dem Alter entspreche, kenne ich Erlers "Blaues Palais" nicht, liebe/r TeichDragon. Buchtitel werden ohnehin vom Verlag beschlossen, aber das Rote Palais spielt natürlich eine Rolle in dem Roman.
    Es handelt sich dabei um ein Genießerkino für Vampire (deshalb rot) und befindet sich über dem örtlichen Multiplexkino Aurodom, in einer Zeit, in der Menschen gerade lernen, mit Vampiren "zusammen" zu leben.
    Das Rote Palais bietet den Vampiren über eine Panoramaleinwand die Illusion Dinge zu erleben, an denen sie als Untote nicht mehr teilhaben können, z.B. am hellichten Tag am Strand zu liegen.
    Wie innovativ die Story letztlich ist, vermag nur der einzelne Leser entscheiden, aber von einem Genießerkino habe ich vorher noch nichts gelesen. ;)
    "Die Totenwächterin" ist im Genre Urban Fantasy angesiedelt, doch manche Leser empfinden die Story als paranormalen Krimi.


    Es würde mich außerordentlich freuen, auch auf dieser Website ein paar Leser begeistern zu können.


    Herzliche Grüße
    Helene Henke


  • Hi Helene!


    Erstmal Danke für die Anmeldung und auch die weiteren Informationen.


    Das klingt recht interessant, aber normalerweise ist "Urban Fantasy" nicht mein Genre. Mit dem Genießerkino magst Du sicherlich recht haben.
    Obwohl sich bei mir dann immer gleich die Assoziation "Gefühlsaktives Kino" (Kentucky Fried Movie) im Hinterhirn meldet... ;)

  • Zitat

    Das klingt recht interessant, aber normalerweise ist "Urban Fantasy" nicht mein Genre. Mit dem Genießerkino magst Du sicherlich recht haben.
    Obwohl sich bei mir dann immer gleich die Assoziation "Gefühlsaktives Kino" (Kentucky Fried Movie) im Hinterhirn meldet... ;)


    Hallo TeichDragon,


    danke für die Antwort. Deine Bemerkung "Kentucky Fried Movie" hat mich gerade zum Lachen gebracht. :D


    Ich weiß, das "Die Totenwächterin" es unter den Fantasyfans, insbesondere den Dark Fantasies nicht leicht haben wird.
    Urban Fantasy ist schon seichter, da hast du Recht. Aber ich kann auch ganz schön metzeln und liebe ausführliche Kampfszenen.
    Ich habe in meinem Roman versucht, meine eher unweiblichen Attribute (viel Blut und Kampf) zu vereinen mit dem, was die Ladies so mögen (sexy Meistervampir und Liebe). Eben weil ich sowas gerne lesen würde.
    So ist das "gefühlsaktive" (toller Ausdruck) Genießerkino nur das Vorprogramm zu einer ziemlich bizarren Schoweinlage, die sowohl die Bedürfnisse der Vampire als auch die einiger Menschen bedient.


    Wie dem auch sei, ich danke dir auf jeden Fall für deine Antwort und bin froh, dich ein wenig besänftigt zu haben.


    Herzliche Grüße
    Helene