Beiträge von Randalee

    Hm, mich hat auch wieder einmal der Amazon Wahsinn ergriffen, aber ich konnte nicht wiederstehen (ihr habt ja alle zusammen regelrecht Marktschreierqulitäten wenn es um diese Reihe geht)


    Malazan Book of the Fallen 1-8


    SdW 10 & 11


    Daniel Abraham - Sommer in Zwietracht

    hehe,


    hätt ich früher gewusst, wie sich Goodkind aufspielt, hätt ich vielleicht nicht sofort zu den Büchern gegriffen, bin aber trotzdem froh, dass ich es getan habe, denn unabhängig von seiner Weltanschaung, finde ich seine Romane trotzdem lesenswert.


    Wie dem auch sei, Danke für die Info, ihr hört von mir, falls ich den Zyklus zu Ende bringen sollte!


    Andi

    Sooooo …..


    Ich bin jetzt bei „Die Säulen der Schöpfung“ angelangt und muss sagen, dass sich die ganze Sache derweilen sehr gut entwickelt hat und ich die Handlung und den Aufbau wieder sehr spannend finde (Geschmäcker sind halt verschieden und meiner unterliegt anscheinend Schwankungen). Auch wenn man den Vorwurf der sich wiederholenden Handlungsstränge durchaus nicht von der Hand weisen kann, finde ich es wunderbar wie sie die Charaktere durch das erlebte verändern und doch sehr viel anders reagieren als man es von ihnen in den ersten Bänden gewohnt war (Zumindest interpretiere ich es als solch eine Entwicklung). Meine Befürchtungen haben sich also nicht bewahrheitet und ich bin trotz all der Kritik an den Werken, durchaus sehr angetan und werde auf jeden Fall die ganze Reihe durchlesen.


    Danke auf jeden Fall für das Feedback und die Antworten. Ihr hört von mir wenn ich mit dem Werk durch bin ;-)


    Nichts desto trotz, würde es auf mich interessieren, mit welchen Aussagen Mon Signore Goodkind sich den einen so schlechten Ruf zugezogen hat.

    Hallo Zusammen,


    Ich hab zwar die Suchfunktion benutzt und mir diverse threads durchgelesen, konnte aber nirgends einen Hinweis darauf erhaschen, ob dieses Thema schon irgendwo behandelt wurde.


    Ich bin aktuell dabei, mich durch den Zyklus „Das Schwert der Wahrheit“ durchzuwühlen und am Ende von Band vier (der deutschen Originalausgabe = „Der Palast des Propheten“) angelangt. Zurzeit bin ich eigentlich ziemlich angetan, obwohl die ganze Sache durchaus mit gemischten Gefühlen sehe.


    Deshalb wollte ich einfach kurz mal die Frage in den Raum stellen, ob sich schon irgendwer über die Reihe hergemacht hat bzw. was ihr für Erfahrungen mit den Büchern gemacht habt, bevor ich mir die nächsten Bände gönne und nur mehr schlaflose Nächte durchlebe (nicht aufgrund von Alpträumen, sondern wegen der Unfähigkeit ein gutes Buch auf die Seite zu legen, auch wenn man am nächsten Tag arbeiten muss), nur um am Ende wahrlich enttäuscht zu sein (wobei mir gerade einfällt, dass der Zyklus an sich ja noch gar nicht abgeschlossen ist?!)


    Ich werde hier in aller kürze meine ersten Gedanken schildern und möchte all jene warnen, welche sich den Spaß nicht verderben lassen wollen. SPOILERGEFAHR:



    So viel von meiner Seite, würde mich freuen von euch ein paar Kommentare lesen zu dürfen.


    Andi

    Alsoooo ….


    Zu aller erst, ich weiß nicht mehr, wer mir den Tipp mit Michael E. Stackpole’s „Düsterer Ruhm“ gegeben hat, aber ich möchte ihm aufrichtig dafür danken!


    Bin vor anderthalb Wochen damit fertig geworden und muss ehrlich gestehen, dass ich mehr als nur ein wenig angetan war.:anbet:


    Wie dem auch sei, wie prognostiziert, war tatsächlich der erste Band „ganz großes Kino“ und ich hab mich danach verzehrt die weiteren Bände zwischen die Finger zu bekommen um diese auch lesen zu können (ihr kennt sicherlich das Gefühl kaum auszuhalten wie es weitergeht).


    Ich möchte auch gar nicht allzu sehr auf die Story eingehen, da ich aktuell nicht die Zeit habe mich diesem Zyklus angemessen zu widmen, aber ich konnte nicht anders, als mich diesbezüglich noch einmal zu melden und den Wünschen entsprechend nicht nur einer von vielen zu sein, welche Tipps gerne erbitten, sondern auch zu jenen gehören, welche sich dann zu diesen äußern.



    :umarm:


    Andi

    Guten Morgen an alle und möge euer Tag sich auf gleiche Weise entwicklen wie meiner, denn mein Wochenende wird mit größter Wahrscheinlichkeit heute um 22:00 beginnen, da ich der Stadt Linz meine Anwesenheit einen Tag früher als geplant verweigern werde.:tschaka:


    Sprich, Morgen Vormittag noch ein paar Behördenwege und dann ab ins Wochenende, auch wenns nicht allzu lang dauern wird, weil Sonntag Abend wieder Richtung Hamburg, aber was solls ....


    JUHUUUU :vic:

    Ich habe eigentlich so gut wie keine Freizeit, bin aber gerade wegen einem Projekt auswärts unterwegs und hab keinen Bock jeden Abend abzusaufen oder vorm Fernseher zu verblöden, weshalb ich eher geneigt bin meine Abende hinter einem Buch zu verbringen, nachdem meine ganzen Sozialen Kontakte einige hundert km entfernt wohnen.


    Abgesehen davon, verarbeite ich gerade ein halbes Jahrzehnt Beziehung. Da kann ein wenig Realitätsflucht nicht schaden und auf jeden Fall besser als die Lücken zwischen den Saufexzessen wiederum mit Alkohol zu füllen!!!


    Wie dem auch sei, irgendwie lese ich immer in Zyklen, also mal ein Jahr nichts und dann wieder Monate am Stück. Ist bei mir nichts neues und ich glaube anderen geht es auch so!


    Ändert aber nichts daran, dass ich mich auf die Dinger freu wie ein Kleinkind auf Weihnachten Geburtstag und alle Familienfeiern zusammen (Solange diese eben noch Spaß machen) :D


    Edit sagt, dass ich aktuell nur mehr ein verschwommenes Bild von "Althalus" im Kopf habe, aber ich glaube mich daran zu erinnern, dass ich es ganz gut und vorallem unterhaltsam gefunden habe :P

    Nachdem ich jetzt mit "Düsterer Ruhm" von Stackpole durch bin, was mir ein wenig Platz auf dem Nachttisch einbringt, werd ich gleich den nächsten nimmerendendenerereren Zyklus angehen:


    "Das Schwert der Wahrheit" von Goodkind
    "Alhtalus" von Eddings (Hab ich allerdings schon vor ein paar Jahren gelesen, verbort und nie wieder gesehen)
    "Das Lied von Eis und Feuer" 1-8 von Martin
    "Zeitalter der Wandlung" von Hoffmann
    "Otherland" von WIlliams


    Ich glaube, damit sollte ich dann auch ein oder zwei Monate beschäfftigt sein :anbet:

    Na dann mal hallo zusammen,


    Ich wurde freundlicherweise darauf hingewiesen, dass ihr diesen Bereich im Forum habt und möchte mich kurz vorstellen, damit auch die letzten Sympathien verloren gehen =P


    Also, im RL wurde mir der alltägliche Name Andreas gegeben. Ich bin sechsundzwanzig Jahre jung, arbeite als Maschinenbauingenieur und bin leider/glücklicherweise wieder Single.


    Zu meinen Hobbys zählen unter anderem Wetttrinken gegen Elben, massiver Missbrauch von Wort und Schmäh, Zwergenweitwurf (aka. American Football) und natürlich das Lesen sämtlicher Lektüren, welchen ich das Prädikat lesenswert erteile (Manchmal auch mehrmals hintereinander!!)


    Bisher hat mich nichts daran gehindert, ein gutes Buch zu kritisieren und ein schlechtes in den höchsten Tönen zu loben, sofern dies meine Empfindungen während des Lesens widerspiegelt.


    Ich freu mich schon auf den Gedankenaustausch mit dem einen oder andern.


    Bis dahin, liebe Grüße Randalee/Andi

    hm .... ja im Großen und Ganzen habe ich mich durchaus in ein paar Gegensätze und Widersprüche verheddert. Allerdings ist das eher auf meine mangelnden kommunikativen Fähigkeiten als auf meine Gedankegänge zurückzuführen =P


    Ich bin sogar der Meinung, dass selbst gewaltverherrlichende Literatur ihre Daseinsberechtigung hat. Ich bin mir nur noch nicht ganz sicher, inwiefern man Menschen kategorisch zuordnen kann um zu verhindern, dass eben diese Lektüre gewissen Personen bei deren Entwicklung hilft und bei anderen eher eine Kurzschlussreaktion auslöst.


    Alles in allem finde ich die Vorstellung, das ein Kind Bücher liest, welche es eigentlich nicht „mag“ weil es Alpträume davon bekommt, wesentlich weniger erschreckend, als die Tatsache wie viel Gewaltakte in allen Haushalten dieser Welt tagtäglich ausgeübt werden und die Entwicklung von Kindern garantiert nachträglicher schädigen als ein etwas heftiges Buch.


    … ich glaube, ich sollte mir auch lieber das Wochenende darüber Gedanken machen und dann evtl. erneut posten, auch wenn ich der ganzen Sachen eher skeptisch gegenüberstehe, weil sich leider Aufgrund unseres Geistesaustausches nur relativ wenig Ändern wird. Die Sache ist nämlich die, das aktuell dergleichen Thematiken, zumindest in Kreisen welche tatsächlich etwas ändern könnten, aus reiner Wahlpropaganda geboren werden und ich ehrlich gesagt dem nicht mehr folgen kann/will.


    Wünsch euch ein schönes Wochenende!


    Andi

    Ich kann aktuell einfach nicht anders und muss auch einmal meinen Senf dazu geben …


    Ich versuche mich gerade daran erinnern, wie alt ich war, als ich meinen ersten „heftigen“ Roman intus hatte, aber ich war sicherlich noch keine 12. Ich möchte nicht allzu stark den Eindruck erwecken, dass ich eine übertrieben gute Meinung von mir habe, aber alles in allem glaube ich nicht, dass mir das geschadet hat. Im Gegenteil.
    Es gibt zwei Punkte, welche mir eigentlich ein wenig Angst machen, wenn ich über eine „Richtlinie & Empfehlung“ von Büchern nachdenke.


    1: Ich glaube, dass der Umgang mit Gewallt und Sexualität zum älter werden dazugehören, wie die Gutenachtgeschichte mit 5 Jahren. Wenn ich daran denke, wie sich ein 18 jähriger aufführen würde, welcher sein ganzes Leben noch nie eine Keilerei mitgemacht hat, oder noch nie mit einem Mädchen „Kontakt“ hatte, muss ich zu aller erst schmunzeln und danach weinen. Ich bin sicherlich kein Freund von Gewallt und wenn es nach mir ginge, würde ich einer ganzen Reihe von Menschen das Recht sich Fortpflanzen zu dürfen nehmen, aber ich bin auch der Meinung, dass man sich geistig, durch das verarbeiten von gelesenen Leid, wesentlich stärker definieren kann und auch wesentlich leichter entwickeln kann.


    2: Ja, Kinder haben auf jeden Fall ein gewisses Talent dafür, am besten zu wissen was sie wollen und brauchen. Leider werden sie sehr stark von ihrem Umfeld geprägt und beeinflusst, welches wiederum nicht unbedingt wissen muss, was das Beste für sie ist. Aber Kinder, welche lieber zu einem Buch greifen als das sie sich träge vor den Fernseher setzen, sind allein schon durch diese Tatsache wesentlich reifer als ein Großteil ihrer Altersgenossen und können garantiert besser mit gewissen Themen umgehen als der Großteil unserer Nachkommen.


    3: Wer bitte sollte sich in diesem Fall das Recht nehmen mir vorzuschreiben was ich lesen soll / darf? Allein wenn ich daran denke wird mir irgendwie übel. Wenn ich diverse Diskussionen zum Thema Altersfreigabe verfolge, wird mir komisch und ich habe immer mehr das Gefühl, dass sich die Leute nicht nur bevormunden lassen, sondern tatsächlich darauf bestehen. Ich habe mein halbes Leben mit der Problematik kämpfen müssen, was ich tun darf und was nicht und konnte nur allzu selten entscheiden was ich tun will. Der Spaß sollte auch beim lesen im Vordergrund stehen. Ich will hier niemanden zu nahe treten, aber Fantasie Literatur gehört auch nicht unbedingt in die Kategorie Sachbücher und dient in meinen Augen lediglich zur Erholung, Spaß haben und diversen anderen durch und durch positiven Nebenwirkungen! Ich hatte zwar auch schon manch ein langweiliges Buch in der Hand, aber es hat mir zumindest meine Abneigungen aufgezeigt wodurch in weiterer Folge solche Fehlgriffe leichter vermeiden konnte.


    4: Ich habe noch keine Kinder, aber ich fühle mich aktuell viel zu sehr Kind, um diverse Diskussionen darüber, was ich lesen darf oder nicht, anderen Personen überlassen zu wollen. Ich kenne Dreizehnjährige welche durchaus das Niveau eines Erwachsenen mit sich bringen und ich kenne Zwanzigjährige, welche auf einer Entwicklungsstufe halt gemacht haben, das ich mich frage wie sie überhaupt fähig sind aufrecht zu gehen. All diese wunderbaren Unterschiede verleihen dem Leben erst die richtige Würze, das ist mir schon klar, aber die Unterschiede sind einfach viel zu groß, als das man sie in Zahlen verpacken könnte.


    5: Alles in allem finde ich Verbote dieser Art sowieso einfach nur lächerlich. Es tut mir leid, falls ich nicht die Geduld aufbringe, mit meinen nicht einmal Sechsundzwanzig Jahren, jegliche Beleidigungen aus meinem Post zu streichen und ich möchte definitiv niemanden zu Nahe treten, aber ich glaube nicht, dass wir uns über die Fehlgriffe von frühreifen präpubertären Sprösslingen Gedanken machen müssen. Ich glaube es gibt wesentlich wichtigere Maßnahmen, welche man im „Kampf“ gegen Gewalt setzen kann und sollte. Die Vorstellung, das ein Fünfzehnjähriger seinen Freund den Kopf abhackt und dann sagt: „Ich hab das aber in meinem aktuellen Buch gelesen!“ finde ich dermaßen skuril, dass ich kaum aufhören kann zu lachen. Mir ist schon klar, dass mir das Lachen schneller vergehen würde als ich schlucken kann, sollte ich von so einer Begebenheit jemals lesen/sehen/hören, aber die Wahrscheinlichkeit, dass ihm sein Gegenüber in diesem Fall das Genick bricht und dann mit der Aussage kommt: „Hab ich bei der letzen Reality-Soap gesehen!“ ist wesentlich größer.


    Seid mir bitte nicht böse für meine etwas zu kritischen Worte, aber manchmal kann ich einfach nicht anders :-P


    PS: Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie getrost behalten! Da wo die herkommen gibt es noch reichlich davon :-P

    Danke für die vielen Antworten. Werd mich heute im Verlauf des Nachmittags mal darum bemühen ein paar dieser "Leckerbissen" zu organisieren und dann gehts los.


    Sobal dich mit den Vorschlägen durch bin, werd ich euch dan entsprechend Feedback geben, sollte aber aller wahrscneilichkeit nach noch ein Weilchen dauern ^^


    Danke auf jeden Fall!

    hm .... wie gesagt ist mein erstes Buch von ihm, daher kann ich eigentlich auch nur auf dieses eine eingehen.


    Ich habe aktuell einfach nur die Nase voll von "Jungendliteratur" und wenn man es so will, schreibt Brett in meinen Augen Fantasy für Erwachsene.


    Abgesehen davon finde ich die Art und Weise wie er seine Charaktere aufbaut relativ gut, auch wenn diese eher dem 0815 Standard Charakter aus jedem X-beliebigen Fantasy entsprechen, aber ein wenig schmuddelig wird man wohl noch sein dürfen ;-) (wenn man bedenkt das ich auf der anderen Seite Williams ganz gerne lese bin ich wohl als nur ein „bisschen“ schmuddelig)


    Abgesehen davon finde ich an dem Buch die allg. Stimmung sehr interessant und fesselnd, in welcher eine nahezu vollkommen unterjochte Welt vor dem "Aus" steht und Brett schafft es in meinen Augen, die Stimmung relativ gut wiederzugeben.


    Ach keine Ahnung, ich glaube als Kritiker eigne ich mich nicht allzu gut =P aber Grundsätzlich geht es mir darum, das der Erzählstiel und die Geschichte im Einklang sind (Soll heißen, dass es nicht um ein Märchen handelt was für erwachsene geschrieben wurde) sondern das ich aktuell lieber was handfestes mit ein wenig düsterer Stimmung, Heldentum und Magie brauche, was auf einem annehmbarem Niveau geschrieben wurde und nicht allzu sehr in Richtung Jungendliteratur abdriftet damit ich noch zu meinen Gemetzel und zu den eher realitätsnahen Beziehungen zwischen den Protagonisten komme als zu dem idealisierten Standarten. Abgesehen davon habe ich eher dunklerer Vorlieben, soll heißen, dass ich aktuell diese Zauberstab Zauberei nicht mehr haben kann, und dass ich auch mal wieder andere magische Lebewesen außer Trollen Zwergen und Halblinge erleben möchte. Ich bin aktuell einfach mal reif für was neues und Brett hat dieses „Neue“ in meinen Augen nicht schlecht hinbekommen.


    Ich glaube meine Beschreibungen sind zwar ein Widerspruch in sich, hoffe aber trotzdem noch darauf, dass einer von euch den richtigen Gedanken hat und mir evtl. etwas gutes empfehlen kann.


    Aber Danke auf jeden Fall für die rasche Antwort.


    Andi

    Hu Leute ...


    Bevor ich nun mit Fragen und Bitten auf euch zukomme, möcht ich doch mal sagen, dass ich diese Seite mit fast gleich viel Begeisterung "durchgeblättert" habe wie meine Lieblingsbücher. Es werden zwar nicht überall die literarischen Schmankerln und Floskeln gedroschen, aber ich bin wirklich sehr angetan von eurer Hilfsbereitschaft und von der Art und Weise wie ihr vorurteilslos die diversen Kommentare und Fragen beantwortet und möchte hiermit euch als community und den Moderatoren mein Lob aussprechen.


    Jetzt kommen wir zum eigentlichen Thema:


    Ich brauche eine Buchempfehlung. Mein Problem ist, das ich die letzten Jahre eigentlich kaum gelesen habe und mich mehr oder weniger manchmal aus Langeweile ein wenig an der "Scheibenwelt" oder halt den Pflicht "J.R. Rowling Potter's" vertan habe, die mein Bruder sehr gerne liest. Habe aber gerade vor kurzem von Peter V. Brett „Das Lied der Dunkelheit“ prbiert, welches mich derart fasziniert hat, das ich mittlerer weile nur mehr daran denken kann den nächsten guten Fantasy Schinken zwischen die Finger zu bekommen. Also gefällt …


    Was ich bisher gelesen habe:


    Tolkien (Pflichlektüre)
    Terry Pratchett (Fast alle Scheibenwelt Romane)
    Peter V. Brett (freue mich schon riesig auf den nächsten Band)
    Guy Gavriel Kay ("Tigana", sonst nichts mehr von ihm)
    Stephen King (allerdings nur die "The Dark Tower" Serie)
    J. R. Rowling (wobei ich die Story eigentlich recht unterhaltsam fand)
    Tad Williams ("Das Geheimnis der großen Schwerter" & "Otherland")


    Das sind nur ein paar wenige die mir gerade einfallen.


    Am liebsten wäre mir aktuell eine Mischung aus Brett und Williams. Weis nicht inwiefern sich das realisieren lässt, aber ihr müsst auch nicht unbedingt zu 100% darauf eingehen, ich lese aktuell eh alles was mir zwischen die Finger kommt!


    Danke auf jeden Fall an jeden, welcher sich die Arbeit antut meine geistigen Ergüsse über sich ergehen zu lassen und vor allem an jene, welche noch ein zwei Vorschläge übrig haben.


    Grüße


    Andi