Buchcover

  • Hm. Und was halten wir jetzt hiervon?


    Ich meine, es ist besser als der rothaarige Ichweißnichtwas (jaja, das soll Kvothe sein, schon klar :D), aber ist es gut?


    [IMG:http://photos1.blogger.com/x/blogger/1508/756/1600/755994/Name_of_the_Winduk.jpg]


    So richtig nicht, oder?


    *beruhigt bin, dass ich mir nicht extra wegen des Covers die englische Ausgabe kaufen muss ...*


    Grüße
    Gerd (der jetzt ins Bett fällt :zzz: )

    She struggled ever closer, her breath sleeting out in crackling plumes that sank down in sparkling ice crystals. It reminded her of her youth, the nights out on the tundra, when the first snows came, when clouds shivered and shed their diamond skins and the world grew so still, so breathless and perfect, that she felt that time itself was but moments from freezing solid – to hold her for ever in that place, hold her youth, hold tight her dreams and ambitions, her memories of the faces she loved – her mother, her father, her kin, her lovers. No one would grow old, no one would die and fall away from the path, and the path itself, why, it would never end.

  • Zitat

    Original von gero
    Hm. Und was halten wir jetzt hiervon?


    Wovon? *blink*


    Beim Dahlqiust finde ich 1 scheußlich, 2 akzeptabel und 3 ist ein McKean :D.

  • Also wenn dieses "Schild" nicht wäre, würde ich Tor 1 - äääh, Cover 1 wählen, gefolgt von Cover 2.
    Cover 3 ist... äääh.... sicherlich künstlerisch wertvoll, aber ich fühl mich so angeglotzt... :nixweiss:

    Derzeitige Lektüre: G.A.S. - Matt Ruff / Ditte und Giovanni Bandini

    Einmal editiert, zuletzt von elora ()

  • Da ich auf meinen Geldbeutel achten muss, habe ich mir anstatt des US Hardcovers die zeitgleich erscheinende UK TAschenbuchausgabe von For a Few Demons More von Kim Harrison gekauft. Leider wirkt es ziemlich Pulp-Fiction mäßig und passt absolut nicht mit meinen anderen vier US Bänden zusammen. :kopfsch: 
    Zum Glück war die Geschichte gut (sogar sehr gut!), das konnte mich trösten.


    [IMG:http://ec1.images-amazon.com/images/P/0007247796.01._SS500_SCLZZZZZZZ_V46992703_.jpg][IMG:http://ec1.images-amazon.com/images/P/0060788380.01._SS500_SCLZZZZZZZ_V46822292_.jpg]


    Ist das euch auch schon aufgefallen oder geht das nur mir so, dass fast alle US Covers von Paranormaler Fantasy nur den Körper bzw. Körperteile der Heldinnen zeigen und so gut wie nie ihr Gesicht?
    Warum wohl? :gruebel:


    Grüße von Monika

  • Komisch, vor allem, weil die Zielgruppe von "chicklit" (steht zumindest auf dem oberen Cover :nixweiss: ) nicht die ist, die mit der Körperteilfixierung einverstanden sein sollte. Oder läßt man sich die Bücher mitbringen? Oder sollen neue Käufergruppen erschlossen werden? Hmm...
    Gruß vom Käferl

  • Ich glaube, dass das Zielpublikum damit ausgeweitet werden soll. Wer Chicklit mag, könnte diese Bücher nämlich auch mögen, auch wenn man sonst nicht zu Fantasy greifen würde.
    Trotzdem sind die Rachel Morgan Bücher sind nicht das, was ich unter "Chicklit" verstehe sondern typische Paranormale Fantasy mit weiblichen Hauptcharakter. Beziehungen sind zwar ein Thema, aber es dreht sich nicht alles darum.
     :nixweiss:


    Grüße von Monika

  • Laurell K. Hamilton war einmal typische Paranormale Fantasy. Bei ihren letzten Büchern könnte man darüber diskutieren, ob das nicht schon Erotika ist (bei Mistral's Kiss gibt es ca. 200 Seiten Sex und 24 Seiten Handlung) :D
    "Nicht alles" ist also wirklich ein dehnbarer Begriff.
    Aber es gibt auch Autoren, die wirklich gute Geschichten schreiben, bei denen Beziehungen (und ev. Sex) gut eingearbeitet sind ohne zu dominieren und den Charakteren zusätzlich Tiefe verleihen (zb. Kim Harrison, Rachel Caine, Patricia Briggs). Ist das der Fall, würde ich von Paranormal Romance bzw. Paranormal Erotica sprechen - es ist alles eine Frage des Stils und der Intensität :D

  • Hmpf, und ich habe herausgefunden, dass die Protagonisten zwei Kinder sind..11 und 13 Jahre alt...-.-


    Zitat

    “None who enter will leave unchanged” as readers take a look into Fablehaven. 13-year-old Kendra and her 11-year–old brother Seth think they are in for a boring two weeks at their grandparent’s home in Connecticut. Their parents are off on a cruise and the huge house comes with a lot of rules. Grandpa offers no good reason to stay out of the woods but he does promise terrible punishment – confinement to the attic playroom - if the children disobey. Naturally this leads Seth to the forest edge and beyond. What waits for him is beyond his comprehension. Kendra meanwhile, takes time to unravel a puzzle Grandpa has given her, involving three keys that go to hidden keyholes in the playroom. This unlocks more than her imagination can allow and leads her to “Drink the milk.” The mystery lies in what happens after the milk is consumed…wondrous sights and sounds that previously appeared as nothing more than butterflies.


    BookReview.com

    Sometimes it seems like there isn't enough time in the day to not do all the things that need not doing
    Garfield (19.07.10)

  • Stimmt leider. Muss ich zugeben... :(


    edit:
    [IMG:http://www.clivebarker.com/images/books/imagica/imagica2002.jpg]
    Dieses Cover ist auch sehr schön, jedoch stört die Typografie wiederum. Und ich verstehe auch nicht, warum Herr Barker seinen Namen sooo groß auf die Cover gedruckt sehen möchte...naja..

  • Zitat

    Original von Nez_Perces
    Und ich verstehe auch nicht, warum Herr Barker seinen Namen sooo groß auf die Cover gedruckt sehen möchte...naja..


    Das ist normalerweise nicht Herr Barker, der das will, sondern der Verlag. Ein Autor als Trademark - da wollen wir doch alle hin ... :D


    Schön zu sehen übrigens, dass Barker in Deutschland (wo er als Horrorautor eingeführt wurde und die Schublade im Prinzip nie mehr verlassen hat) über den Autorennamen verkauft wird, während in den USA oder England (k.A., wohin das Cover gehört) der Titel des Buches größer als der Autorenname ist.


    Und die Typografie ist bei beiden grausig bis nervig.


    Grüße
    Gerd


    P.S.: Die Grafik, die die deutsche Ausgabe von "Imajica" ziert, ist übrigens ursprünglich mal für Alan Dean Fosters "Spellsinger" entstanden ...

    She struggled ever closer, her breath sleeting out in crackling plumes that sank down in sparkling ice crystals. It reminded her of her youth, the nights out on the tundra, when the first snows came, when clouds shivered and shed their diamond skins and the world grew so still, so breathless and perfect, that she felt that time itself was but moments from freezing solid – to hold her for ever in that place, hold her youth, hold tight her dreams and ambitions, her memories of the faces she loved – her mother, her father, her kin, her lovers. No one would grow old, no one would die and fall away from the path, and the path itself, why, it would never end.