Beiträge von Freebird

    Yepp, die Rechte sind zum Jahresanfang frei geworden, deshalb auch die diversen Neuübersetzungen der bekannten Wells-Romane und der bei mehreren kleinen Verlagen neu entbrannte "Krieg der Welten" (der nicht so heißt und nicht von Wells geschrieben wurde, sich aber des bekannten Themas annimmt). :D 

    Der Autor kam mit seiner Fortsetzung erst letztes Jahr auf mich zu. Was ich nicht gebracht hätte, wäre eine "Steampunk-Fortsetzung", also eine Fortführung die kurz nach der Handlung von Wells' Roman spielt. Mir war wichtig, dass die Handlung in einer (nahen) Zukunft spielt, und dass die Zola-übliche Action im Vordergrund steht, weil ich in erster Linie "solche Leser" ansprechen möchte. Dass kurze Kapitel zur selben Zeit spielen wie Wells' Roman, das Geschehen woanders schildern, fand ich okay, nett. Das gibt einen Bruch in der Handlung, die den Leser mal was herausfordert. Ich persönlich bin mir halt unsicher, dass nur weil Rechte frei werden, die Käufer sich auf einmal auf Wells stürzen. Die ihn kennen, haben ihn. Und die ihn nicht kennen, sollen auf einmal vom Riesenangebot angesprochen werden? Hm.

    Golkonda wird zum Imprint



    Wie buchmarkt.de meldet, hat der Europa Verlag zum 1. April alle Gesellschafteranteile des Berliner Golkonda Verlages übernommen. Zu den rund 100 lieferbaren Titeln aus den Bereichen Science Fiction und Fantasy gehören Autoren wie Ted Chiang, Joe R. Lansdale und Jo Walton. Die Phantastische Literatur betreffend bietet Golkonda laut buchmarkt.de nach eigenen Angaben das umfangreichste Programm mit Sekundärliteratur in deutscher Sprache und darüberhinaus eine Klassiker-Edition mit Texten der Romantik und frühen utopischen Werken. Das Programm leiten wird Michael Görden, dieser verantwortet bei Europa bereits das Imprint Alyna.

    Wie das Label WinterZeit Audiobooks mitteilt, stellt man die Hörspielserie "Larry Brent" ein. Das Label hat die Romane mit Larry Brent vertont, die der BLITZ-Verlag verlegt hat mit neuen Abenteuern, die andere Autoren als Dan Shocker geschrieben haben. Während BLITZ ab sofort keine Titel mehr anbietet, an denen die Erben von Jürgen Grasmück die Rechte haben, kündigt das Label die Veröffentlichung von noch zwei Folgen der Serie an. Während BLITZ von einer Nichtverlängerung der Lizenz in der Vorwoche sprach, bezeichnet das Label WinterZeit Audiobooks die Angelegenheit als einen Streit zwischen BLITZ und den Erben Jürgen Grasmücks. Offenbar nicht betroffen ist die Hörspielserie vom Label R&B Company, wo ebenfalls eine "Larry Brent"-Hörspielserie erscheint basierend auf Romanen von Dan Shocker.

    Katharina Seck und Julia Lange gewinnen den SERAPH



    Zum sechsten Mal hat die Phantastische Akademie auf der Leipziger Buchmesse den SERAPH vergeben. In der Kategorie Bestes Buch gewann Katharina Seck mit ihrem Roman Die silberne Königin" (Bastei-Lübbe). Als "Bestes Debüt" setzte sich Julia Langes "Irrlichtfeuer" (Knaur) durch. Seit 2012 vergibt der Verein den Literaturpreis für Phantastik in enger Kooperation mit der Leipziger Buchmesse. Diese sponsert unter anderem das Preisgeld für den mit 2000,00 EUR dotierten Förderpreis für das Beste Debüt. In diesem Jahr hat die unabhängige Experten-Jury aus Lektoren, Verlegern, Journalisten und Autoren aus über 100 Einsendungen die besten Werke ausgewählt.

    Der US-amerikanische Comiczeichner Bernie Wrightson ist gestern im Alter von 68 Jahren nach langer schwerer Krankheit gestorben. Wrightson schuf Anfang der 70er zusammen mit dem Autor Len Wein die Comicfigur Swamp Thing. Bekannt ist auch seine Umsetzung von Mary Shelleys "Frankenstein", die 1983 erschien. Ungefähr zu der Zeit begann er auch, Werke von Stephen King ins Comic zu übertragen. Im Bereich des Superhelden-Comics war er ebenfalls tätig, auch wenn er hier oftmals vorwiegend Cover zeichnete. Zusammen mit dem Autor Jim Starlin schuf er dann aber auch die Batman-Mini-Serie "Der Kult" für DC, und für Marvel lieferte er drei Beträge für die "Marvel Graphic Novel"-Reihe.

    "Larry Brent" & Macabros" nicht mehr bei BLITZ



    Wie der BLITZ-Verlag mitteilt, haben die Rechteinhaber der Werke von Jürgen Grasmück ihm auch die restlichen Lizenzen entzogen. Dies betrifft die Serien "Macabros" und "Larry Brent" (mit Romanen von Jürgen Grasmück) in gedruckter Form und die "Larry Brent"-Serie mit neuen Romanen, die nicht von Jürgen Grasmück geschrieben wurden und werden und schließt in diesem Fall auch bereits angekündigte Romane ein. Bereits im Vorjahr musste der BLITZ-Verlag die eBook-Ausgaben der von Jürgen Grasmück geschriebenen "Larry Brent"- und "Macabros"-Romane aus dem Programm nehmen, diese Romane bot man aber weiterhin in gedruckter Form bis vor Kurzem an.

    Der Deutsche Phantastik Preis auf der Phantastika: Nominierungsphase hat begonnen



    Der Deutsche Phantastik Preis ist eine traditionsreiche Ehrung der besten Publikationen der Phantastik des vorherigen Kalenderjahrs. Weit über 500 Gäste verfolgten in den vergangenen Jahren die Vergabe des DPP, nachdem mehrere Tausend Leserinnen und Leser sich an der Abstimmung beteiligt hatten. In diesem Jahr wird der Preis erstmalig von der Zeitschrift "phantastisch!" und dem eBook-Zine "Corona Magazine" präsentiert. Zusätzlich findet die Verleihung erstmals im Rahmen einer zweistündigen Gala auf dem Festival der Phantastik, Phantastika, am ersten September-Wochenende im Congress Centrum Oberhausen (NRW) statt. Für jede der zehn Kategorien hat eine unabhängige Jury in den letzten Wochen eine Longlist erstellt, aus denen das Publikum seine Favoriten für die Shortlist auswählen wird. Diese erste Abstimmungsrunde läuft bis einschließlich 17. April . Die jeweils fünf favorisierten Werke werden dann in der Hauptrunde zur Wahl stehen. Vom 1. Mai bis zum 15. Juni werden aus ihnen ebenfalls per Publikumswahl die Gewinner des Deutschen Phantastik Preises ermittelt. Diese Gewinner werden dann auf der Phantastika am 2. September 2017 bekanntgegeben. Die Auszeichnungen in den Kategorien sind dabei mit je 500,00 EUR dotiert. Alle Infos sind hier zu finden.

    Dr. Florian Marzin, zuletzt Verlagsleiter Romanhefte bei Bastei, hat sich
    laut der Lübbe AG zum Jahresende in den Ruhestand verabschiedet. Bastei
    Lübbe hat infolgedessen den Bereich Romanhefte und Rätsel zusammengelegt,
    neuer Leiter des Bereichs ist demzufolge Oliver Leimann, der bei Bastei
    Lübbe zuletzt als Leiter Rätsel tätig war. Ute Müller, seit vielen Jahren
    Ressortleiterin im Bereich der romantischen Romane, wird Programmleiterin
    Romane. Sie wird künftig sowohl die romantischen Romane wie auch den
    Spannungsbereich verantworten. Dr. Florian Marzin war seit 2005 bei Bastei,
    zuvor war er unter anderem von 1987 bis 1995 Chefredakteur bei der
    Verlagsunion Pabel-Moewig.

    Der englische Schrittsteller Richard Adams ist Heiligabend im Alter von 96 Jahren gestorben. 1972 erschien im Original sein erster Roman: "Unten am Fluss". Die Abenteuer einer Gruppe von Wildkaninchen begeisterte Generationen von Lesern - und später auch die Zuschauer; 1978 entstand ein Zeichentrickfilm unter der Regie von Martin Rosen. Rosen war es auch, der ein Jahr später "Die Hunde sind los" drehte, der auf Adams' 1977 verfassten Roman "Die Hunde des Schwarzen Todes" basierte; Film und Buch erzählen die Flucht von zwei Hunden aus einem Forschungsinstitut der Menschen. In "Shardik" (1974) ist ein riesiger Bär der Protagonist, und in "Traveller" (1988) erzählt das Pferd des Südstaaten-Generals Robert E. Lee während des Bürgerkriegs seine Geschichte.

    Joe Dever ist am Dienstag im Alter von 60 Jahren gestorben. Der Engländer war vor allem bekannt als der Schöpfer von "Einsamer Wolf", einer Spielbuchreihe, die 1984 an den Start ging und in vielen Ländern Europas, auch in Deutschland, eine große Anhängerschaft fand. Hierzulande erschien die Reihe zunächst bei Goldmann, Mantikore begann dann vor einigen Jahren, die Reihe hierzulande neu aufzulegen. Bei einem Spielbuch entscheidet der Leser am Ende eines Kapitels mittels einer Auswahlmöglichkeit, wie die Geschichte fortgeführt wird.

    Mit "Perry Rhodan TRIVID" startet diesen Monat eine neue Science-Fiction-Serie; sie erscheint nur als eBook und nicht in gedruckter Form und Hörbuch. Ferner sind die einzelnen Romane mit 45 bis 50 Seiten kürzer als zum Beispiel die in "Perry Rhodan ARKON" oder "Perry Rhodan JUPITER". Die insgesamt sechs Romane können schon jetzt zum Preis von je 1,49 EUR vorbestellt werden, sie werden ab dem 27. Oktober in wöchentlichem Abstand veröffentlicht. Den kostenfreien Prolog kann man ab sofort bereits herunterladen. Verantwortlich für die Mini-Serie sind Christian Montillon und Oliver Fröhlich, die die die Story gemeinsam entworfen haben, sie schrieben die Exposés und sie verfassen die Romane.

    Wie Klaus N. Frick in seinem Blog mitteilt, ist Manfred Borchard, 1950 in Freiburg im Breisgau geboren, gestern nach langer schwerer Krankheit gestorben. Seine vorwiegend in den 70er und 80er Jahren verfassten Science-Fiction-Kurzgeschichten erschienen überwiegend in Magazinen und zum Teil auch in Anthologien, Ab 2002 legte der Erste Deutsche Fantasy Club e.V. sein Werk in mehreren Paperbacks gesammelt neu auf. Zusammen mit Helmut Ehls gab er in den 70er Jahren mit "Phalanx" ein Science-Fiction-Magazine heraus.

    Volker Busch verlässt Egmont. Busch, der von Blanvalet kam, war in Köln bei der dortigen Verlagsgesellschaft von Egmont zunächst Programmleiter und zuletzt Verleger. Die unter seiner Führung gegründeten Labels Lyx und Ink wurden im Sommer an Lübbe verkauft (unter seiner Führung trennte man sich schon zuvor von dem Label vgs), die übrig gebliebenen Labels von Egmont in der Rhein-Metropole, Schneiderbuch und Manga, ziehen von dort nach Berlin (wo die beiden anderen noch bestehenden Labels Balloon und die Comic Collection bereits sind) - wo dann beide Verlagsgesellschaften an einem Standort gemeinsam zu finden sein werden.



    Aus Anlass des 100. Todestages des Schriftstellers Robert Kraft findet am 15. und 16.Oktober in Leipzig das erste Robert-Kraft-Treffen statt. Es werden am Sonnabend und Sonntag Vorträge gehalten. Kurze Texte werden zelebriert und ein Forum wird stattfinden. Der Veranstalter Thomas Braatz plant unter anderem einen Stadtrundgang zu den Wirkungsstätten Krafts in Leipzig. Die Veranstaltung am Sonnabend findet in der Deutschen Nationalbibliothek statt. Das Programm ist auf der Homepage einzusehen. Ab sofort kann auch die farbig illustrierte Robert Kraft–Bibliographie zum 100. Todestag bestellt werden, es ist gibt einen Subskriptionspreis bis zum 15. Oktober. Ein Begleitband zum 1. Robert-Kraft-Symposium (über 100 Seiten) wird erscheinen. Näheres zum Begleitband folgt später.



    Die diesjährigen Preisträger der British Fantasy Awards wurden an diesem Wochenende auf dem FantasyCon in Scarborough bekanntgegeben. Zum Besten Horror-Roman (August Derleth Award) gekürt wurde "Rawblood" von Catriona Ward, zum Besten Fantasy-Roman (Robert Holdstock Award) "Uprooted" von Naomi Novik. Die Liste aller Preisträger ist hier zu finden.

    Wolfgang Hohlbeins "Hagen von Tronje" wird verfilmt



    Constantin Film bringt "Hagen von Tronje", basierend auf dem Bestseller von Wolfgang Hohlbein, auf die große Leinwand. Diese Neuinterpretation der Nibelungensage soll 2017 gedreht und 2018 in die Kinos kommen. Das Drehbuch dazu hat Christoph Fromm geschrieben. David Wnendt ("Er ist wieder da"), der auch Regie führen soll, arbeitet derzeit an der Regiefassung des Buches. Produzenten sind Martin Moszkowicz und Oliver Berben. Wolfgang Hohlbein, dessen Buch 1986 erschienen ist, stellt die Konstellation der Nibelungensage komplett auf den Kopf und trifft dadurch ihren Kern: Im Kampf um die Macht ist jedes Mittel erlaubt und die Liebe ist eine gefährlichere Waffe als das Schwert.



    Constantin Film: Hat es je gegensätzlichere Figuren gegeben? Hagen von Tronje, der finstere Ritter der Nibelungen-Sage, wird in diesem Film zum einsamen Helden. Der letzte Wikinger, in engem Verhältnis mit den alten Göttern, steht für Mut, Treue und individuelle Freiheit. Siegfried, strahlendster aller Helden und Herrscher der Nibelungen, erscheint hier als skrupelloser Emporkömmling, als Vertreter einer autoritären Staatsform, gestützt auf eine neue Religion, das Christentum. Zwei große, schillernde Gestalten, in deren Spannungsfeld sich das dramatische Geschehen entwickelt.

    Morgen jährt sich der Geburtstag des 2013 gestorbenen Schriftstellers Jack Vance zum 100. Mal, aus diesem Anlass sind jetzt zwei Sekundärwerke in der Edition Andreas Irle über ihn erschienen.


    Auf über 500 Seiten enthält "Jack Vance - Weltenschöpfer und Wortschmied" Artikel über Werk und Schaffen des amerikanischen Künstlers sowie einen umfangreichen bibliografischen Apparat. Unter anderem enthalten ist "Der Genre-Künstler" von Carlo Rotella aus dem "New York Times Magazine" von 2009, worin Jack Vance noch zu Lebzeiten als einer der größten Künstler Amerikas gefeiert wird. (Hardcover, 505 Seiten, 50,00 EUR)


    Mit "Der Dämonenfürst" von Jack Rawlins veröffentlicht die Edition Andreas Irle ein weiteres Buch über Jack Vance. Es handelt sich um eine umfassende Monografie, die sich ausführlich der Analyse seiner Welten, seiner Worte und seiner Handlungen widmet. (Hardcover, 155 Seiten, 50,00 EUR)

    Wie der BLITZ-Verlag mitteilt, nimmt man die eBook-Ausgaben der von Jürgen Grasmück geschriebenen "Larry Brent"- und "Macabros"-Romane aus dem Programm, diese Romane bietet man aber weiterhin in gedruckter Form an. Laut Verlag sind hiervon auch die beiden Hörbuch-Serien betroffen, die vom Label Winterzeit produziert wurden. Weiterhin anbieten als Print und eBook wird man die "Larry Brent"-Romane, die von anderen Autoren geschrieben wurden, diese werden auch weiterhin vertont; ab sofort als Hörspiel. Ebenfalls weiterhin am Markt sein wird die "Larry Brent"-Hörspielserie basierend auf den Romanen von Jürgen Grasmück vom Label R&B Company.



    Donald Maass Literary Agency: German rights to World Fantasy Award winner Nnedi Okorafor’s THE BOOK OF PHOENIX and WHO FEARS DEATH, to Michael Schuster at Cross Cult, in a two-book deal, by Julia Aumuller at Thomas Schlueck Agency in association with Katie Shea Boutillier.

    Die Printausgabe der "Nautilus" wurde eingestellt. Dies teilte heute der Herausgeber Jürgen Pirner mit. Die letzte Ausgabe (141) erschien Ende 2015, zuletzt erschien das Fantasy-Magazin in gedruckter Form immer monatlich. 2012 gewann die "Nautilus" den Deutschen Phantastik Preis für das Beste Sekundärwerk. Digital und online ist man nach eigenen Angaben "mit rund 500.000 Lesern pro Monat weiterhin mit täglichen News, Interviews, Rezensionen und Berichten (...) da".

    Die Gewinner der diesjährigen Locus Awards, ermittelt durch die Leser des gleichnamigen Magazins, wurden gestern bekanntgegeben:


    Bester Science-Fiction-Roman: "Das Imperium", Ann Leckie
    Bester Fantasy-Roman: "Uprooted", Naomi Novik
    Bester Debüt-Roman: "Die Schwerter von Dara", Ken Liu
    Bestes Jugendbuch: "Die Krone des Schäfers", Terry Pratchett


    Die komplette Liste der Gewinner ist hier zu finden.

    Das sind viele Fragezeichen...


    Ich sage mal, wie's bei mir ist. Das Manuskript ist fertig, war vielleicht bei dem ein oder anderen Testleser, und geht ins Lektorat. Der Lektor lektoriert und gibt das Manuskript zum Autor zurück. Der eine Autor akzeptiert die meisten Sachen und nickt das ab; der nächste diskutiert noch die letzte Kleinigkeit. Sind sich Autor und Lektor einig, geht das Teil zum Verlag. Dort wird es vor der Veröffentlichung noch mal gelesen und evtl. Änderungen meist ohne Rücksprache mit dem Autor eingearbeitet (z.B. wurde zuletzt an einer Stelle aus Steven Spielberg, der KRIEG DER STERNE gemacht haben soll, dann doch noch ein George Lucas). Manchmal halte ich aber bei Unklarheiten lieber noch mal beim Autor Rücksprache. Weil, niemand kann alles wissen und alle Fehler finden (!). Selbst mit Duden und x-fachem Lesen von y Leuten, wird das meist nichts mit fehlerfrei. Und selbst wenn man was weiß, heißt's nicht, dass es halt "Klick" macht. Hier ist dann aber auch der Punkt an dem selbst ich sage: Ist gut. Was dann noch im Buch ist und nicht stimmt, das ist halt drin. Doof, aber ist halt so.

    Neues von Egmont: Umzug, Programmreduzierung, Stipendium-Streichung



    Nachdem im vorigen Monat bekannt wurde, dass Bastei Lübbe die Labels Lyx und Ivi von Egmont übernimmt, gibt es nun drei weitere News von Egmont. Zum einen werden die in Köln verbliebenen Labels Schneiderbuch und EMA nach Berlin ziehen (von wo aus bereits alle anderen Labels arbeiten), dies betrifft auch alle angelagerten Bereiche wie Vertrieb, Marketing und Herstellung. Die Imprints Balloon und Egmont Comic Collection waren bereits vor geraumer Zeit in die Hauptstadt umgezogen. Zum anderen wurde bekannt, dass man das Graphic-Novel-Programm reduzieren wird - um wieviele Titel es schrumpfen wird, ist nicht bekannt. Und drittens wird das Egmont-Comic-Stipendium gestrichen, nachdem es bislang als ausgesetzt galt; es wurde bislang zweimal vergeben und war mit 5000,00 EUR dotiert.