Beiträge von Freebird

    Dave Duncan ist am Montag auf Vancouver Island im Alter von 85 Jahren gestorben. Duncan, der vorwiegend Fantasy-Romane schrieb aber auch in anderen Bereichen wie der Science Fiction wirkte, wurde 1933 in Schottland geboren. Er zog Mitte der 50er Jahre nach Kanada, wo er bis zuletzt lebte. Sein Werk erschien hierzulande bei Heyne, Bastei-Lübbe und Otherworld. Bekannt war er vor allem durch mehrteilige Fantasy-Reihen, die nicht alle in Deutschland erschienen, wie "Das siebte Schwert", der "Pandemia"-Zyklus oder "Des Königs Klingen".

    Die Bastei Lübbe AG hat am 22. August einen Vertrag zum Verkauf der 54prozentigen Beteiligung an BookRix unterzeichnet. Käufer ist die Omega-Alpha SA aus Luxemburg. Die Veräußerung wird mit wirtschaftlicher Wirkung zum 31. August vollzogen. Über die Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen vereinbart. Im Mai 2014 hatte Lübbe die mehrheitliche Beteiligung an BookRix erworben. Das Münchner Unternehmen bringt jährlich die eBooks tausender Autoren auf den digitalen Buchmarkt. BookRix feierte im Mai dieses Jahres sein 10jähriges Firmenbestehen. Ursprünglich als reines Internet-Startup gegründet und anfänglich ohne jegliche Verbindung zur Verlagsbranche, entwickelte sich das Unternehmen über die Jahre zu einem der führenden auf eBooks spezialisierten Selfpublishing-Anbieter. Der Verkauf der Mehrheitsbeteiligung erfolgt nun im Zuge der Neuausrichtung der Bastei Lübbe AG.



    Die Bastei Lübbe AG hat sich heute (30.8.) auch vom BEAM Shop getrennt, meldet buchmarkt.de. Die seit 2014 zu Lübbe gehörende Plattform ist auf den Vertrieb von eBooks spezialisiert. Käufer ist die saltation Beteiligungs GmbH mit Sitz in Bielefeld. Der Verkauf erfolgte aufgrund der Neupositionierung von Lübbe und der Konzentration auf das Kerngeschäft. Über die Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen vereinbart. Der Aufsichtsrat der Bastei Lübbe AG hat dem Verkauf bereits zugestimmt. Die Veräußerung wird mit wirtschaftlicher Wirkung zum 31. August vollzogen.

    Der SFCD e.V. hat heute die Gewinner des Deutschen Science Fiction Preises bekanntgegeben. Zum Besten Roman wurde "Qualityland" von Marc-Uwe Kling gekürt (erschienen bei Ullstein), zur Besten Kurzgeschichte "Das Internet der Dinge" von Uwe Hermann (erschienen in: "Spektrum der Wissenschaft", Ausgabe 6/2017). Der Deutsche Science Fiction Preis 2018 wird am 22. September um 18.45 Uhr auf dem ElsterCon, dem diesjährigen JahresCon des Science Fiction Club Deutschland e. V., in Leipzig verliehen. Der DSFP ist mit 1000,00 EUR je Kategorie dotiert.

    Der Kurd Laßwitz Preis ist ein alljährlich in bis zu acht Kategorien vergebener Literaturpreis zur deutschsprachigen Science Fiction. Seit 38 Jahren stimmen die professionell in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätigen Autoren, Übersetzer, Lektoren, Verleger, Graphiker und Fachjournalisten über die besten Neuerscheinungen des Vorjahres ab. Der Preis ist nicht dotiert. Nachfolgend die Ergebnisse der diesjährige Wahl zum Kurd Laßwitz Preis für die besten Science Fiction Werke des Jahres 2017. Der Wahlbogen basierte auf 256 Nominierungsvorschlägen von 41 Wahlberechtigten sowie den 107 Bewertungen des Vorauswahlgremiums, was zu den 55 Nominierungen führte, die über 200 Abstimmungsberechtigten zur Wahl ge­sandt wurden. Es haben sich 72 deutschsprachige SF-Schaffende an der Wahl beteiligt, in den Kategorien Übersetzung und Hörspiel bewertete jeweils eine Fachjury. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen des 14. ElsterCons, eines literarischen Symposiums zur Science Fiction, das vom 21. bis 23. September im Haus des Buches in Leipzig stattfindet.


    Bester deutschsprachiger SF-Roman mit Erstausgabe 2017:

    Michael Marrak: "Der Kanon mechanischer Seelen" (Amrûn)


    Beste deutschsprachige SF-Erzählung mit Erstausgabe 2017:

    Uwe Hermann: "Das Internet der Dinge" (in: "Spektrum der Wissenschaft" 6/2017)


    Bestes ausländisches Werk zur SF mit deutschsprachiger Erstausgabe 2017:

    Nnedi Okorafor: "Das Buch des Phönix" (Cross Cult)


    Beste Übersetzung zur SF ins Deutsche, erstmals erschienen 2017:

    Claudia Kern für die Übersetzung von Connie Willis' "Dunkelheit" / "Licht" (Cross Cult)


    Beste Graphik zur SF (Titelbild, Illustration) einer deutschsprachigen Ausgabe, erstmals erschienen 2017:

    Lothar Bauer für das Titelbild zu Axel Kruses "Luna Incognita" (Atlantis)


    Bestes deutschsprachiges SF-Hörspiel mit Erstsendung von 2017:

    "Paradise Revisited" von Bodo Traber (WDR)


    Sonderpreis für herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen SF 2017:

    Thomas Le Blanc für den Aufbau und Erhalt der Phantastischen Bibliothek Wetzlar

    Ich habe die CC-Vorschau nur gemacht (anhand der Amazon-Listung durch CC), weil man schlecht nicht Tor berücksichtigen kann und CC nicht. Bei PN halten wir uns grob an die Gewichtung: Wer hat überhaupt eine Programmvorschau für 1/2 Jahr im voraus ab einem bestimmten Termin. Da kamen halt die berücksichtigten Verlage bei raus. Redaktionsintern ist uns noch Festa wichtig, da haben wir nachgefragt. Lyx gesondert berücksichtigen macht keinen Sinn mehr, und cbt/cbj geht zu sehr in Richtung Kinder/Jugend; sparen wir uns ebenso wie Loewe. Und die üblichen Kleinverlage sparen wir uns auch.

    Der US-amerikanische Science-Fiction-Autor und -Herausgeber Gardner Dozois ist gestern im Alter von 70 Jahren gestorben. Er schrieb einen Roman, einige wenige entstanden darüberhinaus in Zusammenarbeit mit anderen Autoren - so zum Beispiel 2007 "Planetenjäger" mit George R. R. Martin und Daniel Abraham. Dozois' Metier war die Kurzgeschichte, als Autor und als Herausgeber. Er schrieb zum einen viele Storys, und er gab in den Staaten vor allem Dutzende von Anthologien heraus. Erst verantwortete er beispielsweise über viele Jahre das Magazin "Asimov's", danach ebenfalls über viele Jahre "The Year's Best Science Fiction". Im Laufe der Jahrzehnte wurde Gardner Dozois unter anderem mit 40 Locus Awards, 15 Hugo Awards, 2 Nebula Awards und dem World Fantasy Award geehrt.

    Julio Ribera ist heute im Alter von 91 Jahren gestorben. Zu den bekanntesten Arbeiten des spanische Comiczeichners und -autors, der seit den 50er Jahren in Frankreich wirkte, zählten zum einen im Bereich der Funny-Fantasy die Abenteuer um Dracurella, die hierzulande bei Arboris in den 90er Jahren erschienen und für die er auch die Texte schrieb. Zum anderen war er im Bereich der Science Fiction der Zeichner der Serie "Die Vagabunden der Unendlichkeit", für die Christian Godard die Texte schrieb, und deren Bände hierzulande bei gleich mehreren Verlagen erschienen.

    Deutscher Science Fiction Preis 2018: Die Nominierungen


    Das Komitee zur Vergabe des Deutschen Science Fiction Preises hat die Nominierungen für 2018 bekanntgeben. Für den DSFP 2018 sind alle im Original in deutscher Sprache im Jahr 2017 erstmals in gedruckter Form erschienenen Texte des Literaturgenres Science Fiction relevant. Der Deutsche Science Fiction Preis 2018 wird auf dem ElsterCon (21. bis 23. September ), dem diesjährigen JahresCon des Science Fiction Club Deutschland e. V., in Leipzig vergeben. Der DSFP ist mit 1000,00 EUR je Kategorie dotiert.


    Beste deutschsprachige Kurzgeschichte:

    "Der Fremde in dir", Galax Acheronian (in "Meuterei auf Titan", Hrsg.: Peggy Weber-Gehrke, Verlag für Moderne Phantastik)

    "Das letzte Mammut", Norbert Fiks (in "Meuterei auf Titan", Hrsg.: Peggy Weber-Gehrke, Verlag für Moderne Phantastik)

    "Das Schiff, das nie hätte gebaut werden dürfen", Tobias Habenicht (in "Das Schiff, das nie hätte gebaut werden dürfen", Hrsg.: C. Erpenbeck, Machandel)

    "Das Internet der Dinge", Uwe Hermann (in "Spektrum der Wissenschaft" 6/17)

    "Protoplasma mit Hut", Nikolaj Kohler (in "Das Alien tanzt Kasatschok", Hrsg.: Ellen Norton, p.machinery)

    "Fitzroy, Falstaff und andere furiose Menschmaschinen", Thorsten Küper (in "Menschmaschinen". Hrsg.: André Skora, Amrûn)

    "Relokation", Olaf Lahayne (in "Meuterei auf Titan", Hrsg.: Peggy Weber-Gehrke, Verlag für Moderne Phantastik)

    "Omega 4", Frank Lauenroth (in "Meuterei auf Titan", Hrsg.: Peggy Weber-Gehrke, Verlag für Moderne Phantastik)

    "Paket Eternity", Tom Turtschi (in "Eniwetok. Die Flucht", Seins-Fiction)


    Bester deutschsprachiger Roman:

    "Patronat - Die Welten der Skiir 3", Dirk van den Boom (Cross Cult)

    "Das Arkonadia-Rätsel", Andreas Brandhorst (Piper)

    "Das Erwachen", Andreas Brandhorst (Piper)

    "Feuer der Leere", Robert Corvus (Piper)

    "Twillight Zoo", Jutta Ehmke (Saphir im Stahl)

    "Qualityland", Marc-Uwe Kling (Ullstein)

    "Neanderthal", Jens Lubbadeh. (Heyne)

    "Der Kanon mechanischer Seelen", Michael Marrak (Amrûn)

    "Junktown", Matthias Oden (Heyne)

    Nachdem Voodoo Press vor Kurzem noch mitgeteilt hatte, dass man den Verlag aufgrund schlechter Verkäufe einstellen wird, rückt man nun wieder von dieser Ankündigung ab. Stattdessen möchte man versuchen, das Geschäftstätigkeitsfeld zu erweitern und künftig Geld nicht nur erzielen durch den Verkauf von Büchern, sondern auch durch Spenden an den Verlag. Ab sofort kann man den Verlag auf der Crowdfunding-Plattform Patreon unterstützen. Spender sollen unter anderem die Möglichkeit erhalten, exklusiv Autoren Fragen stellen zu dürfen und vom Autor signierte deutschsprachige Ausgabe erhalten zu können. Voodoo Press wurde 2008 in Österreich gegründet und ist seit 2014 auf Malta ansässig; das Ziel des Verlags ist laut eigenem Bekunden, den Lesern hohen Unterhaltungswert auch abseits des Mainstreams zu bieten.

    Nach etwa zehn Jahren Bestehen wird Michael Preissl Voodoo Press schließen. Die Buchverkäufe gingen laut Verleger in letzter Zeit nach und nach zurück. In diesem Verlag erschienen überwiegend Horror-Romane, sowohl als Printausgaben wie als eBook. Dort erschienen unter anderem Werke von beispielsweise Bentley Little, Edward Lee, Greg F. Gifune und Ronald Malfi. Einige wenige Titel sollen noch ausgeliefert werden, unter anderem "Milestone" von Kealan Patrick Burke, "Sleepwalker" von Michael Laimo und die Hardcover-Ausgabe von Markus K. Korbs "Phantasma Goriana".

    Die PDF-Versionen der „phantastisch!“-Ausgaben 66 bis 70 sind seit Kurzem erhältlich, ab der Ausgabe 66 findet man die zuletzt erschienenen Nummern und alle künftigen unter anderem bei Thalia, Weltbild, ebook.de und auf vielen weiteren Plattformen – außer bei Amazon und bei beam-eBooks. Die Ausgabe 71 bereitet der Atlantis Verlag für ein Erscheinen am 31. Juli vor.

    Neu bei Atlantis: CIARA von Nicole Rensmann



    Mit ihrer Mutter verbindet Ciara ein enges und freundschaftliches Verhältnis. Sie leben zurückgezogen und allein. Doch dann stirbt Ciaras Mutter unerwartet. Kurz darauf wird Ciara überfallen und schwer verletzt. Als sie im Krankenhaus erwacht, scheint ihr Leben sinnlos. Noch ahnt sie nicht, dass der Überfall gezielt ausgeführt wurde, um ein mystisches Vermächtnis in ihr zu wecken. Ciaras Tod würde das Ende einer Ära bedeuten, das ihre Beschützer zu bewahren versuchen. Doch es gibt auch eine dunkle Macht, die Ciara für immer auslöschen will.


    Nicole Rensmann verknüpft in „Ciara“ historische Fakten des Vampirismus mit der keltischen Mythologie und setzt den modernen Blutsaugern neue Maßstäbe.



    „Ciara“ von Nicole Rensmann erschien erstmals 2005 im Festa Verlag. Nachdem die Printausgabe irgendwann ausverkauft war, erschien 2011 bei Atlantis eine eBook-Ausgabe, die ebenfalls seit geraumer Zeit nicht mehr erhältlich ist.


    Das eBook ist bei Amazon und auf vielen weitere Plattformen erhältlich, und auch das Paperback uns das Hardcover sind jetzt lieferbar.


    Das Titelbild stammt von Timo Kümmel. Es ist das der ersten eBook-Ausgabe, wurde aber noch einmal „aufgefrischt“. Dasselbe betrifft den Roman, der von der Autorin noch einmal durchgesehen und überarbeitet wurde.


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    Der österreichische Schriftsteller Andreas Findig ist am vergangenen Sonntag im Alter von 56 Jahren gestorben. 1991 gewann er den Literaturpreis des Science Fiction Clubs Deutschland in der Sparte Beste Kurzgeschichte. Genre-Fans kannten ihn durch insgesamt vier Romane, die er zur "Perry Rhodan"-Serie 2000/2001 beisteuerte. Ferner schrieb er unter anderem eine im selben Kosmos angesiedelte "Stellaris"-Kurzgeschichte, die 2008 veröffentlicht wurde, und bereits 1999 mit "LAUSBIBER-ALARM!" ein Kinderbuch, das unter anderem Clark Darlton gewidmet war, einem der Erfinder der "Perry Rhodan"-Serie.

    Erschienen ist bei Atlantis die Ausgabe 70 der „phantastisch!“, die wie immer unter der Chefredaktion von Klaus Bollhöfener entstand. Das Titelbild kommt von Michael Vogt.



    Der Inhalt auf diesmal insgesamt 88 Seiten sieht wie folgt aus:


    Interviews:
    Christian Endres: LAVIE TIDHAR: „Über die nächsten 50 Jahre zu schreiben ist hart.“
    Christian Endres: RACHEL BACH: „Jedes Genre braucht eine knallharte Frau, die reinhaut, die Welt rettet und flachgelegt wird.“
    Christina Hacker: LIEVEN L. LITAER: „Über klingonische Militärgeheimnisse darf ich nicht sprechen.“


    Bücher, Autoren & mehr:
    JAN NIKLAS MEIER: Liebe geht durch den Magen – Notizen zum Kannibalismus
    ACHIM SCHNURRER: Cinderella, Beelzebub und ich – Teil 2
    KLAUS N. FRICK: Erinnerung an Ursula K. Le Guin
    SONJA STOHR: Phantastisches Lesefutter für jedes Alter – Neue Kinder- und Jugendbücher
    HORST ILLMER: Ein Toast auf Nr. 114! Nachruf auf ein einzigartiges Lexikon
    BJÖRN BISCHOFF: Zeit des Erwachens – Über den Roman „Sleeping Beauties“
    CHRISTIAN ENDRES: Knochenleser und Sonnensegler
    ACHIM SCHNURRER: Drei phantastische Bücher
    EVA BERGSCHNEIDER: Hommage an Pulp-Fiction und ein Plädoyer gegen das Vergessen
    ARMIN MÖHLE: Ein Ausnahmeautor kehrt zurück
    HORST ILLMER: Wünsch dir was!


    Phantastische Nachrichten zusammengestellt von Horst Illmer


    Rezensionen:
    G. Willow Wilson „Alif der Unsichtbare“
    Stephen King/Owen King „Sleeping Beauties“
    Lieven L. Litaer „Klingonisch für Einsteiger“
    Marc-Uwe Kling „Qualityland“
    Greg F. Gifune „Savages“
    Lawrence Block (Hrsg.) „Nighthawks“


    Comic & Film:
    OLAF BRILL: Der Abenteurer – Henri Vernes‘ BOB MORANE
    JAN NIKLAS MEIER: Voodoo, Propaganda und ein französischer Feind
    JÜRGEN KIRCHNER: Auf, auf und davon – ein Superheld wird 80 – Teil 1 – Die Anfänge
    SONJA STÖHR: Phantastisches Entenhausen
    OLAF BRILL & MICHAEL VOGT: Ein seltsamer Tag – Teil 30


    Story:
    ANGELA und KARLHEINZ STEINMÜLLER: „Bücher müssen brennen!“


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    Nach „Luna incognita“ und „Kirkasant“ ist mit „Ceres“ der dritte Science-Fiction-Roman von Axel Kruse bei Atlantis erschienen. Das Hardcover und das Paperback sind ebenso lieferbar, wie das eBook bei Amazon und auf weiteren Plattformen erhältlich ist. Lothar Bauer schuf das Titelbild.



    Ein Asteroid? Ein Planet? Oder irgendetwas dazwischen? Eigentlich egal.
    Ceres ist das Tor zur Galaxis, von hier fliegen die wirklich großen Raumer ab, die nicht weiter in den Schwerkraftschacht der Sonne eindringen wollen.


    Die ehemalige Bergbaukolonie wird von einem Todesfall erschüttert. Der Geschäftsführer eines Konzerns soll mittels einer Geheimwaffe von Nichtmenschen ermordet worden sein. Die anstehenden Regierungswahlen werden von diesem Vorfall überschattet.
    Die auf Terra bereits regierende faschistische Partei Alien Force Defense streckt ihren langen Arm aus, um zu verhindern, dass auf Ceres „falsch“ gewählt wird.


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    Ende November erscheint weltweit mit "Feuer und Blut" ein neues Werk von George R. R. Martin. In Deutschland erscheint es am 26. November bei Penhaligon. Das Buch wird etwa 1000 Seiten umfassen und 26,00 EUR kosten.


    "Feuer und Blut" ist der erste von zwei geplanten Bänden dieser Reihe, die 300 Jahre vor den Geschehnissen aus "Das Lied von Eis und Feuer" einsetzt. Erzählt wird die Geschichte des Hauses Targaryen von Westeros, von der Eroberung der Sieben Königslande und der Unterwerfung unter die Herrschaft der Targaryens, bis hin zum Tanz der Drachen: dem Bürgerkrieg innerhalb des Hauses Targaryen, der ihre Dynastie beinahe für immer ausgelöscht hätte. Bisher konnten die Leser Bruchstücke dieser Erzählung in "Die Welt von Eis und Feuer" und verschiedenen Anthologien erahnen, aber hier wird Martins Geschichte der Targaryens erstmals in ihrer vollen Komplexität offenbart.

    Die Phantastika 2018 findet nicht statt



    Wie die Veranstalter mitteilen, wird die Phantastika 2018 nicht stattfinden. Die Phantastika 2017 sei ein Erfolg gewesen und man bedankt sich bei allen, die dazu beigetragen haben. Dazu gehört laut den Machern auch das Feedback, das man sich sehr zu Herzen genommen habe. Viele Anregungen und frische Ideen hätte man gerne im September gezeigt. Die Umsetzung wurde jedoch durch verschiedene Rückschläge belastet. Größere Sponsoren sowie mehr Gäste und Angebote bringen, so die Veranstalter, höhere Ansprüche und ein höheres Arbeitsvolumen mit sich. Leider wurde das Team durch krankheitsbedingte Ausfälle und das Ausscheiden eines hauptamtlichen Mitarbeiters geschwächt. Man besitzt nicht die Ressourcen, so etwas aufzufangen. Auch einige Rahmenbedingungen hatten sich verändert, was sich in den höheren Ausstellerpreisen gezeigt hätte, die man gerne vermieden hätte. Die Phantastika sei keine Veranstaltung um Überschuss zu generieren. Dennoch müsste sie wirtschaftlich und inhaltlich tragbar sein und die Prioritäten lägen nun erstmal auf dem Verlag in Farbe und Bunt. Für 2019 plant man aber eine weitere Auflage der Veranstaltung.



    Die kürzlich gestartete Abstimmung zum Deutschen Phantastik Preis wird weiter und zu Ende geführt. Ob und wo eine Preisverleihung in diesem Jahr stattfindet, wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

    Der neue Roman von H. D. Klein, bei dem es sich weder um einen SF-Roman noch um einen „phantastischen“ Roman handelt, ist lieferbar als Hardcover und Paperback, das eBook ist bei Amazon[IMG:https://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=atlantisverla-21&l=am2&o=3&a=B078VFCC39] und auf weiteren Plattformen erhältlich.
    Das Titelbild kommt von Timo Kümmel.


    Divine ist ein Weltstar. Sängerin, Schauspielerin, Buchautorin. Grammy- und Oscar-Preisträgerin, für den Friedensnobelpreis nominiert. Ein Vorbild für viele Menschen, für die sie mit ihrem ehrlichen Charakter und ihrem reinen, fast schon puritanischen Auftreten ein Sinnbild für die Zukunft darstellt. Ihre Karriere ist ohne Makel und frei von Skandalen.
    Vernon van Trekh ist ein erfolgreicher Werbefotograf, der sich auf digitale Bildbearbeitung spezialisiert hat und das Auge meisterhaft zu täuschen vermag.
    Als sich ihre Wege kreuzen, bahnt sich eine schicksalhafte Wende an, die die gottgleiche Divine vor den Augen der Öffentlichkeit und ihrer sie verehrenden Fans zu Fall bringen und alles auf ewig verändern könnte.


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