Beiträge von Iolaranam

    Leider kann ich zum Inhalt nichts sagen. Obwohl mich das Cover und die Richtung des Romans ansprechen (ist mal ein anderes Setting als das übliche Quasi-Europa Ding...nämlich Asiatisch), hab ich nach einem ersten "reinlesen" relativ schnell wieder abgebrochen. Nicht weil es schlecht war, per se, aber es scheint als wenn die Hälfte der Geschichte aus einer First-Person Sicht erzählt wird und damit kann ich so gar nichts anfangen.


    In dem Sinne bin ich auch auf geros Feedback gespannt...

    Danke, danke, gero :D


    Ich habe ehrlich gesagt die Erklärung nicht gelesen ^^ Und von Leseproben halte ich mich vorerst fern...da muss der Veröffentlichungstermin für das Buch schon viel näher sein. Will mir hier nicht den Mund wässerig machen und dann muss ich noch übern Jahr warten...ne neee .


    Und womit schlägst du dich denn rum, wenn man fragen darf (vermutlich wissen das alle hier, aber eben, ich war lange weg ;) ). Gibts doch noch ne Übersetzung für die Kharkanas Trilogie? :eek3:

    Eeeeewig nicht mehr hier gewesen. Hallo zusammen! Das Forum sieht ja auch ganz anders aus :eek5: (aber cool, die alten Smileys sind noch da :daumen2:).


    Wie dem auch sei... on topic : WAS?!? Karsa kommt erst im dritten Band (einer Trilogie, wohlgemerkt) vor?!!?? What the heck?

    Das dämpft ja dann meine Vorfreude schon etwas.


    Ich finde es zudem ja auch echt schade (wenn auch aus monetärer Sicht verständlich), dass der dritte Band der laufenden Reihe auf Pause gestellt wurde. Hätte ja schon gerne zeitnah gewusst, wie das alles ausgeht.


    Na jedenfalls hoffe ich, dass es euch allen gut geht! Mal schauen ob ichs wieder öfter hier vorbei schaffe ^^

    Hallo Leute,


    Wie der Titel schon andeutet, würden mich Meinungen zur besagten Reihe interessieren. Bitte natürlich ohne zu spoilern ^^


    Wie ist der Schreibstil so? Wie komplex ist die Geschichte? In was für einer Welt bewegen wir uns? etc. .


    Da ich immer wieder über diese Reihe stolpere, will ich es jetzt mal etwas genauer wissen ;) Ich danke euch schon jetzt für eure Meinungen.


    Cheers
    Iola

    Mir gefällt eigentlich keines der Cover. Ich hatte auf ein gutes Whelan cover gehofft, im Stile der Original-Trilogie. Das wäre mein Traum gewesen (so unrealistisch der sein mag :P ). Dasselbe gilt auch für die deutsche Ausgabe...es wäre doch echt toll gewesen, die neue Trilogie im Stile der alten Trilogie (Ich weiss, es waren 4 Bände ;) ) aufzumachen und somit "passend" zu machen.


    Je nu... :nixweiss:


    Und wenn ich den Splittungs-Schmu den KC uns aufbinden will lese, bin ich einmal mehr froh, vor langer Zeit auf Englisch gewechselt zu haben...

    Danke dir, Timpimpiri :)


    Und hey, ich finde es toll, dass hier immer so detailiert auf Fragen eingegangen wird. Es ist klar, dass man nicht immer gleich und sofort antworten kann....es gibt ja auch noch ein Leben neben dem PC Screen ;) :D


    Dann werde ich den Zindell wohl mal noch abwarten. Im Moment habe ich eigentlich auch genug Werke auf dem SUB und darum habe ich auch wenig ansporn, mir doch mal wieder einen Versuch mit Ich-Erzähler angedeihen zu lassen ^^
    Wegen Jemisin und Feminismus...ich kenne sie ja nicht, ich habe halt nur schon im Internet gehört, dass sie das in ihre Bücher verpackt. Darum habe ich gefragt. In dem Sinne noch einmal besten Dank für deine Ausführungen. Ich werde mich bei Jemisin wohl einfach mal in einen Band einlesen. Ich kann ja mal überprüfen, wie die Aufteilung Ich-Erzähler vs. Rest ist.


    @ Elric - Besten Dank. Ich hab ne Weile gebraucht, bis ich gemerkt habe, dass du nicht von Ari Marmell redest ^^ Der Artikel beginnt eben mit ihm. Nach dem ich den richtigen Artikel überflogen habe, bin ich mir aber nicht sicher, ob dieser Irvine etwas für mich ist :schaem:

    Da hatte ich in der Tat einen anderen Irvine im Kopf ^^


    Was würdest du denn von deinem Irvine (;)) empfehlen?


    Um auch mal wieder etwas on-topic zu sein - Habe gerade vor kurzem den neuesten Band von Esslemont (Dancer's Lament) fertig gelesen. Das Finale war ziemlich gut. Es hatte allerdings am Anfang schon so seine Längen und es war mir zum Teil auch etwas zu seicht. Und auch zu albern.
    Aber alles in allem ein lesenswertes Buch, dass einen noch tiefer in die Welt von Malazan führt. Und das ist für mich immer erstrebenswert :D

    Danke für die weiteren Inputs.


    Welchen Irvine meinst du denn, Elric?


    @ gero - Schade, die gute Frau Samatar wählt auch Ich-Erzähler, somit für mich schon raus. Kann mich damit einfach nicht anfreunden. Bei diesem Erzählstil kann ich einfach nicht richtig eintauchen.
    Russell und Wurts kenne ich. Von Russell hatte ich Swan's War und Initiate Brother beides angelesen aber beide nicht fertig gelesen. Eventuell sollte ich das nachholen. Swan's War war aber wirklich fuuurchtbar laaaangsam im Tempo...wird das besser? Kam nie über die Hälfte des ersten Buches hinaus. Wurts finde ich soweit in Ordnung. Sie schreibt mir manchmal schon fast zu blumig (und das will was heissen wenn ich das sage ^^). Normalerweise liebe ich ausschweifende Sprache und Beschreibungen. Die Gute schreibt ja auch immer noch an ihrem ewigen Zyklus zum Wars of Light and Shadow.
    Wie dem auch sei, besten Dank für die Tipps und solltest du mal an deinen Bücherregalen entlang gehen, ich höre gerne noch mehr Namen ;)

    Danke euch allen.


    Und ja, Kay gefällt mir auch seeeehr gut. Ich mag auch Michelle West in dieser Beziehung. Einen ganz eigenen...wie soll ichs nennen...Sprach-Rhythmus...vielleicht?


    Hat Zindell etwas, dass nicht Ich-Erzähler ist? Hatte nur mal was von ihm in der Hand aus dieser Perspektive und die mag ich so gaar nicht.
    Karavan hab ich sogar den ersten Band gelesen. Hmm...könnte mich jetzt nicht erinnern, dass sie mich da beeindruckt hätte. Aber ev. sollte ich mir mal den zweiten Band gönnen. Fifth Season setzte ich mal auf meine Liste...ich wollte schon immer etwas von ihr lesen, ihr 100 000 Kingdoms war aber auch wieder Ich Perspektive. Dazu gleich eine Frage - wie....feministisch...ist ihr Grundtenor? Ich bin nämlich normalerweise nicht so Fan davon, wenn mir jemand seine politisch/gesellschaftlichen Meinungen via Fantasy aufs Auge drücken will.


    Elric - Was genau gefällt dir denn so gut an deinen Top Autoren? Insbesondere würde mich Stover noch interessieren. Aber auch bei Cook und Rothfuss bin ich neugierig (Cook hatte ich mal angelesen und zwar in Black Company und Instrumentalities of the Night...er war mir vieeeeel zu trocken. Und BC war ebenfalls Ich Erzähler ^^ ).


    Ev. müsste ich das auch auslagern ^^ Ist ja nicht mehr wirklich on topic hier.

    Ich fand den 3. Band der AE Serie klar den schwächsten Band. PoN ist bei mir schon ziemlich lange her, darum habe ich das nicht auch hinzugezogen. Ich weiss, dass ich TWP auch ziemlich schwach gefunden habe. Aber ich wage keinen direkten Vergleich.
    Aber was mir beim neuen Band eben besonders ins Auge gestochen ist: mMn hat er sich verrannt. Er hat so lange so viele komplexe Ideen und Strukturen aufgebaut, dass das gar nicht gut gehen konnte. Und ich fand, dass man in diesem Band gemerkt hat, dass sein Gebilde zu bröckeln anfängt. Das klingt jetzt etwas fies, aber er ist doch nicht intelligent genug um seinem Weltenentwurf gerecht zu werden (sorry, ich habe ihn da etwas auf dem Radar, weil er mMn doch etwas pretentiös ist zt. ... man lese nur mal seine "Ergüsse" auf seiner FB Seite).
    Aus meiner Sicht hätte er gewisse Dinge lieber unangetastet gelassen. Gar nicht erst versucht, sie zu erklären. Damit ist er nun auf die Schnauz gefallen.


    Aber noch mal - immer noch ein Fantasy-Buch, dass besser ist als viele Andere. Und die letzten 100 Seiten waren wirklich sehr spannend. Und sprachlich kann er sich immer noch sehr gut ausdrücken. Wenn er sich noch ein bisschen weniger oft wiederholen würde, wäre er mein absoluter Prose-Favorite.


    Vielleicht hatte ich auch einfach viel zu hohe Erwartungen an den guten Scott ^^

    Seine Erzählstimme ist gut, die Sprache allerdings nicht einfach und auch nicht so "poetisch" oder "dichterisch" wie die manch anderer Autor/innen.


    Da horche ich doch auf! Könntest du mal ein paar Namen nennen von Autoren/Autorinnen die poetische und/oder dichterische Sprache haben? Im speziellen solche die auch sonst sprachlich was drauf haben (immerhin hast du sie im Kontext von Erikson erwähnt ;) ).

    Ich habe ja vor ein paar Tagen den 3. Band zu Ende gelesen.


    Ähnlich wie beim neusten Erikson, hatte ich so meine liebe Mühe mit dem neusten Bakker. Ich muss leider sagen, dass dieser Roman zu einem ziemlichen downgrade von Bakker geführt hat. Bakker hat immer noch alle seine alten Stärken (aus meiner Sicht natürlich) und die Sprache ist auch in diesem Band wieder sehr gut. Seine Beschreibungen und Metaphern sind zum Teil einfach nur fantastisch. Leider wiederholt er sich aber auch oft. Zudem ist der ganze Mittelteil des Buches wirklich ziemlich schwach. Das Finale entschädigt dann wieder für so einiges und darum ist es insgesamt immer noch ein Buch, dass besser ist als 95% der Fantasy da draussen (mMn und so), aber in der Bakker-Skala war das ganz klar eine Enttäuschung. Zudem ist er in gewissen Dingen für mich einen Schritt zu weit gegangen...nochmal brutaler, nochmal philosophischer (und bei zwei Punkten da leider voll damit auf die Fresse gefallen) ... zudem kann ich nach diesem Band tatsächlich gewisse Kritiker verstehen, die sagen, er würde die Schockmomente in billiger Art und Weise einsetzen. Bisher ging mir das nie so. Da ich aber Spoiler vermeiden will, kann ich keine Details nennen.


    Anyway, ich werde natürlich TUC trotzdem kaufen und lesen, das ist klar. Nur schon weil, wie oben gesagt, am Schluss des TGO-Buches (so in etwa die letzten 100 Seiten) wirklich die Post abgegangen ist. War schon lange nicht mehr so an ein Buch gefesselt wie in diesen letzten ~100 Seiten.


    Schade, dass es erst im Juli kommt. Da werde ich wohl gerade wieder mit einem neuen Tad Williams beschäftigt sein ;)

    Aha, noch ein Zu-Ende-Bringer :D


    Für mich ist MBotF immer noch das Mass aller Dinge in Sachen Fantasy. Es gibt eine Handvoll Bücher die in einer ähnlichen Liga spielen (zb. Prince of Nothing/Aspect Emperor von Bakker, oder Michelle Wests Werke im Sun Sword Setting), aber als Gesamtpacket gefällt mir Erikson am besten. Das hat bei mir aber vor allem auch damit zu tun, dass ich a) Sprache und b) Weltenerschaffung sehr liebe und sie für mich einen wichtigen Platz in der Gesamtbeurteilung jedes Werkes bilden. Und da ist Erikson einfach in beiden Sparten ganz weit vorne.


    Darum finde ich solche Lese-Feedbacks auch immer super spannend. Da sieht man mal wie unterschiedlich die Geschmäcker sein können. Dir, Elric, scheints ja insgesamt sehr gut gefallen zu haben. Dass du aber zb. einen Irvine mit Erikson auf eine Stufe setzt...da schüttelt es mich sofort ^^ ... wie gesagt, spannend, solche Leser-Feedbacks und Geschmäcker ;)


    Ich versuche ja immer noch, mich wieder mit Fall of Light anzufreunden. Habs immer noch nicht durch. Hab sogar nochmal von vorne angefangen, da ich so oft glasige Augen bekam im ersten Anlauf, dass ich Angst habe, etwas verpasst zu haben :thud:


    Aber jetzt werde ich wohl mal zuerst das neue Osten Ard Buch lesen :daumen:

    Danke dir, Pogopuschel.


    Der Ansatz spricht mich nicht wirklich an ^^ Aber von Tchaikovsky hab ich vor kurzem ein anderes, neueres Werk gelesen - The Tiger and The Wolf...das fand ich richtig gut! Sehr interessantes Setting. Reinschmöckern kann ich empfehlen.

    Ok, ich zerr den mal wieder hoch :D


    Gibts neue Sachen, die man sich unbedingt anschauen sollte?


    Ich muss nämlich gerade mal etwas "gestehen" .... den neuen Erikson und den neuen Bakker fand ich beide nicht so richtig...packend :eek4::flucht:


    Weiss auch nicht, sind mir beide in gewisser Weise zu extrem geworden. Erikson schwurbelt langsam echt zu viel herum und Bakker wird immer noch....kranker. Weiss auch nicht, kann mich für beide neuen Bände nicht so recht begeistern (mit anderen Worten, hab sie noch nicht mal durch, obwohl die jetzt schon beide n Weilchen draussen sind....Ja, bin genau so überrascht wie ihr (zumindest die, die mich kennen :D ) ).


    Darum bin ich in letzter Zeit wieder vermehrt am Suchen. Hab einiges gelesen, dass ich vermutlich vor 2-3 Jahren noch nicht angefangen hätte (nicht weil es schlecht wäre...einfach weil ich eher zurückhaltend war mit Spontankäufen).


    Wie dem auch sei, gibt es gute Fantasy, die man lesen müsste?

    Ja, jedem das Seine.
    Ich fand jetzt die Hoffnung nicht wirklich in SEs Werken ^^ Zumindest nicht als ausgeprägtes Thema. Zumal mir oft zu viele der Figuren die es wirklich mal verdient hätten, was Gutes zu erfahren (so a la Karma) trotzdem in die Röhre guckten (oder gar ins Gras bissen).
    Ob SE wirklich Grimdark ist...who knows. Das war einfach mal hingeworfen von mir. Aber oft sind die Genres in der Welt der Bücher in etwa genau so schwammig abgesteckt wie bei der Musik (ich sag nur : Metal und seine Unterarten). Von da her will ich jetzt keinen Genre "Streit" lostreten. Grim n Gritty ist es aber mit Sicherheit.


    Pust und Kruppe funktionierten für mich auch (Kruppe absolut, Pust ab und an). Die waren einfach...verschrobene Typen...aber nicht total im lächerlichen. Aber Tehol und Bugg fand ich voll daneben. Ging gar nicht für mich (wie gesagt, warfen mich jedesmal aus der Immersion).

    Da haben wir glaube ich nicht dieselbe Vorstellung von Grimdark. Aber ja, bei Bakker sind alle Charaktere unlikeable, das ist wahr (und stört mich auch immer mal wieder...weil man dann einfach nicht so recht mitfiebern kann. Wobei in der AE Trilogie das etwas besser ist, finde ich.).
    Ich meine eher die Konsistenz in Mood und Atmosphäre. Bakker schreibt eine düstere Story mit harten Charakteren in einer nicht-so-schönen Welt...und er zieht das auch "logisch" und mit Konsequenz durch.


    Eriksons Handlung und Welt ist in den grössten Teilen auch hart und "unfair". Viel Elend und Tod...seine Geschichten sind auch düster und herzzerreissend. Und dann kommt plötzlich so ne Dick und Doof Einlage...zum "auflockern". Bei mir zerstört das jeweils jegliche Immersion...es passt für mich einfach nicht. Es ist eine Meta-Einlage, ein Stilmittel im Gegensatz zu innerweltlicher "Logik". Und so etwas mag ich überhaupt nicht.

    Da ich die Humor-Versuche von SE schon von Anfang an Banane fand, ist das kein Bonus für mich. Dieser Slapstick Mist hat in einem solchen Werk mMn einfach nichts verloren. Da könnte er sich ne Scheibe von Bakker abschneiden...Grimdark without apologies.


    Worldbuilding und Mythen der Malazan-Welt interessieren mich dann allerdings doch sehr. Von da her wirds dann vielleicht doch noch was für mich dabei haben.


    Ich werde das Buch natürlich sowieso lesen...das ist klar.

    Aha...noch eine Bestätigung...ich habs befürchtet als ich nach guten 100 Seiten immer noch nicht warm wurde mit dem Buch. Hab mich dann auch mal im Inet etwas umgehört und das Buch polarisiert auch die Fans. Natürlich gibt es auch die "über den Klee Lober"...wie immer...aber dieses Mal häufen sich die kritischen Stimmen auch aus der Fan Ecke.
    Als Fan der ersten Stunde muss ich auch sagen - so etwas ist mir bisher noch mit keinem Buch von SE passiert...ich bin noch nicht durch, zugegeben, aber ich brauchte bisher noch nie 100+ Seiten um an einem Erikson Freude zu haben. Das stimmt mich traurig :(


    Dazu hab ich dann gleich ein Experiment gemacht und hab einfach mal wieder in ein, zwei der früheren Malazan Book of the Fallen Bände reingelesen...und ich glaube ich weiss woran es für mich liegt...Erikson hat leider angefangen zu viel zu Schwurbeln und zu Pseudo-Philosophieren. Die früheren Bände hatten das zwar auch, aber in viel geringerem (und für mich erträglichen) Masse. Die neueren Bände haben oft zu viel innere Monologe und jeder, aber auch wirklich jeder, ist ein Hobby Philosoph. Ugh.
    Lustigerweise fand ich aber Forge of Darkness sehr sehr stark. Ich weiss auch nicht warum Fall of Light so...abfällt. Zumindest bisher. Komme einfach nicht rein :nooo::darkevil::heul2: ..... :nixweiss: