Beiträge von Melchior

    Brian Catling - The Vorrh


    Der Roman beginnt damit, dass ein namenloser Engländer in einer noch nicht näher definierten Wildnis seine kürzlich verstorbene Gefährtin zu einem Flitzebogen verarbeitet, der ihm, von ihr beseelt, von nun an mit seinen Pfeilen den Weg durch den gefährlichen und mysteriösen Wald The Vorrh weist. Um diesen afrikanischen Wald herum - der wie eine Art grotesker, pervertierter Garten Eden beschrieben wird - und die aus Sachsen 1:1 verschiffte und dort wiederaufgebaute Stadt Essenwald, drehen sich mehrere bizarre Handlungsstränge (in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg) mit originellen Figuren. Aber auch nach London und in die USA führt es einen der Protagonisten. Eine wirkliche Handlung mit Spannungsbogen lässt sich noch nicht so wirklich erkennen, das Buch lebt vor allem von der tollen Sprache und der originellen und schrägen Atmosphäre, die an New-Weird-Werke von Autoren wie J. G. Ballard, Michael Moorcock oder China Miéville.


    Da gibt es einen Zyklopen, der von künstlichen, aus Lehm oder so geschaffenen Wesen in einer alten Villa aufgezogen wird, bis ihn eine Junge Frau entdeckt und ihn unter ihre Fittiche nimmt. Der Wald Vorrh bringt so manche Absonderlichkeit hervor und raubt jenen, die zu lange in ihm bleiben, die Erinnerungen und schließlich den Verstand, ist aber auch Lebensader für Essenwald. Man merkt dem Buch an, dass es nur der erste Teil einer Trilogie ist, schon früh ist klar, dass die verschiedenen Handlungsstränge nicht in diesem Band zusammengeführt werden, was mich aber überhaupt nicht gestört hat. Anders als erwartet, habe ich das Buch mit viel Genuss jeden Tag in kleinen Häppchen gelesen und mich am eleganten Stil und den faszinierenden Bildern erfreut, die der Autor entstehen lässt. Ich hatte ein viel sperrigeres und weniger zugängliches Buch erwartet. Aber es ist sicher nicht jedermanns Sache. Doch für mich ein Meisterwerk der modernen Phantastik


    Ich stecke etwa in der Mitte fest und habe gehörige Zweifel, ob ich den "Vorrh" überhaupt zu Ende kriegen will.

    Er ist gut geschrieben und die verstörend-visionäre Kraft, die der Roman ab und an aufbringt, erinnert mich positiv an "Die andere Seite" von Alfred Kubin (obgleich der nur oberflächlichlichen Ähnlichkeit), aber alles in allem finde ich das Buch eher ermüdend.

    Die Charaktere sind einfach zu flach bzw. nicht komplex genug, um ein derart episch angelegtes Werk tragen zu können. Muybridge und Roussel finde ich sogar sehr gut "ausgearbeitet", aber sie sind ja auch nicht vollkommen fiktional. Bei den Figuren, die komplett Catlings Fantasie entsprungen sind, verliert er schnell die Bodenhaftung. Vor allem der Ishmael-Strang ist bescheuert. Das wurde auch im Weird Fiction Review aufgegriffen:

    http://weirdfictionreview.com/2015/04/b-catlings-the-vorrh/


    Die spezifische kritisierte Stelle ist im Kontext von Ghertrudes Leidenschaft für das Unbekannte und Verbotene in meiner Leseart sogar noch vergleichsweise plausibel, aber die Entwicklung ihrer Beziehung ist ... erläuterungsbedürftig. Und an der Stelle wo

    habe ich das Buch innerlich schon aufgegeben. Seltsam ist auch Ghertrudes plötzliche Offenherzigkeit, als

    Und Ishmael selbst ist essentiell ein normaler Fantasy-Protagonist der übelsten Sorte: verzogen, arrogant, überpriveligiert, gewaltätig, aber in erster Linie uninteressant.


    Catlings stilistisches Können und die zahlreichen kraftvollen Ideen hätten ein geniales Werk ergeben können. Leider scheint er unfähig zu sein, gute Ideen von schlechten zu unterscheiden, und besteht darauf, alles in einen großen Wälzer zu packen. Das lässt das Schiff sinken, so meine Beobachtung, und ich mag die Passagiere einfach nicht genug, als dass ich sie in die Tiefe begleiten wollte.

    Harlan Ellison ist am 28. Juni gestorben. Hier ein wunderschöner Nachruf von Dietmar Dath:


    http://m.faz.net/aktuell/feuil…ellison-15666568.amp.html


    Ich selbst habe nur ein paar seiner KGs gelesen (darunter den Dauerbrenner) und fand sie allesamt eher mittelmäßig, kompetente und keinesfalls unimaginative Arbeiten, aber nichts, das einen länger heimsucht.

    Der Witz seiner Kommentare, Kritiken, und Antworten in Interviews jedoch sucht seinesgleichen, und seine beste Geschichte --man verzeihe mir die klischeehafte Wendung-- dürfte wohl die seines eigenen Lebens sein. Er muss eine wirklich außergewöhnliche Person gewesen sein, wie hätte es ihm sonst vergönnt sein können, sich mit so vielen Leuts in die Haare zu kriegen?

    Ich weiß, dass manch einer ihn deshalb nicht ausstehen konnte, aber für mich war Ellison in erster Linie jemand, der die Nüsse hatte, ungeachtet heftigen Gegenwinds für seine Sache einzustehen, wodurch er sich aus einem ernshafte Konflikte eher scheuenden Haufen wie ... ich weiß nicht, dem Großteil aller Menschlein?, wohltuend abhob. Ich will damit keinen Heiligenstatus Ellisons implizieren; ich will nur sagen, dass ich den alten Harlan saucool fand.

    Und zumindest "Harlan Ellison's Watching" muss ich mir irgendwann nochmal besorgen.


    Wie auch immer, ruhe er in Frieden.

    Zitat

    Ich werde mir wohl demnächst mal die Lyonesse-Bände holen (obwohl man sich von da, so wie man liest, nicht mehr steigern kann bei Vance [IMG:http://www.forumos.net/wcf/images/smilies/biggrin.gif]).

    Ja, die meisten scheinen entweder Lyonesse oder die Sterbende Erde am liebsten zu mögen. Die Demon Princes werden mitunter auch als die Top-Vance-Reihe genannt, weshalb ich die irgendwann angehen wollte, sollte ich jemals wieder Vance lesen.
    Lyonesse ist neben Andersons geborstenem Schwert zwar das einzige Stück epischer Fantasy, das ich ganz gelesen habe und empfehlen könnte, aber ich gehöre dennoch zu denen, die der Ansicht sind, dass die Trio nach dem ersten Band abflacht. Das soll nicht heißen, dass die weiteren schlecht wären, aber nachdem Vance im ersten Teil eine Sensibilität beweist, die man ihm auf Basis der Cugel-Geschichten etwa gar nicht zutrauen würde, gibt es im weiteren Verlauf keine großen Steigerungen mehr.

    Nachdem ich M. John Harrisons Viriconium beendet hatte, wollte ich unbedingt etwas darüber schreiben, ist es doch ein absolut großartiges Werk, das mich immer noch gründlich heimsucht. Der Ritter, die Königin, der Zwerg, die Zwillingsbrüder, die Mari Lwyd und all die anderen wiederkehren Gestalten, die diese änigmatische Stadt bewohnen, gehen mir nicht aus dem Kopf. Kopf ... was hat es auf sich mit dieser seltsamen Fischmaske?
    Nun, ich sah mich nicht fähig, irgendetwas in die Welt zu setzen, was andere nicht schon besser gesagt hätten.
    Das wiederholte sich nun bei "The Course of the Heart", das mir ebenfalls das Gefühl gab, etwas tatsächlich überweltliches erlebt zu haben, mich mit der Frage zurückließ "Was ist hier gerade passiert?".
    Wenn mir durch Harrisons Bücher eines klar wurde, dann dass wahre Phantastik nicht durch das entsteht, was im Text steht, sondern eben das, was fehlt. Viriconium ist ein phantastisches Setting, eben weil man in jeder Erzählung auf eine andere Stadt trifft, deren Bewohner an jene früherer Versionen erinnern mögen, jedoch nur begrenzt etwas mit ihnen gemein haben, und keine erkennbaren kanonischen Verbindungen zwischen den einzelnen Geschichten bestehen. Es ist eine Traumwelt, in der Dinge wie Chronologie, Identität oder Kausalität ihre Bedeutung verlieren.
    Das magische Ritual bzw. Experiment an dem Pam, Lucas, und der Erzähler unter Yaxleys Leitung teilnehmen wirkt phantastisch, eben weil sich niemand entsinnen kann, was damals eigentlich geschehen ist.
    Ich werde auf jeden Fall mehr von M. John Harrison lesen und die Bücher, die ich bereits besitze, irgendwann erneut lesen.

    Oh, "Prince of Thorns" ... einer dieser Schinken, von denen ich blitzschnell Abstand genommen habe. Die Leuts, die's gut finden, loben wie blutjung, gewaltätig und bädääääs die Hauptfigur ist, und die, die's nicht mögen, kritisieren genau das (wie in McClanes Rezi geschehen). Und für mich klingt ein Roman, der aus der Ich-Perspektive eines psychopathischen, omnipotenten Kindes erzählt wird, das sich durch eine graue Grimdark-Welt metzelt, nun mal schlicht nach Vollschrott ...
    Es gibt 'nen coolen Blog, wo das Buch mal unter die Lupe genommen wurde:


    http://alltheworldsbooks.blogs…-partially-being.html?m=1

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    Ich muss sagen, ich fand alle Centipede Bände um Kane richtig gut.

    Tja, ich habe nur die beiden bisher erschienen Golkonda-Bände und war nach dem erstmaligen Lesen auch recht begeistert von ihnen. Aber einem Reread hat nur der Blutstein standgehalten, das ist gut lesbare Pulp Fantasy auch wenn


    Der Kreuzzug leidete dann vorallem unter den flachen Charakteren.


    Am meisten allerdings vermisse ich bisher die vielgepriesene Revulotion der Sword and Sorcery. In den beiden Romanen gab's jetzt nichts, was man nicht auch auf den Reisen von Conan und Elric, oder in Hyperborea und Zothique finden könnte. Auch Kane selbst unterscheidet sich in seinem Handeln nicht so sehr vom normalen SnS-Helden, wie man es sich wünschen könnte. Nur seine Beweggründe sind andere - und m. M. n. eher langweiligere.
    Ich hoffe Golkonda bringt die Erzählungen auch noch. Vielleicht sind die dann gut genug, dass ich den Nicht-Kauf der CP-Ausgabe bereue.

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    Kommt darauf an ... wenn du mit eBooks zufrieden bist, sind die Kane-Romane und -Stories problemlos und günstig zu kriegen. Wenn du die alten Taschenbüchern haben willst, kriegst du die zwar teilweise auch für ein paar Euro, aber beim Zustand "akzeptabel" wäre ich sehr, sehr vorsichtig. [IMG:http://www.forumos.net/wcf/images/smilies/wink.png] Und für einigermaßen gut erhaltene TBs bist du schnell in Bereichen von mehr als 20 Euro (pro Band). Wenn du last but not least eine wirklich schöne und gut gemachte Ausgabe haben willst, bleibt schließlich noch die HC-Ausgabe von Centipede Press, wobei da - wie ich gerade sehe - auch schon ein Band oop ist, und dann werden die meist recht schnell ziemlich teuer. (Und irgendwie ist's kein Wunder, dass ausgerechnet Death Angel's Shadow inzwischen ausverkauft ist.)

    Ja, das ist die Sache. ebooks kann ich nicht ab, für zerfledderte TBs lass ich mich nicht ausrauben, und um mir auf gut Glück die Ausgabe von Centipede Press anzuschaffen, finde ich das bisschen, was ich von KEW kenne, lange nicht gut genug. Trotzdem danke.

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    Bei Golkonda kommt der dritte Kane-Band.

    Das einzige, was ich von all den Neuerscheinungen ins Auge gefasst habe. Ich hoffe die Romane liefen gut genug, dass sie die Erzählungen auch noch bringen, da die ja um einiges stärker sein sollen.



    Mal generell, ist KEW im Original tatsächlich so schwer aufzutreiben? Ich hört's immer nur aus allen Quellen, hab das selber aber nie überprüft. Sollte ich vielleicht mal tun ...

    Kann mir hier eigentlich jemand was, je nun ... essentielleres dazu sagen, ob Markolf Hoffmanns Zeitalter der Wandlung lesenswert ist?
    Es klingt zwar nach nicht weiter ungewöhnlichen Epic Fantasy, aber nachdem Hoffmanns Abschluss der Sardor-Trilogie gar nicht so übel war (auch wenn er natürlich lange kein Ziegler ist), ich deutscher Fantasy mal wieder ne Chance geben wollte und Andersons geborstenes Schwert mir gezeigt hat, was für starke Bücher unter uninteressanter Aufmachung versteckt liegen können, hab ich's nun halb anvisiert und wollte noch ein paar Meinungen einholen.

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    Ob experimentell oder nicht, Festa hat anscheinend seine Kundschaft für Ekelliteratur gefunden. Wenn die Titel und Cover halten, was der Inhalt verspricht, darf man sich mMn doch Gedanken über Bücherverbrennung machen.... das aber nur als persönliche Stimme am Rande.

    Mein Problem ist, dass solcherlei Bücher bezüglich der Behandlung ihres Themas selbst in den Worten der enthusiastischten und sprachgewandesten Fans immer sehr limitiert, einseitig und flach wirken. Langweilig halt. Kein gutes Zeichen meiner Erfahrung nach.



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    "Kull" hat sich, nach Angaben Festas, ganz schlecht verkauft, aber ich denke nicht, dass es an den wenig überzeugenden Illus liegt.

    Wahrscheinlich daran, dass Kull nicht CONAN ist ...

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    Im Horror-Bereich scheint Festa sich eine Stammkundschaft gesichert zu haben.

    Aus Festas regulärem Programm -sprich, diese Schnetzelschinken- habe ich gar nichts gelesen, aber ganz ehrlich, experimentell wirken die auf mich nicht wirklich. Die scheinen mir ihren eigenen "Mikromainstream" aufgebaut zu haben.



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    Auch die Robert E. Howard-Ausgaben von Festa werden nicht weiter fortgeführt. Schade, denn Conan und Kull waren wirklich schön gemachte Ausgaben. Bran Bak Morn, Solomon Kane & Co hätte ich gerne gekauft.

    Echt, gabs da 'ne offizielle Meldung? Ich hab schon selbst Verdacht geschöpft, als da in der Vorschau nichts howardsches zu sehen war.
    Wenn Herr Festa die weiteren Sachen ebenfalls von Timo Wuerz hätte illustrieren lassen, wäre ich flugs zu Del Rey übergelaufen, aber schade ist das grundsätzlich durchaus. Howard ist bei all seinen Schwächen und politisch kritisch zu beäugenden Ansichten einer der zuweilen besten und interessantesten Autoren, die man in der (Abenteuer-)Fantasy lesen kann, er hätte es verdient gehabt auch einem deutschsprachigen Publikum möglichst breit (erneut) eröffnet zu werden.
    Zumindest scheint Clark Ashton Smith durchgekommen zu sein; der hatte das noch nötiger.

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    IF Magazin für angewandte Fantastik No. 666

    Oh, ins IF wollte ich auch irgendwann nochmal reinschnuppern, aber mich hat die ganze Aufmachung von White Train bisher i-wie immer vergrault.



    Bei der Gelegenheit könnt ich auch nochmal:



    The Deep - John Crowley



    The Harlan Ellison Collection: I have no mouth and I must scream - nun ja, Harlan Ellison ...

    Ich habe vor einer Weile mein Lob für "Das Haus an der Grenze" von William Hope Hodgson hier abgelassen. Wie auch immer, im Suhrkamp-Band, den ich besitze, sind noch drei Episoden aus seiner Reihe um den Geisterdetektiv Carnacki angefügt, und ich komme nicht umhin sie als das lächerlich-schlechteste zu brandmarken, was ich an seriös veröffentlichter dunkler Phantastik bisher gelesen habe.
    Da ist zuerst einmal unser Flunder-Protagonist Carnacki, der zwar stets behauptet, dass ihn der zu bekämpfende Spuk selbst als absoluten Veteranen ziemlich geschockt hätte, in Wahrheit aber nicht einmal ansatzweise soetwas wie eine Gefühlswelt vorzuweisen hätte.
    Jede dieser Geschichten läuft nach der selben, leidigen Formel. Wir haben einen Ich-Erzähler, der mit ein paar Namen bei Carnacki zum Dinner ist, nach dessen Abschluss dieser die Geschichte seines neuesten Falls vorträgt (wir haben also eine Ich-Erzählung in einer Ich-Erzählung, denn was anderes scheint Hodgson irgendwie nicht zu können ...), der sich natürlich jedes einzelne Mal um das abgefuckteste dreht, was ihm je passiert ist. Diese Spukereien sind dann entweder nur unheimlich, wenn man es in der Realität selbst erleben würde, wie in "Das pfeifende Zimmer", oder absolut lachhaft, wie in "Der grunzende Mann". Zweitere habe ich nicht einmal mehr beendet, weil die Prämisse so unfassbar murksig ist. Carnacki muss einem Typen helfen, der des Nachts davon träumt in einem höllenartigen Abgrund zu stecken, der vom einem lauten Quieken umd Grunzen wie von Schweinen erfüllt ist, und das erschreckenste ist ... er fängt selbst an zu grunzen.
    Hodgson hatte eine Schweine-Phobie, was diesen Crap zumindest erklärt. Was jedoch jeder Autor des Unheimlichen lernen muss, ist einen gemeinsamen Nenner der Furcht zwischen sich und dem Leser zu finden. Doch in dieser Hinsicht erscheint mir Hodgson hoffnungslos verinselt.
    Es gibt auch noch andere, für solche Art von Geistergeschichten typische Schwachpunkte, wie parawissentschafliches Gefasel oder Zauber-Bücher und -sprüche mit albernen Namen, aber das fällt hier wirklich nicht mehr groß ins Gewicht.
    Was übrig bleibt ist eine weitere Reihe, die ich nicht lesen muss, und die Hoffnung, dass Hodgsons unheimliche See-Geschichten mehr taugen. Zumindest "Die Stimme in der Nacht" ist 'ne coole Story, die Lust auf mehr macht.

    Mag sein, aber für mich als außenstehenden potentiell Interessierten ist das leider nicht sehr aussagekräftig. Dass man gut mit den Figuren mitfühlen kann wird über sehr, sehr viele Bücher gesagt. Etwas spezifischer und präziser wäre also gut gewesen, aber wenn ihr sagt, dass mehr halt nicht geht ... nu, was soll man machen.
    Ich habe mir allerdings auch einige Reviews bei Goodreads angesehen, und Abraham klingt wenn überhaupt doch eher nach der Art Autor, die ich im Zweifelsfalle meide.