Beiträge von HAHA

    Sehe ich alles ein, dass es schwer bis nicht umsetzbar ist. Aber habe ich je gesagt, das wir hier diskutieren müssen? Ich wollte lediglich eure Meinung hören, meine habe ich mit Beispielen klargemacht, die anscheinend falsch verstanden (es kommt immer noch so rüber, als wollte ich hier Lösungsvorschläge von euch hören, das war nicht meine Absicht) wurden oder weil ich mich schlecht ausgedrückt habe.

    Sorry Leute, aber ihr versteht da komplett was falsch. Ihr interpretiert Sachen in meine Sätze, die ich nicht so gemeint habe.
    Ich habe nie gesagt, das man den Sportlern das Geld wegnehmen soll, um es Bedürftigen zu geben. Ich habe lediglich gesagt, dass es anders besser aufgehoben wäre und das ich es schade finde, dass Menschen eben für diese Freizeitunterhaltung mehr bezahlen, als für andere Sachen. Mehr nicht. Das Thema habe ich zum Vergleich hergezogen, damit man sieht, warum ich der Meinung bin, warum Spitzensportler überbezahlt sind. Und das ist meine Antwort an all diejenigen, die meinen, dass das Gehalt der Sportler in Ordnung ist. Und somit bleibe ich auch beim Thema.


    Das mit den aktiven Lösungen suchen, habe ich ganz allgemein und nicht auf dieses Thema bezogen, angesprochen, bezüglich dessen, dass man nicht immer Themen splitten kann, sondern sie komplex zu betrachten sind. Nochmals, ganz allgemein, nicht auf das Thema des Verdienstes der Spitzensportler bezogen.


    Und in meinem ersten Post habe ich lediglich einen Vergleich herangezogen, warum ich Spitzensportler für Überbezahlt halte.


    Also, ich hoffe, dass jetzt die Missverständnisse geklärt sind.


    Edit:

    Zitat

    Original von HAHA
    Genau das Wirtschaftliche kritisiere ich. Warum Menschen bereit sind mehr für Unterhaltung zu zahlen, als für Dinge, die viel wichtiger sind. Da muss eine Lösung her und wenn man solche Themen nicht anspricht gehen sie unter. Man kann nicht warten bis irgendwer irgendwas macht, nach dem Motto: "Das wird schon."


    Und das war als allgemeine Antwort gedacht, bezogen darauf, dass man nicht einfach bei Problemen und Themen sagen kann, "Das wird schon" oder "Sowas ändert sich eh nie".

    Zitat

    Original von Zoso
    Ich muss ehrlicherweise auch sagen, dass ich mich über solche Sachen nur bedingt aufregen kann, weil ich selbst andere Probleme habe und diese "wir können die Welt zu einem bessere Ort machen" Leute für entweder ziemlich naiv oder arbeitslos halte.



    Zoso, mit zynischen Anwandlungen


    Ich fühle mich jetzt da etwas angseprochen deshalb kurz mal: Ich bin sicher nicht so ein Typ (Sonst würde ich nicht das studieren, was ich gerade studeire und meine Freizeit anderen Dingen widmen) . Ich habe das angesprochen darauf, wenn man sagt, dass gewisse Themen zu trennen sind. Meine Allgemeine Antwort dazu war eben, wenn man wirklich ein Problem angehen will mit Lösungen und so weiter, dann ist das der (mMn) falsche Weg.
    So war das gemeint und nicht nach dem Motto "Ich will die Welt verbessern",und deshalb diskutiere ich hier. Ich wollte lediglich eure Meinung hören.


    Kurz OT:
    Aber mal allgemein, (ist jetzt nicht böse gemeint) vielleicht denkst du über den letzten Absatz von dir etwas mehr nach, wenn du ein Kind in Afrika bist, dass nicht weiß, ob es den nächsten Tag überleben wird. Oft betrachtet man gewisse Situationen anders, wenn man sie selbst erlebt.
    Ich mache jetzt auch nichts beonderes um ihnen zu helfen, aber zumindest rede ich nicht so über Leute, die es versuchen.

    Genau das Wirtschaftliche kritisiere ich. Warum Menschen bereit sind mehr für Unterhaltung zu zahlen, als für Dinge, die viel wichtiger sind. Da muss eine Lösung her und wenn man solche Themen nicht anspricht gehen sie unter. Man kann nicht warten bis irgendwer irgendwas macht, nach dem Motto: "Das wird schon."


    Und nur weil der Sportler X eine besodnere Fähigkeit in der Sportart Y hat, ist er kein Mensch, der das Recht hat mehr zu bekommen. Ich beziehe mich jetzt auf Millionenbeträge, nicht wie es im Berufsleben aussieht. Allgemein ist klar, wenn man in einem Job aufsteigt, bekommt man auch ein höheres Gehlat, klar, nur man darf nicht übertreiben. Bei den Sportlern ist es ein naheligendes Beispiel, darum verwende ich es.


    Themen sind nun mal komplex und wenn man sie diskutieren will, mit möglichen Lösungen, dann muss man alle Aspekte betrachten. Das heißt nicht gleich, dass man alles mischt und durcheinander würfelt. Es ist oft nicht gut, wenn man kompliziertes vereinfachen will, (Kurz allgemein eine Anmerkung von mir noch dazu, die nicht zum Thema mit den Sportlern gehört: aber heute sind gewisse Sachen schon zu kompleziert, die man auf die komplizierte Stufe zurück reduzieren muss). Man darf es sich bei Themen nicht zu einfach machen. Es gibt nicht immer ein einfaches Trennen á la das ist das und das ist das.


    Ein gutes Beispiel war ja vorletztes Jahr. Die Eishockeyspieler in den USA haben eine Saison verweigert zu spielen, weil sie um zwei Millionen weniger verdienen sollten, ihre Löhne aber immer noch in den Millionenbeträgen waren. So was muss mMn einfach ein Ende haben, bei alle "Berugfsrichtungen", bei denen die Bezahlung übertrieben ist (Ich glaube man kann allgeinem sagen, dass es dann übertrieben wird, wenn die Beträge wirklich in die Millionen gehen).

    Zitat

    Original von Fremdling
    :jester:, der HAHA um Verzeihung bittet, dass er mit der Antwort vorgegriffen hat!


    Fremdling hats erfasst, kein Problem.


    Threepwood : Klar, die Fußballer habe ich ganz vergessen.


    Nun mal meine Meinung:
    Sie verdienen klar zu viel. Das mit der Markwirtschaft stimmt zwar, aber aus dieser Sicht, rechtfertigt das alles auch die Geschäfte mit dem Krieg etc... Das heißt eben nicht das man das aktzeptieren muss/kann/soll (Ich unterstelle dir nichts, Threepwood, war nur von mir angemerkt).
    Ich habe oft (nicht hier) das Argument gehört, dass Spitzensportler eine dementsprechende Leistung bringen und eine besondere Fähigkeit haben.


    Zu der Leistung: Sicherlich ist es anstrengend die ganze Woche lang zu trainieren und wenn man die Leistung nicht erbringt ist man weg vom Fenster, aber andere Menschen leisten auch Köperliche Schwerarbeit und die bekommen viel weniger als die lieben Sportler, die ja eigentlich nur ihrem Hobby nachgehen [So richtig als Beruf kann ich (mM) Sport nicht akzeptieren]. UNd meistens gehen sie dann spätestens mit 40 in Pension, weil sie sich ruiniert haben, da das Training und alles viel zu extrem war.


    Zu der Fähigkeit: Ist schön für ihn oder sie, aber sind solche Menschen deshalb gleich ivel mehr wert, als einer der nur den Abfall wegräumt? Meiner Meinung nach nicht. Im gegenteil. Von der Leistung her, die sie für die Allgemeinheit bringen, sind die Menschen, die den Müll wegräumen und die Kläranlagen betreiben wichtiger. Ohne ihnen wäre es überall schmutzig, wir hätten keine sauberes Wasser, es könnten Seuchen entstehen etc..
    Das Einzige was Sportler für uns tun ist, das sie uns in ihrer Freizeit unterhalten, wobei die Hälfte der ganzen Spiele und Turniere, wir eh nicht mitbekommen, da sie entweder zu weit weg sind, um sie "live" zu besuchen, da sie im Fernsehen nicht übertragen werden oder da wir arbeiten. Das uns Menschen eine Freizeitunterhaltung mehr Wert ist, als richtig wichtige Arbeit, ohne der unser Leben nicht so funktioniert, wie es heute der Fall ist, verstehe ich nicht.


    Nehmen wir einmal an, jemand verdient 2000 Euro im Monat. Das sind dann im Jahr 24000 verdienst. Jetzt bekommt da ein Schumacher, Beckham, Woods etc. für einen Sieg mehr als dieser Mensch je im Jahr verdient (wahrscheinlich sogar mehr, als dieser Mensch jemals verdient). Reicht nicht ein Preisgeld von ca 40.000 Euro pro Sieg. Das ist immer noch viel, aber besser als 500.000 oder gar über Millionen. Jetzt soll mir einmal einer erklären, warum der Sportler davon in einem Jahr nicht leben kann? Muss er sich eine Luxusvilla leisten? Braucht der ein eigenes "Homecinema"? Andere Menschen leben Glücklich mit viel weniger Geld als 24000 Eruo im Jahr.
    Ich will sagen, dass in diesem Geschäft übertrieben wird. Das Geld wird andersowo mehr gebraucht. Was denken sich afrikanische Kinder und alle anderen menschen auf der Welt, die kein sauberes Wasser und nicht genug zu essen haben (falls sie davon überhaupt wissen)?


    Und dann kommen ja noch so Kleinigkeiten dazu. Vor einmal grinsen die Leute nur in einer Werbung und bekommen noch mehr Geld nachgeschmissen oder sie bekommen eine Auto geschenkt...


    So ich hoffe, dass ich nichts vergessen habe. Bei etwas längeren Texten passiert mir das immer wieder.

    Ich hatte heute eine interessante Diskussion über das Thema "Verdienen Spitzensportler zu viel"? Mich würde sehr interessieren, wie ihr darüber denkt.
    Aufgrund von Zeitgründen, kann ich meine Meinung noch nicht kundtun, werde das aber morgen nachholen.
    Ich beziehe mich auf Sportler wie Michael Schumacher, Hermann Maier, Tiger Woods etc..


    Da ich keine Ahnung habe, wie ich hier eine Umfrage starten kann mache ich das mal so:


    Verdienen Spitzensportler zu viel?
    1. Ja
    2. Nein
    3. Sie verdienen zu wenig.

    Zitat

    Original von Zoso
    Egal, ob nun die eleganten, akrobatischen Kämpfe eines Jet Li aka Wong fei-Hung oder die bodenständigen, gewitzten "Bralws" eines Jackie Chan.


    Wobei mir Jackie Chan manchmal schon zu übertrieben lustig war. Es gibt natürlich Ausnahmen.

    Also ich habe in der Buchandlung einen Blick in das Buch geworfen und muss sagen, wenn die Geschichte nicht wirklich neu ist, ist der Preis schon sehr heftig. Die Bilder sind meiner Meinung nach auch nicht "das Gelbe vom Ei", ein paar interesante sind schon zu finden, aber zu wenig als das sie mich überzeugt hätten..

    Zitat

    Original von Nala
    [...] (hab aufgrund einer Nierenbeckenentzündung ausnahmsweise genügend Zeit - insgesamt knapp 900 Seiten in zwei Tagen, das ist doch mal was) [...]


    :eek4: Hmm, aber seit wann hat der erste Band 900 Seiten? Oder ließt du auch schon den zweiten Band?


    Edit: Wo bleiben meine Manieren? Gute Besserung.

    Zitat

    Original von mononoke
    welch eine wunderbare side, und doch lässt mich ein Fakt an ihrer "Kompetenz" zweifeln. In der Autorenliste fehlt Haruki Murakami. Wie ist das möglich, geht es doch hier um fantastische Literatur? Ich bin ratlos. Kann jemand was dazu sagen?


    Hallo erstmal. Also meiner Meinung nach, kann man die "Kompetenz" einer Seite nicht daran messen, ob ein Autor fehlt oder nicht. Nur weil du den Autor gut findest oder er gute Verkaufszalhen verzeichnet, heisst das noch lange nicht, dass er auch tatsächlich so gut ist. Das ist halt alles Geschmacksache (Nicht böse gemeint).
    Aber wie boosterpacks schon gesagt hat. Auf BP helfen andere auch mit und schreiben etwas über den Autor und dessen Bücher, was sie dann einschicken und so wird es immer schön erweitert.


    Edit: Siehe hier.


    mfg

    Zitat

    Original von Lilithan
    RTL II zeigt "Takeshis Castle"
    [...]
    Das weckt Erinnerungen :rolleyes:


    Das gibts wieder? :lachtot:
    Zur Abwechslung war es ja ganz amüsant.