Beiträge von McClane

    Auch von mir mal wieder ein Lebenszeichen. Nach Rückkehr aus dem Urlaub Mitte Januar hab ich inzwischen einige Bücher beendet:


    Andrzej Sapkowski - The Last Wish & Sword of Destiny


    Die zwei Kurzgeschichtensammlungen vom Schöpfer des Witchers stellen einen guten Einstieg in die Welt des Hexers da und führt viele (wie ich vermute) später wichtigen Personen ein. Für mich als Fan der Spiele gab es tolle Wiedererkennungsmomente mit einigen der Charakteren und ich hatte durchaus Spaß mit ihnen.


    Insgesamt sind allerdings keine Kurzgeschichten meiner Meinung nach besonders stark oder besonders schwach, sodass sich alles ganz gut lesen lässt, manch eine jedoch mit einem etwas schwächeren, abrupten Ende den Gesamteindruck mildern. Der ganze Fokus liegt natürlich immer auf Geralt, wobei mir viele Nebencharaktere sogar mehr Spaß gemacht haben (diverse Zwerge oder Halblinge oder ganz besonders Dandilion, der in den Geschichte bislang eine sehr auflockernde Companion-Rolle / Sidekick-Rolle einnimt, die gegenüber Geralts stoischer Stille wirklich strahlt.


    Interessant auch, dass man die ein oder andere Geschichte fast genauso in einem der Spiele wiedergefunden hat, wobei andere Geschichten leicht abgändert Erwähnung finden. Mir macht sowas ziemlich Spaß...


    Immer noch einiges an Luft nach oben, aber dennoch für eine Kurzgeschichtensammlung durchaus solide 6,5/10


    Gene Wolfe - Litany of the Long Sun (Nightside the Long Sun & Lake of the Long Sun)


    Nachdem ich die erste Reihe im Solar Cycle beendet hatte und The Books of the Long Sun schon gekauft hatte war ich mir nicht sicher, ob es wirklich die richtige Entscheidung war, vorzukaufen. Dennoch, trotz aller Schwierigkeiten und Unzufriedenheiten mit der ersten Reihe, besonders am Ende, war ich angetan genug vom Setting der Welt, dass ich mit positiver Erwartung an Long Sun gegangen bin. Schließlich wusste ich auch, dass der Protagonist wechselt und der Stil ein anderer sein wird.


    Insgesamt muss ich sagen hat mir die erste Hälfte des Long Sun Quartetts besser gefallen als die gesamte New Sun Reihe. Der Protagonist ist sehr angenehm zu verfolgen, die Tiefe der Welt, die ähnlich wie in New Sun sehr sporadisch einfließt, oder oft in Nebensätzen erweitert wird gefällt mir auch richtig gut - und da ich ohne Spoiler reingegangen bin wurde ich in Band 2 am Ende sogar ziemlich stark vom Hocker gehauen, das hatte ich schon länger nicht mehr. Im Nachhinein hab ich dann festgestellt wie wenig im Detail ich mir tatsächlich das Cover angeschaut habe (zu meinem Glück - ich kann allen nur abraten).


    Und auch verschiedene cross-references fallen dem aufmerksamen Leser auf, wenn sie auch nicht viel zum Inhalt beitragen, aber es macht Spaß gewisse Hinweise auf andere Werke zu erkennen. Immer wieder überrascht war ich auch, wie wenig Zeit während der Geschichte eigentlich vergeht. Es passieren viele kleine Dinge, wenig weltbewegende Ereignisse aber man ist ziemlich im Geschehen, sodass man erstmal überrascht ist wenn es in Band 2 heißt "vorgestern ging alles los".


    Insgesamt finde ich ist die Reihe bislang richtig gut, natürlich ausbaufähig in den weiblichen Charakteren, so wirklich gut schreiben kann Wolfe die nicht, wie ich finde, und auch die Story könnte hier und da weniger sprunghaft sein (Nebensächlichkeiten totgetreten, wobei Kernelemente im Off passieren oder nebenbei sehr kryptisch erwähnt werden, dass es einem schwer fällt, das eigentlich Geschehene in mentale Bilder zu formen. Die ein oder andere Szene musste ich in der Tat mehrfach lesen, bevor ich halbwegs verstanden habe, was Wolfe gerade beschrieben hat (vielleicht liegts auch einfach an mir).


    Dass dann zum Ende von Band 2 hin einige Dinge wieder zu glatt und problemlos laufen (sogar zum Unwillen des Protagonisten) war dann einer der größten Punkte, an dem ich wie immer etwas auszusetzen habe. Ich kann mir schon denken, warum die Dinge gerade passiert sind, wie sie passiert sind, aber dennoch ist es etwas zu einfach ohne Widerstand, denn entgegengesetzte Fraktionen, die Interesse an einem anderen Ablauf hätten, gibt es durchaus.


    Weiterhin hat Wolfe auch Szenen eingebaut, die bis dato absolut nichts relevantes zur Story beitragen. Der große tie-in mag ja noch kommen, aber nach 1,5 Bänden, in denen diese Szenen enthalten sind, ohne wirklich sinnvolle Verknüpfung ist dann doch etwas spät, denn an sich sind die Szenen fad und uninteressant.


    Alles in allem bin ich dennoch sehr positiv übeerrascht und hoffe es geht so weiter! Bin sogar schon so weit, dass ich mich freue wenn ich ein weiteres Witcher-Buch beendet habe um hier weiterzulesen (aktuell bin ich an Blood of Elves, das mir von allen Witcher Bänden bislang jedoch am besten gefällt).


    Litany of the Long Sun - 7,25 - 7,5/10

    Auch von mir frohe Weihnachten! Auch wenn es bei euch jetzt schon der 26. ist. Bei mir noch nicht, also gehts hoffentlich noch als 'leicht' verspätet durch-:)


    Habt eine schöne Zeit, alle zusammen und lasst das Jahr ruhig ausklingen!

    Django Wexler - The Infernal Battalion


    Hmm, mit Infernal Battalion bringt Django Wexler seine "Shadow Campaigns" Reihe zu Ende, leider nicht auf eine Weise, die ich mir gewünscht hätte. Um Spoiler zu vermeiden, werde ich auf den Inhalt nicht näher eingehen, als zu sagen, der ultimative Kampf zwischen Gut und Böse findet hier statt und die Geschichte bekommt ihren kompletten Abschluss.


    Nachdem Band 4, "Guns of Empire" für mich der mit Abstand beste band war, da hier alle Aspekte, die mir in den 3 vorherigen Bänden gefallen haben verstärkt auftraten und all die, die mir in den vorherigen Bänden nicht gefallen haben weitestgehend zur Seite geschoben wurden, hatte ich keine Zweifel, dass der finale Band auch abliefern wird.


    Leider war Band 5 jedoch genau das Spiegelbild von Band 4 und nahm alles Tempo raus, das zuvor da war, fokussierte sich auf recht banale, uninteressante Plotstränge, die auch recht unzufriedenstellend gelöst wurden und ein wirkliche Drang dem Ende entgegen spürte man auch nicht wirklich bis die finale Konfrontation dann endlich da war.


    Das Buch dümpelt meiner Meinung nach für lange Strercken einfach so vor sich hin und das auf sehr repetitive Weise. Konflikte werden zum Teil auf sehr hanebüchene Art und Weise gelöst, das mich sehr an meine Kindheit und Spielereien erinnerte, an denen man nicht gegen den Gegner verlieren "konnte", da man gegen alles immun war und immer mehr wusste und stärkere Waffen und Rüstungen hatte als die anderen. Schade eigentlich, denn das Ende von Band 4 versprach auch eine sehr interessante Richtung, die der Abschluss einschlagen könnte, allerdings hat man hier sehr früh nur noch auf die Twists gewartet, die am Ende alles auflösen und dann tatsächlich so passiert sind (Sailer Moon und die Macht der Liebe lassen grüßen). Regeln der Mythologie werden nur da angewandt, wo es den Guten hilft und zum Teil extrem drastisch ignoriert ohne eine Erklärung zu liefern außer "ich weiß auch nicht wieso, vielleicht einfach weil ich einen stärkeren Willen hatte"...gut gelöst!


    Langweilig wird das Buch zwar nicht, aber im Nachhinein fragt man sich, ob man es nicht hätte stark kürzen und an einen etwas dickeren 4. band anhängen können, dann hätte der Abschluss nicht so enttäuschend gewirkt, vor allem nach dem Hoch von Band 4.


    Einige gute Szenen und Abschnitte hat es dennoch, die ich mir etwas ausgedehnter gewünscht hätte, um einfach noch etwas mehr Spannung reinzubringen, diese wurden jedoch leider wieder mit unpassenden Charakterwandlungen eliminiert.


    Das Ende, das als Happy End noch untertrieben beschrieben wäre, ist für mich auch etwas zu viel des Guten, zum Glück wurde noch kein Weltfrieden angekündigt und eventuell sogar eine Tür offen gelassen für eine neue Geschichte in diesem Universum (vielleicht sogar mit der Chance, die ein oder andere Gegebenheit aus diesem Band, die völlig unerklärt den Tag gerettet hat (als treibender Plotpoint des Buches), doch noch zu erklären.


    Da Wexler momentan allerdings an einer neuen YA Trilogie schreibt, bezweilfe ich, dass wir bald (wenn überhaupt) weitere Geschichten aus dem Shadow Campaigns Universum sehen werden.


    Ich bin mir einer genauen Wertung noch unsicher, da momentan der Frust natürlich etwas überwiegt, aber mehr als 4 - 5 Punkte kann ich hier leider nicht geben. Mit Abstand der schwächste Band in der ganzen Reihe...


    Als nächstes gehe ich noch Urth of the New Sun an und beende damit mein literarisches 2018...

    Bleak Seasons war für mich auch eher am unteren Ende der Black Company Skala angesiedelt (allerdings mit Dreams of Steel zusammen an letzter Position, da dir aber zweiteres besser gefallen hat, haben wir wohl unterschiedliche Kriterien).


    Dennoch denke ich, werden die die restliche Bände wieder besser gefallen, als Bleak Seasons :)

    Ich muss ja sagen, ich wusste gar nicht von Mortal Engines, bis ich vom Film erfuhr, aber ich muss sagen von der Bildwelt im Trailer bin ich doch schon sehr angefixt.


    Kennt jemand die Bücher und kann etwas dazu sagen? Sieht sehr interessant aus - lohnt es die 4 Bücher anzuschaffen?

    Ich muss bei diesem Thema auch immer an solcher Art Bücher denken...schön illustriert (auch etwas, das ich lieber "irklich" vor mir habe, als digital) oder die, die als Gesamtwerk wesentlich mehr bieten als nur Text...sei es The Unfortunates, House of Leaves, Bats of the Republic, Scorch Atlas (ein Buch, das ich immer noch aufzuteiben versuche), oder gar Ship of Theseus, was für mich immer noch als das beste Gesamtwerk eines "Einzelbandes" darstellt, das in meinem Regal steht und wohl von diesem Platz nicht mehr verdrängt wird. Allein die vielen Goodies, die darin enthalten sind, machen es einfach zu etwas ganz Besonderem.


    Letzteres gibt es sogar als Kindle E-Book, allerdings kann ich mir nicht vorstellen, wie sie das auf akzeptable Weise gelöst haben wollen...

    Dass es da nochmal einen signifikanten Unterschied gibt, glaube ich gerne. Es mag sicherlich auch besser zu lesen sein als auf einem Tablet.


    Allerdings ändert das für mich nichts an der haptischen Erfahrung ein richtiges Buch in der Hand zu haben und im Regal stehen zu sehen. Für mich fehlt einfach etwas beim digitalen Lesen...

    Ich verschleße mich immer noch ein wenig vor E-Books. Ich habe ein Tablet, mit Amazon Kindle Reader installiert, aber (fast) das Einzige, was ich als E-Book lese sind Kurzgeschichten, die ich anderweitig nicht bekommen kann Die E-Books, die ich habe, zähle ich auch nicht wirklich zu meiner Sammlung...


    Zum Einen muss ich einfach ein Buch in den Händen halten, um wirklich Spaß dabei zu haben, zum Anderen kann ich mich, warum auch immer weniger auf ein E-Book konzentrieren oder lese weniger an einem Stück. Wenn ich sehe, dass es bestimmte Bücher nur als E-Book gibt, denke ich schon gar nicht weiter drüber nach (die einzige Ausnahme ist die Shadow of the Apt Reihe, da es diese im Bundle mal recht günstig gab...aber ich habe es doch nie gekauft, da es E-Books sind).


    Und obwohl ich den Hintergrund und die Schrift anpassen kann auf meinem Tablet, strerngt es meine Augen doch irgendwie mehr an als an klassisches Buch.

    Dito. Dann ist das mein erster geplanter Urlaub schonmal für nächstes Jahr - und 12 Uhr finde ich auch gut, selbst wenn ich vielleicht um 10 oder 11 schon fahren würde, aber zumindest ist man etwas flexibler.


    Man weiß ja nie. Die langen Gesprächsnächte will ich mir wegen sowas nicht einengen lassen ;)

    Gene Wolfe - Claw of the Conciliator


    Das Abenteuer, wenn man es so nennen kann, von Severian geht weiter und etwas tiefer in die weite Welt von Urth. Severian ist auf dem Weg nach Thrax, wo er seine eigentliche Aufgabe als Henker antreten soll, nur wird er auf dem Weg von alten und neuen Bekannten extremst auf die "falsche Bahn" gebracht.


    Gene Wolfe schafft es wieder einmal viel Verwirrung um die einfachsten Gegebenheiten aufbringen zu lassen, wobei ich jedoch das Gefühl hatte, dass dieser Band ein klein wenig mehr Wert auf die Erzählung der Reise an sich gelegt hat, als nur auf den Aufbau einer kaputten Welt und der Introspektive des Protagonisten. Vielleicht gefiel mir dieser Band deswegen auch etwas besser als Teil 1, oder vielleicht lag es daran, das ich nicht direkt alles im Hunderstel hinterfragt habe und auf den Schluss des Bandes zu gewartet habe, wo zum Teil im weiteren Verlaufe ein Rückblick Severians das ein oder andere Geschehen in ein ganz anderes Licht gerückt wurde.


    Generell hatte ich das Gefühl, dass die sehr sehr versteckten Anspielungen auf die Vergangenheit der Welt oder des ein oder anderen Charakters hier etwas zurückgedreht wurden - in Band 1 habe ich diese wesentlich dichter empfunden (oder hier waren sie noch besser versteckt, sodass sie mir nicht einmal aufgefallen sind). Die religiösen, zw. griechischer Mythologie angehauchten Hintergründe wurden meiner Meinung nach definitiv zurückgeschraubt, was ich nicht vermisse, da sie mMn nach der 5. Erwähnung nicht mehr viel zum eigentlichen Worldbuilding beitragen.


    Severian, der im 1. Band noch stark mit seiner Identität als Heranwachsender zu kämpfen hatte und immer wieder sein Erwachsensein mit Andeutungen unterstreichen musste, wie er dies früher als Kind nicht hätte erledigen können, ist nun nach dem kleinen Zeitsprung zwischen den Bänden schon etwas verändert - was vielleicht aber auch damit zusammenhängt, dass er nun mehr Menschen um sich herum hat. Klare Sympathien kann er bei mir allerdings immer noch nicht gewinnen, besonders mit seinem Welt- bzw, Frauenbild, das sich wohl zu 99 % auf das äußere Erscheinungsbild beschränkt (und z.T. dann auch in Vergewaltigung endet). Freunde werden wir definitiv keine. Ist das tatsächlich was passiert, wenn man so abgeschottet heranwächst und von einer quasi monarchischen, archaischen Männerstruktur der Foltergilde ohne Berührungspunkte zu Frauen aufgezogen wird? O_O Severians Schwankungen zwischen Beschützerinstinkt und mehr als oberflächlichem, sexistischem Frauenbild ist schon extrem.


    Insgesamt fallen für mich die anderen Charaktere (vor allem die weiblichen) auch sehr flach. Da legt Wolfe schon sein ganzes Augenmerk wie ich finde auf Severian; die einzige Tiefe, die andere Charaktere bekommen ist eher dann, wenn sie scheinbar ein Mysterium um sich schmiegen, oder sie etwas ganz anderes sind, als sie auf den ersten Blick zu sein scheinen (Dorcas und Jolenta sind für mich wirklich Pappfiguren bislang, wer weiß ob bei der einen oder anderen noch der große Knall kommt).


    Toll fand ich allerdings, wie Wolfe verinzelt bei manchen Nebencharakteren Schritt für Schritt kleine Andeutungen einflochten hat, bevor der eigentliche Reveal Severian dann völlig von den Socken haut. Zum Teil muss ich sagen war ich auch völlig baff und will Wolfe noch gar nichts unterstellen auf handwerklicher Seite, da ich denke besonders der eine Twist wird sich noch in Erklärung auflösen, aber bislang macht er für mich noch absolut gar keinen Sinn. Da steh ich mit Severian sogar ausnahmsweise auf einer Stufe, wobei er seiner Hoheitshörigkeit dann doch sehr leicht zum Opfer fällt und ein Hinterfragen ausbleibt, das bei mir dann hochkommt.


    Das Ende hat mich dann mal wieder völlig breitseitig erwischt, sodass ich die letzten beiden Kapitel auch nach dem 2. Lesen noch nicht 100 % begriffen habe. Vielleicht wird das dann aber Anfang Band 3 aufgegriffen, wobei ich da wenig Hoffnung habe.


    Eine Sache, die mir dann wirklich nicht gefallen hat (vielleicht überstieg deren Zweck dann auch mein Verständnis) waren die zwei eingewobenen Erzählungen. Die mögen ja metaphorische Gründe gehabt haben (die Zweite war vielleicht sogar als stilmittel zur Geschichtsstunde gedacht), aber für mich haben sie einen definitiven Bruch in der Erzählung dargestellt, was mich etwas rausgerissen hat.


    Alles in allem ist Severian noch immer nicht in Thrax angekommen, allerdings war er an Orten, die Anfang Band 1 noch unerreichbar schienen und ihn schon sehr nahe dahin gebracht haben, wo er eigentlich enden will und wird. Eigentlich unfassbar, wie viel auf 200 Seiten passiert, was man (oder Severian) aber erst im Nachhinein so richtig feststellt. Und ich habe festgestellt, dass ich mir vielleicht hätte Notizen machen sollen während Band 1, da hier und da ein, zwei Nebensätze daraus wieder aufgegriffen wurden um den ein oder anderen Rückschluss auf das aktuelle Geschehen zu ziehen, der mir erst nach Recherche (und damit meine ich, die Stelle in Band 1 zu suchen) dann auch klar geworden ist.


    Alles in allem werde ich auch hier von einer Wertung absehen, da ich Wolfe noch immer nicht einordnen und werten kann. Aber trotz den beiden Short Story einschüben gefiel mir der Band etwas besser als Teil 1, da einfach mehr passiert ist (gefühlt) und besonders der ein oder andere Twist lässt mich jetzt noch schlucken.


    The Book of the New Sun ist anstrengender als es spannend ist und sprunghafter als es zielführend erzählt wird, aber dennoch kann ich kaum abwarten den nächsten Teil zu lesen (wohlwissend, dass ich wohl beim ersten Durchlauf nicht den erhofften AHA-Moment bekommen werde).


    ?+/10...


    Auf zu Django Wexler Band 3 und damit leichterer Kost...


    (ich bin mir sicher, ich habe in meinem Review viel von dem vergessen zu erwähnen was ich sagen wollte, aber die scheinbare Dünne/Dünnheit (?) des Plots ist so vielschichtig, dass schonmal was durchrutschen kann...).