Beiträge von gero

    @ McClane:


    Der Plan für heute Nachmittag ist, keinen zu haben. ;)


    Nee, Quatsch, einen groben Plan gibt's natürlich. Timpi und ich werden um 13:00 Uhr im Hotel einchecken und dann - mit dem Auto oder der S-Bahn, je nachdem, was sinnvoller ist - nach Heidelberg reinfahren, um uns mit dem Raben und Seyra zu treffen; wahrscheinlich werden wir uns dann da irgendwo in ein Café setzen oder uns sonstwie die Zeit vertreiben. Ich schätze, so gegen 16:00 Uhr werden wir dann zurück nach Bammental fahren, um auch wirklich da zu sein, wenn die Berlin- und die Nürnberg-Fraktion eintreffen.


    Du und Keiler, ihr könnt ja Timpi (oder sonst eine/n von uns, wenn man die anderen Nummern hat) anrufen, wenn ihr da seid. Dann können wir sehen, ob es sinnvoller ist, dass du/ihr noch nach Heidelberg reinkommt oder dass wir zurückkommen. Irgendwie so. ;)


    Wenn dann alle da sind, können/werden wir noch ein bisschen quatschen und dann gemeinsam zum Italiener aufbrechen. So sieht zumindest meine Planung aus ...

    Da das Pavarotti heute Ruhetag hat, habe ich meinen Reservierungswunsch (19:30 Uhr - das scheint mir ein guter Kompromiss zu sein ;) ) dem AB anvertraut. Ich werde da morgen Mittag aber nochmal anrufen (und denke, dass das schon klargehen wird).


    Wir sehen uns morgen!

    Ah, danke Keiler, die hatte ich nicht gefunden. Sieht doch alles gut aus, oder?


    Ansonsten ... wenn ihr meint, dass wir am Freitag schon eher zum Essen gehen sollten (19:00 oder 19:30 Uhr), lasst mich das wissen. Ich denke, bis gegen 18:00 Uhr sollten alle Forumosen eingetrudelt sein, von daher wäre es vielleicht wirklich nicht dumm, schon vor 20:00 Uhr einen Happen zum Pappen zu haben ... oder so.


    Ich gehe gleich mit Timpi noch 'ne Runde zum Deich - 30° und Sonnenschein muss man ausnutzen, denn wie wir alle wissen: der Winter naht! :biggrin2: - und danach würde dann eine/r von uns die Reservierung vornehmen. Falls ihr lieber ins Armonia Italiana statt ins Pavarotti wollt, wäre jetzt noch Gelegenheit, sich entsprechend zu melden. (Ist mMn eh ein Glücksspiel - und da vertraue ich auf unser Glück. :magicf: )

    @ Seyra: Das klappt! :sisi:


    @ alle:


    Da mein Fuchs anscheinend beschlossen hat, dass andauernd abzustürzen doof ist*, hier die Links zu den beiden Pizzerien:


    Armonia Italiana und Pavarotti. Aufgrund der etwas umfangreicheren Speisekarte tendiere ich zum Pavarotti (beide Pizzerien sind 250 bis 300 m vom Hotel entfernt), werde das aber gleich noch mit Timpi bekakeln.


    Das Kreta im Stehwagen wäre dann wie gesagt im Nachbarort (Wiesenbach). Falls niemand fahren will, könnten wir Samstagabend aber natürlich auch ins Korfu in Bammental gehen (ist ca. 500 m vom Hotel entfernt). Das Korfu hat keine richtige HP, aber es gibt die Speisenkarte online.


    Und last but not least - das Pub.


    * - er ist z Zt ein wankelmütiger Gesell', mein Fuchs, denn diesen Beitrag musste ich dreimal wiederherstellen. Nun denn ...:whoop:

    :daumen3:


    Nochmal kurz zur Abholung in Heidelberg/am Bahnhof:


    Da ich gestern nach Frankfurt gefahren bin und auf der A5 mal wieder echt was los war (ich habe bis Karlsruhe doppelt so lang gebraucht wie normal, einem Unfall und der Riesenbaustelle vor Ettlingen sei Dank :8[:), kann ich nicht genau absehen, wann wir im Hotel bzw. in Heidelberg sein werden. Bis 14:00 Uhr (Ankunft Seyra) wird's bestimmt klappen, aber ob wir den Raben gleich einfangen können, weiß ich nicht. Aber wir telefonieren uns dann einfach zusammen, Marc, oder?


    P.S.: Ich wollten euch noch die HPs der Pizzerien und des Pubs verlinken (Kreta im Stehwagen hat nur eine Facebook-Seite, wenn ich das richtig sehe), aber da mir jedesmal der Firefox abstürzt, wenn ich nach "Bammental" suche, habe ich es jetzt doch gelassen. Hm ... vielleicht stimmt mit dem Ort ja etwas nicht, vielleicht sind die Bewohner von Innsmouth dahin übersiedelt, oder irgendwelche Dämonen haben da ihr Nest ... :denk:


    P.P.S.: @ Seyra: sorry, das hat sich überschnitten. Unsere Nummern sind noch und nicht mehr gleich. :biggrin2: (Du hast afaik Timpis neue vom letzten Forentreffen, und meine alte tut's noch - meine neue gibt's dann in Bammental.)

    @ Bohemé:


    Da ich keine Ahnung habe, wie die Ausstattung im Hotel aussieht bzw. ob wir von denen Gläser kriegen, können die Plastikbecher vielleicht nicht schaden (wenn ihr die problemlos mitbringen könnt).


    @ Seyra:


    Wir kriegen das schon hin! Vor Ort wird vielleicht ein bisschen klarer, wann die Busse / S-Bahnen fahren, und wenn's nicht passt ... haben wir ja ein Auto. Und da wir alle unsere Handynummern haben, kann ja (fast) nichts mehr schiefgehen. ;)


    @ alle:


    Da die Bücher, die ich vielleicht hätte mitbringen wollen, immer noch in der Lagerhalle lagern, werde ich wahrscheinlich gar keine mitbringen. Außer mir läuft noch das eine oder andere über den Weg, von dem ich denke, das wäre doch was für eine/einen Forumose/n. Und vielleicht eins, um daraus vorzulesen ... :floet:


    In dem netten kleinen Ort, in dem das Hotel steht, gibt es zwei Pizzerien; in einer davon werden wir für Freitagabend (20:00 Uhr?) einen Tisch für uns zehn reservieren. Und nach der Pizzeria können wir noch in einem Pub vorbeischauen, das Freitags und Samstags bis 02:00 Uhr geöffnet hat. (Da gibt's bestimmt auch Whisky.)


    Am Samstagabend geht's zum Griechen, oder? Es gibt einen im Ort, und es gibt einen im Nachbarort, der "Kreta im Stehwagen" heißt (der Grieche bzw. das griechische Restaurant, nicht der Nachbarort :biggrin2:) und zu dem ich tendiere. Ich würde dann allerdings vielleicht vermutlich wahrscheinlich eher nicht selbst sondern lieber mitfahren. :pfeif:


    Danke für die guten Wünsche der Daheimgebliebenen! Wir werden an euch denken und einen Ouzo auf euer Wohl trinken.

    Die funktioniert im neuen Forum leider nicht mehr, Lörchen - es hilft noch nicht mal, auf des Zwockels alte Untaten zu verlinken ... :seufz2:


    Aber so zur Erinnerung ... zwar nur ein kümmerlicher Krümel, aber ... klick!


    ;)

    Da wir relativ früh vor Ort sein werden (oder es zumindest sein wollen - man weiß ja nie ... :floet: ), werden wir entweder mit dem Auto nach Heidelberg reinfahren, um die ersten Bahnreisenden (sprich: den Raben und Seyra) einzusammeln, oder die Busverbindung mal antesten. Aber das klären wir genau, wenn Timpi wieder hier ist. ;)


    @ Elric (aus dem anderen Thread):


    Nur verbal wir streiten werden. Schlecht die Zeiten sind, und deshalb ein gutes Beispiel wir geben müssen. :yoda:

    @ herb & McClane:


    Nö, da gehe ich nicht so ganz mit. ;)


    Zunächst einmal sollten wir uns klarmachen, dass Trilogie nicht gleich Trilogie ist, oder, anders gesagt: haben wir einen nur aus Umfangs- und/oder verkaufstechnischen Gründen auf drei Bände aufgeteilten "Megaroman" vor uns (das bekannteste Beispiel dafür ist natürlich Tolkiens LotR), oder handelt es sich bei der Trilogie um drei in sich abgeschlossene, möglicherweise im Hinblick auf den Handlungszeitraum weit auseinanderliegende Bände, die in erster Linie die Figuren und/oder das Setting gemeinsam haben? (Beispiele für die letztgenannte Variante wären etwa die Chronicles of Tornor von Elizabeth A. Lynn oder ganz aktuell die Divine Cities von Robert Jackson Bennett ... und Sonderfälle wie die, in denen der zweite Band der Trilogie ein Prequel des ersten darstellt, ignorieren wir jetzt einfach mal.) Zwischen diesen beiden Eckpfeilern bewgegt sich das Gros dessen, was allgemein unter Trilogie läuft.


    Was jetzt den Durchhänger im zweiten Band angeht, ist die Gefahr bei den "Megaromanen" natürlich größer als bei den anderen Trilogien. (Wir kennen das ja auch aus dicken Büchern, dass es im Mittelteil mal etwas zäh werden kann - und wenn dieser Mittelteil ein eigenes Buch ist, nimmt man es vielleicht noch deutlicher wahr.) Andererseits liegt es an den jeweiligen Autoren und Autorinnen, wie sie dieser Gefahr aus dem Weg gehen, sei es, dass die Welt/der Plot sich plötzlich als größer erweist als im ersten Band angedeutet, sei es, dass interessante neue Figuren auftauchen, originelle Plottwists zum Tragen kommen etc.pp.; es gibt jedenfalls jede Menge Möglichkeiten, einen zweiten Band nicht zum bloßen Brückenband verkommen zu lassen.


    Aber ich würde die Sache noch ein bisschen anders angehen: Jeder Auftaktband einer Tri-, Tetra-, Penta- oder Sonstwielogie ist eigentlich ein Versprechen, und die Frage, als wie gelungen man den zweiten Band empfindet, hängt für mich ganz stark davon ab, inwiefern dieses Versprechen in ihm (zumindest teilweise) eingelöst wird. Jetzt hat Patrick Rothfuss in The Name of the Wind (ein Buch, das ich übrigens immer noch für großartig halte!) ein sehr großes Versprechen gegeben und ein verdammt großes Fass aufgemacht. (Besagtes Fass ist mMn so groß, dass ich mich am Ende des Buches ganz ernsthaft gefragt habe, wie er all das, was er andeutet, in nur zwei Bänden unterbringen bzw. auflösen will, wenn er das Erzähltempo von Band eins beibehält; d.h. ich habe eigentlich damit gerechnet, dass es irgendwann heißen würde, dass aus der Trilogie halt eine Tetra- oder Pentalogie wird. ;) )


    Für mich (!) wird das Versprechen aus Band eins in Band zwei aber nicht eingelöst - oder zumindest nicht so, wie ich mir es gewünscht hätte - und das Problem, die Geschichte jetzt in nur noch einem Band zu Ende zu erzählen, ist geblieben bzw. sogar noch größer geworden. Natürlich kann man jetzt sagen, dass meine Erwartungshaltung schuld ist, warum mir der Band nicht gefallen hat (bzw. warum ich nach den ersten ~ 100 Seiten und ein bisschen Rumschmökerei beschlossen habe, ihn erstmal beiseite zu legen), und normalerweise versuche ich auch, eben nicht mit einer bestimmten Erwartungshaltung an einen zweiten (oder dritte, vierten ...) Band zu gehen. Dummerweise war Band eins (bis auf die Monsterjagdexkursion ;) ) so gut und hat dadurch eine Erwartungshaltung erzeugt, die ich nicht so einfach abschütteln konnte.* Und die wurde dann eben nicht erfüllt ... :nixweiss:


    Ich will wirklich niemandem die Kingkiller Chronicles madig machen, und ich wünsche allen, die auf The Doors of Stone warten, dass der Band tatsächlich (und möglichst nicht erst in fünf Jahren) kommt. Dass die Chancen in diesem Fall besser stehen als bei GRRMs The Winds of Winter sehe ich auch so.

    Ich ... warte inzwischen bzw. freue mich halt auf andere Sachen ... ;)


    * - ein Buch, das bei mir ebenfalls eine sehr eindeutige Erwartungshaltung erzeugt hat, ist Seth Dickinsons The Traitor Baru Cormorant; deswegen freue ich mich einerseits, dass nächsten Monat The Monster Baru Cormorant erscheinen wird ... und habe gleichzeitig ein bisschen Bauchweh ...

    Ach was, der Elric übertreibt mal wieder maßlos ... :kopfsch: *den Höllenfürsten zurechtstutzen ich muss*


    Ich habe die beiden Pynchon-Romane nur genannt, weil Wolfe zu lesen anders war als alles, was ich bis dahin an SF und Fantasy kannte, das Leseerlebnis an sich aber ähnlich dem war, das ich bei den genannten Pynchon-Romanen hatte.


    [off-topic] Aber mal ganz generell: Es mag damit zusammenhängen, dass die Welt (und die Auswahl an Lesestoff) in den späten 60er und frühen 70er Jahren noch eine ganz andere war - viel grauer, kleiner (und gleichzeitig größer ;) ), provinzieller, spießiger -, aber ich bin in diesen Jahren immer mal wieder auf Bücher gestoßen, die mir neue Blickwinkel eröffnet bzw. meinen Blick auf Geschichten, auf das Erzählen von Geschichten und ja, auch auf die Welt um mich herum verändert haben. Das waren z.B. Die sieben Sonnen (OT: The City and the Stars) und Verbannt in die Zukunft (OT: Expedition to Earth, eine Story-Collection) von Arthur C. Clarke, die es in der zweiten Hälfte der 60er in der Stadbibliothek gab, das war Planet der gelben Sonne (OT: City of the Chasch) mein erster Jack Vance (die gekürzte, 1970 in der Heftreihe Terra Nova erschienene Ausgabe), das war Die Insel der Toten (OT: Isle of the Dead), mein erster Roger Zelazny (1973) und das war natürlich Winterplanet (OT: The Left Hand of Darkness), meine erste Begegnung mit Ursula K. Le Guin (1974). Heutzutage würden diese Romane vermutlich keine vergleichbaren Auswirkungen auf potentielle Erstleser und -leserinnen haben, einfach weil die Welt inzwischen eine andere, das Angebot unglaublich viel größer und vielfältiger geworden ist.


    Aber lustigerweise gehören Arthur C. Clarke, Jack Vance, Roger Zelazny und Ursula K. Le Guin bis heute zu meinem Lieblingsautoren bzw. -autorinnen* (wobei ich bei Clarke längst nicht alles mag, bei den drei Letztgenannten hingegen mehr oder weniger das Gesamtwerk sehr schätze).


    * - ich hab mal eben die Grammatik der gendergerechten Sprache geopfert, weil ich gerade keine Lust habe, darüber nachzudenken, wie ich das anders formulieren könnte ;) [/off-topic]

    McClane :


    Ich könnte jetzt Einiges zu Wolfes The Book of the New Sun sagen, aber gerade bei so einem Werk halte ich es für besser, wenn man seine ganz eigenen Leseerfahrungen macht und nicht von irgendwelchen Hinweisen oder Einflüsterungen abgelenkt wird. ;)


    Ich persönlich habe in den 80ern übrigens drei Anläufe gebraucht, bis ich in der Geschichte richtig "drin" war. Nachdem es allerdings mal "klick" gemacht hatte, war es ein tolles und in vielerlei Hinsicht einzigartiges Leseerlebnis. Ich habe damals die deutsche Ausgabe gelesen, und auch wenn die Übersetzung ein paar Schwächen hat (aber welche Übersetzung hat das nicht?), habe ich immer noch eine Menge Respekt vor der Leistung des Übersetzers, denn ohne Internet - und vermutlich auch noch ohne PC bzw. Textverarbeitungsprogramm - muss das ein verdammt harter Brocken gewesen sein. (Vor ein paar Jahren habe ich mir dann das Original gegönnt, und es war wieder ein ganz besonderes Leseerlebnis.)


    Der Vergleich hinkt vermutlich nicht nur, sondern hat ein abbes Bein (ja, ganz fürchterliches Deutsch, ich weiß ;) ), aber ein Autor, bei dem es mir ähnlich gegangen ist (und den ich auch auf Deutsch gelesen habe), ist der frühe Thomas Pynchon. Sowohl beim Buch der Neuen Sonne als auch bei V. und Die Enden der Parabel ist irgendwann ein Lesesog entstanden, der mich durch die Geschichte getragen hat, obwohl mir vollkommen klar war, dass ich viel, sehr viel nicht verstanden habe bzw. dass mir viele Andeutungen und Hinweise entgangen sind. (Heute gibt es natürlich jede Menge Möglichkeiten, sich schlau zu machen. Inwieweit die jeweiligen Interpretationsansätze dann stimmen - oder, vielleicht besser: für einen selbst stimmig und schlüssig sind - muss man dann immer noch selbst entscheiden.)

    Naja, Vater(vor)freuden gehen natürlich vor - ist doch klar!


    Wir werden dann vermutlich einen Ouzo auf dein/euer Wohl trinken. ;)


    (Das Forentreffen ist aber erst am übernächsten WE, also vom 21.-23.09; nicht, dass es noch zu Verwirrungen kommt ...)

    Ich habe im zweiten Band nur rumgeschmökert, und was ich da gelesen habe, hat mir nicht nur gefallen. Daher weiß ich momentan nicht, ob ich mir den dritten Band überhaupt zulegen werde. Kommt dann vermutlich nicht zuletzt darauf an, wie die Tendenz bei den Rezensionen ist. :nixweiss:


    (Mein "Problem" ist, dass ich eh viel zu viele Bücher habe und mich erst einmal von ein paar ... *hust* trennen sollte/muss. Deshalb wähle ich momentan etwas gezielter aus, was ich mir noch ins Regal stelle, um es vielleicht irgendwann mal zu lesen, und was nicht. So gesehen, darf sich der gute Patrick von mir aus gerne noch so richtig viel Zeit lassen ... ;) )

    Ist denn mit einem Trade zu rechnen?

    :nixweiss:


    Manchmal macht Tor Books nach einem HC erst ein Trade und dann ein TB - manchmal aber auch nicht. ;)


    In diesem Fall wäre es natürlich sinnvoll, da die bisherigen BC-Bände ja alle als Trades vorliegen und afaik auch noch alle lieferbar sind; andererseits ist "sinnvoll" jetzt nicht unbedingt das erste Adjektiv, das mir einfällt, wenn ich an das Agieren von Verlagen denke ... :floet:

    Ich werde ganz sicher auf das Trade warten ... wenn ich mir den Band überhaupt kaufe. ;)


    Soldiers Live war eigentlich ein guter und runder Abschluss der Reihe. Ob ich da jetzt noch einen Band brauche, der bei den Books of the North zwischenrein geschoben wird? Vor allem, nach der Erfahrung mit dem ebenfalls spät nachgeschobenen Dread-Empire-Band? Ach, ich weiß nicht, ich weiß nicht ...


    So much to read, so little time ... :cool: