Beiträge von Feanor

    Beneath Ceaseless Skies

    Hey Feanor, besser spät als nie, hoffe ich ... Ich würde ja gern sagen, ich war damit beschäftigt, noch ne Geschichte zu schreiben, aber tatsächlich war bzw. bin ich damit beschäftigt, wie bekloppt zu übersetzen. Auf jeden Fall: Freut mich sehr, dass du es ausprobiert hast und dir die Story gefallen hat! Yay!
    Ich lese das Magazin fast immer, wenn ich es schaffe, und habe auch am meisten Spaß mit den völlig unterschiedlichen Entwürfen, Stilen und Ideen, die man da bekommt. Ich weiß jetzt gar nicht, ob ich eine spezielle Ausgabe empfehlen kann, aber meine Lieblinge letztes Jahr waren "Sunwake, in the Lands of Teeth" von Juliet Wade in Nr. 127 (sehr strange Story über die Erforschung/Beeinflussung einer außerirdischen Kultur), und zumindest zwei der restlichen Geschichten in der Ausgabe fand ich noch sehr interessant. Dann "The Secret Life of Bots" von Suzanne Palmer in Nr. 132 (eine Space Opera aus Robotersicht), auch da war der Rest durchaus spannend. Und "A Series of Steaks" von Vina Jie-Min Prasad in Nr. 124, die damit jetzt auch für den Nebula Award nominiert ist (und die ich diesen Winter in Singapur besucht habe, nachdem wir uns über Clarkesworld angefreundet hatten :D ). In ihrer Story geht es um die Lebensmittelindustrie der Zukunft und Fake-Steak.


    Und nur zur Ergänzung, wenn es mehr Richtung Fantasy gehen soll, finde ich mit die besten Storys immer in "Beneath Ceaseless Skies". Allerdings gibt's das nicht als Print-Ausgabe, glaube ich.

    Vielen Dank für deine Antwort! :) Ich werde mir die Bände und vor allem auch "Beneath Ceaseless Skies" gerne angucken, da mir dieses Konzept der Kurzgeschichten in Fantasy viel besser zusagte als ich dachte. (Da muss ich wohl auch mal diese von GRRM herausgegebenen Anthologien lesen....).


    Gelesen hab ich zuletzt Jack Vance - The Blue World in der tollen Signature Series Ausgabe. Mir hat der damalige Basteisammelband "Drachenbrut" von ihm sehr gut gefallen, weswegen ich hier zugriff und nicht enttäuscht wurde. Die Idee mit der Wasserwelt und den nicht vorhandenen bzw. kryptischen Informationen zu vielen Alltagsgegenständen fand ich sehr spannend.
    Die Reihe ist jetzt dann schon bald komplett veröffentlicht. Ich werde mir wohl demnächst mal die Lyonesse-Bände holen (obwohl man sich von da, so wie man liest, nicht mehr steigern kann bei Vance :D).

    Late to the party, but


    Ich habe gestern Clarkesworld 125 beendet, da Simone Heller glaube ich, hier vor einem Jahr aufgrund ihrer Geschichte selbst darauf aufmerksam gemacht hat. Mir war das Magazin bis dahin unbekannt, weswegen ich den Hinweis nutze, um es kennenzulernen. Mir hat die Geschichte "How Bees Fly" sehr gefallen! :) Ich fand es sehr schön beschrieben, wie schwer es ist, sich von seiner eigenen Sichtweise zu distanzieren und eine Neubewertung vorzunehmen. Die restlichen Geschichten haben mir ebenfalls sehr gefallen, da die völlig unterschiedlichen Ansätze einer möglichen Zukunft bzw. unterschiedlichen Erzählstile (bspw. K.J. Parkers "The Dragonslayer of Merebarton" mit seiner Ironie) sehr zugesagt haben.


    Ich werde mir in Zukunft sicher weitere Bände der Clarkesworld kaufen. Die Printversion für ein paar Euro ist das Geld immer wert! Falls also jemand noch eine weitere gute Ausgabe von Clarkesworld empfehlen möchte: Immer gerne :)

    Danke für den Hinweis! :) Dann werde ich mir jetzt wohl alle Bände auf Englisch besorgen (habe auf Deutsch begonnen und hätte es gerne auch auf Deutsch beendet) und den Zyklus nochmals von vorne lesen. Die ersten drei Bände fand ich spitze.

    Ich habe über die letzten Wochen die ersten beiden Bände nochmals gelesen und dann direkt den dritten Band angehängt. Mir gefällt die Trilogie sehr gut. Was mir besonders gut gefiel:



    Aber der letzte Punkt ist ein Detail ;) Ich danke für die tolle Übersetzung, Tim! Falls du irgendwo einen Dank von mir an den Verlag anbringen kannst, dass sie den letzten Band trotz allem noch gedruckt haben, bitte ich darum :)

    Ich freu mich, dass der dritte Band endlich da ist. Er ist bestellt und dürfte die Tage eintreffen :) Und dann mache ich wohl ein Re-Read der ersten beiden Bände und dann kann ich den letzten so richtig geniessen.

    Das neuste Buch vom Herrn Rothfuss heißt "The Slow Regard of Silent Things" und handelt von Auri:
    http://blog.patrickrothfuss.co…-regard-of-silent-things/


    Cool. Auch auf die Gefahr hin, dass das geheimnisvolle an Auri durch das Buch verschwinden könnte, werde ich es lesen. Ich mag seinen Schreibstil einfach. Und ich würde natürlich auf die deutsche Übersetzung warten, die bis anhin ja wirklich grandios war :)

    Hm, ist schon ein Weilchen her, dass ich das gelesen habe. Aber ja, dieses konstante Vergleichen zwischen Buch und Serie halte ich eh für dämlich. Das ist bei A Song of Ice and Fire/GOT genau so unnötig wie bei LOTR oder jeglichen anderen Literaturverfilmungen. Nicht nur weil das Medium ein völlig anderes ist, sondern gerade weil es ja jeweils auch eigenständig ist. Die ganzen Charaktere die wegfallen oder dazukommen in Film/Serie, zeigen doch, dass sich ein Vergleich nicht lohnt. Und wenn die Serienmacher diese Szene halt so darstellen, dann tun sie das. Und dann passt einem das oder es passt einem nicht. Die Serie hat nicht die Pflicht die Bücher 1:1 umzusetzen, so wenig wie ihr Auftrag ist, irgendwelche moralischen Aussagen und Belehrungen zu machen.

    Vorsicht! Spoiler zur aktuellen Dritten Folge der 4. Staffel.


    Wenn ich mich nicht irre, kommt das ziemlich genau 1:1 so im Buch vor (zeitlich iirc ein wenig anders, aber sonst...). Aber ich hab da jetzt nix mitgekriegt von einem Shitstorm. Link?

    Der Vergleich mit dem Buch werde ich nicht machen, weil es für mich eh nicht funktioniert, da noch andere Dinge reinspielen als nur "The Hobbit". Das Problem ist eher, dass man alles so unglaublich in die Länge zieht und somit im zweiten Teil sehr wenig Entwicklungen geschehen. Es ist typisches, aktuelles Hollywoodkino: Bildgewaltig, inhaltlich aber enorm gleichgültig inszeniert, so dass man zwar 2.5h irgendwie unterhalten wird, nach dem Film aber die Hälfte schon nicht mehr weiss, weils eh egal ist. Kommt dazu, dass Hollywood aktuell bis auf ganz wenige Ausnahmen eh nur Sequels, Comicverfilmungen oder sonstige Filme produziert, bei denen die Figuren und Umwelt schon klar ist, damit der Zuschauer sich auch von Beginn weg wohlfühlt. Da ist "The Hobbit" nur konsequent. Deswegen sieht "The Hobbit" auch aus wie LOTR. Hätte Jackson "The Hobbit" vor LOTR verfilmt, sähe das ganze wahrscheinlich ziemlich anders aus. Aber so bleibt er gefangen in der schon erschaffenen Mittelerde. Und falls noch weitere Filme aus Mittelerde kommen sollten (ich denks zwar nicht), können sie sich dieser Vorgabe nicht entziehen ohne gewaltig zu scheitern.

    Hm, leider bedeutet "heutzutage" aber zumeist, "neu kaufen" ... oder eben gleich einen für R1, das überlege ich mir aus anderen (Serien-)Gründen auch schon länger.

    Wenn man was neu kauft, dann gleich nen BR-Player. Da haben schon günstige Modelle die Möglichkeit beinahe alles abzuspielen inkl. DVD aller Regionen. Einen Bluray-Player für RegionA hab ich mir jetzt nicht einzeln gekauft, da wart ich lieber, bis es was gibt, wo ich alle DVD und BR auf einem Player abspielen kann.

    USA dürfte nicht unbedingt hilfreich sein, außer man hat einen Code-Free Player ;) Wenn dann UK (Feb. '14) oder D (Jul. '14)


    Die meisten DVD-Player und Bluray-Player haben heutzutage alle Codes der DVD abgedeckt. Bei den Blurays ist es leider noch nicht soweit (also doch, aber nicht zu zahlbaren Preisen) ;)