Beiträge von Dassem

    The Priory of the Orange Tree - Samantha Shannon


    The Nameless One, ein besonders großer und bösartiger Drache, und seine feuerspeienden Wyrms haben schon zweimal versucht die Welt zu erobern. Seitdem sind die Menschen gespalten, denn der Osten, der seine eigenen Drachen hat und verehrt, hat seine Häfen aus Angst vor einer wyrmübertragenen Krankheit geschlossen und der Westen betet den Ritter an, der den Nameless One angeblich vertrieben hat und dessen Nachfahren ihn forthalten, hassen alle Ketzer und machen auch keinen Unterschied zwischen Drachen und Wyrms.

    Allerdings tauchen immer mehr Wyrms auf und beginnen ihr unwesen zu treiben.

    Das Buch erzählt die Geschichte von verschiedenen Personen die, mal mehr mal weniger freiwillig in den Konflikt hineingezogen werden.


    Ich hab das Buch vor erscheinen zufällig auf Amazon entdeckt, mal vorgemerkt und dann erst später gemerkt, dass es schon seit Monaten einen gewaltigen Hype gab. Ich bin mir auch nicht sicher wo der herkommt, denn die Autorin hat vorher nur eine Jugendbuchreihe geschrieben, die auch sehr anders sein sollen, nach dem was ich gehört hab. Ok, vielleicht weil es um Drachen und Drachenreiter geht.


    Ms Shannon lässt sich erstmal viel Zeit (bis ca. 38-39% des Buchs) um die Welt und die Charaktere und Handlungsstränge einzuführen. Es gibt einiges an Worldbilding, wobei das aber nicht nur Beiwerk ist sondern vieles auch Einfluss auf die Handlung hat. Die 4 Handlungsstränge sind aber nicht gleichmäßig gewichtet, wobei etwas das Gefühl aufkommt, dass ein- oder zwei etwas zu kurz kommen.


    Danach zieht das Buch dann aber an und es geht geradezu Schlag auf Schlag bis zum Finale durch. Vielleicht ein bisschen zu schnell, denn manche Dinge gehen dann doch ein bisschen zu schnell. Dazu gehört auch das Finale, das ehr so nach der Marke "Ach, das wars schon?" kommt.


    Die Charaktere kommen größtenteils gut rüber, wenn sie genug Raum bekommen. Das "Igitt Heiden", "Igitt Ausländer" und das hochnäsige Getue bei Hof sind mir am Anfang schon etwas auf den Zeiger gegangen, aber das wird mit der Zeit verständlicher und weniger.


    Die Sachen, die ich kritisiert hab fallen jetzt aber nicht so sehr ins Gewicht und das Buch hat mir sehr Gut gefallen, aber der gewaltige Wurf war es für mich dann doch nicht ganz.

    Uff, jetzt schon 3 Beiträge von mir ohne Unterbrechung.


    The Unholy War (Der Zorn des Propheten/ Der unheilige Krieg) - David Hair


    In Javon beginnen Elena und Kazim einen Guerillia-Kampf gegen Gurvon Gyle und die Dorobonen. Cera versucht unterdessen das Volk aufzuwiegeln indem sie den unterdrückten Frauen eine Stimme gibt.



    Alaron und Ramita stürzen auf dem Weg nach Lakh im Gebirge ab und finden Zuflucht in einem Zain-Kloster, in dem Ramita ihre Zwillinge zur Welt bringt und sie eine neue Art lernen, mit ihrer Gnosis umzugehen. Die Seelentrinker und Inquisitoren versuchen unterdessen, ihre Spur wiederzufinden.


    Ramon und die Überlebenden der großen Schlacht fliehen durch die Wüste, werden aber bald von einer Übermacht an feindlichen Soldaten und einem Kontingent Seelentrinker verfolgt.


    Beim Vorgänger hatte ich noch überlegt, ob ich statt "zwischen der Action auch viele ruhigere und zwischenmenschliche Szenen gibt" besser "zwischen den ruhigen Szenen viel Action gibt" hätte schreiben sollen. Ich bin jetzt aber doch froh, denn der Satz passt zu diesem Buch besser. Hair geht die Sache hier langsamer an und gibt den Charakteren und ihren Beziehungen untereinander noch mehr Raum. Das Buch war dabei aber nicht weniger spannend und es gibt ein oder zwei der besten Actionszenen bisher. Der ein oder andere Charakter hat auch eine sehr tragische Geschichte.


    Es gibt auch ein paar überaschende Wendungen.


    Was Hair vielleicht etwas inflationär nutzt ist, aus Charakteren "Liebespaare" zu machen, auch wenn diese Beziehungen sehr unterschiedlich ablaufen, deshalb auch die Anführungszeichen. An einer Stelle hab ich mich aber gefragt, ob Hair versucht GRRM in sachen Perversion zu übertreffen. Aber das ganze läuft hier sehr viel nachvollziebarer ab und ist kürzer.


    In den anderen beiden Büchern wurde immer zum Beginn eines neuen Kapitels der Handlungsort gewechselt. Hier passiert es jetzt mehrmals in der Geschichte und im Finale mehere Kapitel hintereinander, die am selben Ort mit den selben Charakteren spielen. Ich hab mich gefragt, wieso Hair aus diesen Stellen nicht einzelne Kapitel gemacht hat, aber vermutlich, weil die dann monströs lang währen.


    Das Finale ist teilweise sehr dramatisch d ich bin gespannt, wie das ganze in 4. Teil ausgehen wird. Ein eindeutiges Happy End kann es eigentlich nicht geben, denn David Hair schreibt ja schon am Sunsurge Quartet, das nur 5 Jahre später spielt und um für Frieden zu sorgen müsste man mindestens die beiden kriegstreibensten Religionen abschaffen und das wird bestimmt nicht passieren.


    In der deutschen Version sollte man aber aufpassen, denn die Klappentexte spoilern kräftig.

    Ist vielleicht nicht die richtige Stelle, aber


    ich weiß ja, dass einige hier gerne Guy Gavriel Kay lesen. Habt ihr mitgekriegt, dass mit "A Brightness Long Ago" gerade ein neues Buch von ihm erschienen ist?

    A War in Crimpson Embers - Alex Marshall

    Zitat

    ... Maroto desided JexToth was more than Welcome to end the world after all. Mortals had to die, by definition, but if they couldn't even offer a little mercy to each other, to das nothing about dignity, the es Not just kill the lights and drop the curtain in the whole lousy production.

    Da ich die Inhaltsangabe schon beim 2. Teil weggelassen habe, dachte ich mir ich beginne bei Teil 3 mit einem schönen Zitat aus dem Buch. Das dazugehörende Kapitel war zwar einerseits cool, aber andererseits auch arg an den Haaren herbeigezogen.


    Das Buch bekommt ja sehr viel Kritik, auch von Leuten, die die Vorgänger mochten. Und diesmal mus ich mich dem teilweise anschließen.

    In den ersten 2 Teilen ist eigentlich nicht viel passiert, aber das ist mir nie störend aufgefallen. Hier ist das jetzt anders. Gerade die erste Hälfte hat viele Szenen die sich wie Kaugummi ziehen.

    Beispielsweise Zosia´s Strang, sie sitzt eigentlich nur in Diadem rum. Ihr Zusammenspiel mit Insorith fand ich gut, aber alles was mit den Rebellen zu tun hat ist einfach nur .... Ok, sie muss irgendwie die Zeit rumbringen, bis der Sullen-Nephew angekommen ist und sie in die Position kommt, Diadem vielleicht zu zerstören, aber da währen wir schon dabei wie das aufgelöst wird, und dazu komm ich gleich.

    Marshlington hat auch ein paar merkwürdige Dinge eingebaut, Charaktere, die in den Vorgängern gestorben sind werden wiederbelebt/ als nie tot erklährt und es gibt plötzlich "Du wirst uns alle retten"-Prophezeihungen, außerdem passieren einige Dinge Off Screen und es wird nur rückblickend erwähnt, was passiert ist. Obwohl er das ein oder andere später wieder in den Griff bekommt.

    Was mit den Jex Toth zu tun hat gar auch größtenteils gut, bis auf das Ende. In der zweiten Hälfte geht dann die große Schlacht los und es gibt viele, wie sagt man auf Deutsch, Charaktere die sich wiederbegegnen? (Charakter reunions) und es werden ein paar große Fragen beantwortet. Das hat mir auch so ziemlich alles gefallen.


    So zum Ende:

    Das fand ich doch ehr enttäuschend, wie die Geschichte rund um die Jex Toth aufgelöst wurde, ein paar andere große Fragen werden einfach offen gelassen und die generelle Richtung in die alles geht wirkt ehr lächerlich.

    Streng genommen ist es ein kleiner Spoiler, zu sagen, in welche Richtung das Ende geht, deshalb pack ich es in einen Spoiler-Tack, aber ich werde im ersten nichts inhaltliches verraten.


    Ok, es kann sein, dass das Ende ironisch gemeint ist, aber das macht es für mich nicht besser. Jetzt mal ehrlich



    Ich fand es vielleicht nicht ganz so schlecht wie andere, aber es ist definitiv ein Abfall gegenüber den Vorgängern und ein entäuschendes Finale. Da es aber auch seine positiven Teile hat würde ich es gerade so als ganz nett einstufen.

    Scarlet Tide (Die Scharlachrote Armee/ Die Waffen der Wahrheit) - David Hair


    Kurze Zeit nach dem Finale des ersten Teils brechen Alaron und Hauptmann Muhren auf um nach Cym und der Skytale zu suchen. Allerdings werden sie schnell von der Inquisition, die die Skytale zurückholen sollen, verfolgt.

    Ramita wird nach dem Tod von Meiros von Rashid gefangen gehalten, schafft es aber Meiros´ Tochter zu kontaktieren, die sie rettet und mit ihr in ein Versteck flieht, auch wenn sich die beiden Frauen immer noch nicht leiden können.

    In Javon manipuliert Guvon Gyle Cera, um seine Pläne und die des Kaiserreichs voranzutreiben, während Elena versucht, die Kontrolle über ihren Körper zurückzubekommen.

    Ramon tritt zu Dienst in der am schlechtesten angesehenen Legion an und wartet auf den Marschbefehl während er die kriminellen Pläne seines Familiosos umsetzen soll.


    Nachdem der erste Teil größtenteils die Welt und die Charaktere eingeführt hat, tritt Hair hier quasi aufs Gaspedal und steigert das Tempo und den Actionanteil ein ganzes Stück. Wobei aber immer noch die Charaktere im Vordergrund stehen und es zwischen der Action auch viele ruhigere und zwischenmenschliche Szenen gibt. Hair konzentriert sich diesmal auch auf mehr Charaktere und auch die Schilderung der kulturellen Differenzen von Leuten die zusammenarbeiten/ mit einander auskommen müssen nehmen mehr Raum ein, was Hair auch ziemlich gut hinbekommt.

    In der zweiten Hälfte nimmt er auch Teilweise Tempo raus.

    Am Ende hat jeder der Handlungsstränge ein eigenes Finale, allerdings war es hier etwas holprig, also die Finalen Szenen haben mir schon gefallen, aber im Gegensatz zum Finale des ersten Teils, wo die Kapitel abgeschlossen sind und man danach einen Ausblick bekommt, wie es weitergeht, enden hier von den 4 Kapiteln 2 mit einem Cliffhanger und ein drittes regelrecht mittendrin, ich hatte da schon befürchten, dass Hair jetzt den GRRM mach und möglichst viel bis zum nächsten Buch hängen lässt, aber er löst dann doch alles im Epilog auf, in dem er nochmal zu jedem Charakter springt, teilweise aber auch mit Zeitsprung.

    Hair´s Welt ist immer noch sehr stark an historische Vorbilder angelehnt; die Sprache der Rimonier ist zum Beispiel eindeutig italienisch und das merk sogar ich, der kein italienisch kann; aber das reißt mich nicht mehr so raus. Hair beweist auch weiterhin einen gewaltigen Detailgrad.

    Allerdings gibt es auch eine geringe Zahl an Fehlern und Widersprüchen, die ich eingeschlichen haben, aber nichts kritisches.


    Scarlet Tide hat mir ein ganzes Stück besser gefallen als noch Mage´s Blood. Aber letzteres hat vielleicht auch nur das Fundament für die restlichen 3 Teile gelegt.

    Also der erste Teil ist ja auf Deutsch auch schon wieder 3,5 Jahre her und es ist seit dem nichts passiert.

    Aber du kannst ja im Notfall die Sprache wechseln, oder?

    A Blade of Black Steel - Alex Marshall


    Es ist echt schwer etwas über den Inhalt des Buchs zu schreiben, denn im ersten Drittel sitzen die Hauptpersonen eigentlich nur rum, planen, verhandeln und streiten sich.

    Aber, der offizielle Klappentext ist irreführend, denn die Jex Toth starten nicht gleich einen Großangriff, sondern werden sehr langsam und indirekt durch Dinge wie Klimaveränderungen eingeführt.


    In dem Buch passiert wieder nicht viel, vielleicht sogar weniger als im Vorgänger und es ist eindeutig eine Überleitung zum 3. Teil.

    Das merkt man besonders am Ende, bzw. den 4 Enden, die alle ehr so wirken, als hätte man eine Zwischenstation erreicht und sind dementsprechend sehr offen.

    Es kommen aber mehr Magie, Monster und mysteriöse Figuren vor.


    Das klingt jetzt vielleicht negativ, aber es hat spaß gemacht, das Buch zu lesen und es hat mir nicht schlechter gefallen als der erste Teil, aber auch nicht besser.

    A Crown for Cold Silver - Alex Marshall


    Einst hatte Zosia das Crimson Empire erobert und versucht, die soziale Ungerechtigkeit abzuschaffen, wobei ihr die Bürokratie und die Kirche aber so viele Steine in den Weg legten, dass sie aufgab, ihren Tod vortäuschte und sich zur Ruhe setzte.

    20 Jahre später kommen Soldaten in ihr Dorf und schlachten die Bevölkerung und ihren Mann ab. Überzeugt davon, dass die Königin dahinter steckt, zieht Zosia los um ihre fünf Villans (Captains) wieder zu versammeln und groß Rache zu nehmen.


    Das ganze ist nicht nur eine Rachegeschichte, es gibt noch eine übergeordnete Handlung die sich aber erst gegen Ende zeigt.

    Es dauert auch 25-30% bis (fast) alle Handlungsstränge eingeführt sind und bis die Verbindungen zwischen den Handlungssträngen klar werden.

    Der Strang von Sullen und Grandfather fällt da aber etwas ab, da braucht es am längsten bis die Verbindung klar wird und auch danach hat Sullen vergleichsweise wenig eigenantrieb.

    Das Buch hat auch ein ehr langsames Tempo und streng genommen passiert auch nicht übermäßig viel, teilweise gibt es aber von einem Kapitel zum nächsten gewaltige Zeitsprünge. Das Buch sind allgemein sehr charakterzentriert. Die Handlungsstränge laufen dann alle in einem Finale zusammen.

    Es gibt auch nicht alzu viel Action und die wird manchmal sprunghaft beschrieben.

    Was es aber viel gibt ist Humor, der ist teilweise ehr subtil, teilweise aber auch brachjal, besonders bei Maroto und seinen Dandys.


    Das Buch ist ja teilweise ziemlich schlecht weggekommen, was aber auch zu einigen Widersprüchen führt, wenn man positive und negative Kritiken vergleich.

    In der Welt spielt das Geschlecht keine Rolle und alle sind Bisexuell. Die positiven Kritiken sprechen davon, dass sie noch nie natürlicher Dargestellte LGBT Charaktere und Geschlechtergleichheit gelesen haben. Die negativen reden davon, dass Männer nur Looser und Hausmänner sind die dauernd von bärtigen Powerfrauen runtergemacht werden und regen sich darüber auf, dass Zosia angeblich bergeweise Frauen angäbt.

    Also es gibt nur einen Hausmann und der ist mit einem anderen Mann verheiratet, es gibt auch nur eine bärtige Frau, und es wird niemand diskriminiert, weil es ein Mann ist. Zosia macht sich auch nur an zwei Frauen ran und Erfolg hat sie bei keiner. Allerdings sind die wichtigsten Charaktere Frauen und es gibt keine männliche Zosia.

    Ich frag mich da wirklich ob die Leute alle das selbe Buch gelesen haben, aber das sind auch sehr emotionsgeladene Themen, hat aber trotzdem was von verzerrter Wahrnehmung.


    Mir hat das Buch ziemlich gut gefallen.

    Na dann gute Besserung.


    Solange die Bücher überhaupt erscheinen.


    Der 18. Teil hieß ja "Die gläserne Wüste" und der 19. dann "Der verkrüppelte Gott", oder?

    Bin grade auf der Seite von Blanvalet darüber gestolpert, dass "Die Schwingen der Dunkelheit" auf den 18. November verschoben wurde.

    Nach den ersten 100 Seiten im 2. Teil scheint im Bezug auf die Nebel ja tatsächlich mehr zu kommen.


    Sanderson´s Schreibstiel hab ich ja nicht kritisiert.

    Ich meine nur, dass außer der Magie alles so gewöhnlich wirkt und nichts für mich so wirklich raussticht, auch nicht im negativen Bereich (die Welt klammer ich mal aus). Es war jetzt halt nicht so weltenerschütternd wie scheinbar bei vielen anderen.


    Aber das kann sich natürlich noch ändern, da der Teil, in der böse Herrscher gestürzt wird, rum ist und noch 2/3 der Geschichte übrig sind vermute ich mal, dass der erste Teil so eine Art Einführung für die eigentliche Geschichte war.

    The Iron Ghost - Jen Williams



    Wydrin, Frith und Sebastian, jetzt bekannt als The Black Feather Three, bekommen in der Stadt Skaldshollow den Auftrag ein gestohlenes magisches Artefakt zurückzubringen und geraten dabei in einen spirituell motivierten Krieg, während in der Gegend ein Dämon daran arbeitet seinen alten Verbündeten, den wahnsinnigen Magier Joah, wiederzubeleben.


    Das zweite Buch wirkt viel mehr aus einem Guss als das erste, dafür fühlt es sich vom Tempo her etwas langsamer an und es giebt auch weniger Action. Coole Ideen sind auch weniger in der Anzahl, dafür wird aber auf die existierenden mehr eingegangen.

    Die Geschichte ist für die Hauptpersonen ein ganzes Stück persöhnlicher und an ein paar Stellen auch ziemlich düster. Das Buch enthällt auch ein gewisses Maß an ekligem Krabbelzeug, in einer Szene ist mir wirklich unwohl geworden.


    Am Ende gibt es 1-2 Sachen, die etwas zu einfach gehen, ähnlich wie im Vorgänger, und bei einer Sache bin ich mir sicher, dass die Konsequenzen im 3. Teil irgendwie umgangen werden.



    Kinder des Nebels - Brandon Sanderson


    Im Letzten Reich versucht eine Gruppe von Dieben den tyrannischen Obersten Herrscher zu stürzen.


    So, meinerster Sanderson.

    Die Welt, mit den Nebeln und dem Ascheregen, hat mir gefallen, auch wenn Sanderson daraus noch nicht viel macht (kommt vielleicht noch).

    Das Magiesystem ist auch eine nette Idee, auch wenn ich ähnliches in neueren Büchern schon gelesen habe, Powdermages, und es am Anfang etwas irritierend war, wenn die Hauptpersonen sich an Metallen wie Spiderman an seinen Netzen durch die Gegend schwingen.

    Die Charaktere sind ganz in Ordnung, wirken aber ehr funktional.

    Die Geschichte bewegt sich bis kurz vor Ende mit einem sehr langsamen Tempo, wird aber nie wirklich Langweilig, auch wenn Bälle der Adligen etwas nerven, Vin tut da ja eigentlich nichts und das ganze ist vermutlich nur dazu da um Elant einzuführen, der offensichtlich noch eine Rolle zu spielen hat.


    Die zwei Twists gegen Ende hab ich nicht kommen sehen.



    Ich muss aber sagen, dass, obwohl mir das Buch schon gefallen hat, ich jetzt nicht so heftig weggeflasht bin wie scheinbar sehr viele andere Leute es von Sanderson sind. Es war trotz Ideen doch ehr Standardmäßig.

    The Copper Promise - Jen Williams


    Um sich an den Leuten zu rächen, die seine Familie ermordet und ihn zum Krüppel gefoltert haben, rekrutiert Lord Aaron Frith die Söldnerin Wydrin of Crosshaven, genannt Copper Cat, und ihren Partner, den außgestoßenen Ritter Sir Sebastian. Gemeinsam dringen sie in die Citadel ein, in der die Magier vor Jahrhunderten die alten Götter eingesperrt haben, um die Geheimnisse der Magier zu finden. Allerdings finden sie dort tatsächlich die Drachengöttin Y´ruen, die die anderen Götter gefressen und eine Armee ausgebrütet hat, um die ganze Welt zu zerstören.


    Das Buch ist eine Art Sword-and-Sorcery-Abenteuergeschichte, die dabei sehr an ein Rollenspiel erinnert. Die Geschichte wurde aber nicht in einem geschrieben, sondern zuerst als 4 Kurzgeschichten, was man zwar merkt, aber nicht so sehr wie ich befürchtet hatte. Allerdings ist das ganze ein Auf und Ab, da jeder Teil einen Anfang, eine Mitte und ein Finale hat.

    Neben dem Abenteuer stehen vor allem die drei Hauptcharaktere und deren Zusammenspiel im Vordergrund, die ich zwar alle mochte, allerdings musste ich mich an Wydrin erst gewöhnen, sie hat da gewisse Ähnlichkeiten mit Kempis aus Marc Turner´s Dragon Hunters, dessen Art ich zuerst auch ehr befremdlich fand. Und Sir Sebastian ist im Vergleich zu den anderen etwas blass ist, was aber andererseits auch erklährt, was ihm alles zustößt.

    Die Autorin hat auch einige coole Ideen eingebaut.

    Das Buch hat mir auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht.

    Ich weiß, dass Cook eins von Erikson´s großen Vorbildern ist, das mit den Moranth war ehr scherzhaft gemeint, eben weil es teilweise so deutlich zu erkennen ist.

    Ich hab irgendwo ein Zitat von Erikson gelesen, in dem er sagt, dass Cook die Fantasy für immer verändert hat, auch wenn viele das nicht wissen oder nicht wahrhaben wollen.

    She is the Darkness - Glen Cook


    Obwohl es Winter ist startet Croaker seinen Feldzug Richtung Overlook. Allerdings vertraut er seine Pläne nichtmal seinen treuesten Untergebenen an, misstraut scheinbar jedem und scheint in engem Kontakt zu Soulcatcher zu stehen, deren Krähen überall sind. Kina und deren Anhänger sind auch mit von der Partie und generell scheinen hinter jeder Ecke Schatten zu lauern.


    Alternativtitel: The Black Company and the Crusade of Paranoya

    Der Ich-Erzähler ist wieder Murgan, auch wenn er diesesmal nicht unkonntrolliert durch die Zeit springt. It is immortalitie of a sort. Generell ist nicht nur Croaker paranoid, sondern es misstraut genrell jeder jedem und es gibt einige Szenen in denen jemand verraten wird. Außerdem verhält sich Croaker teilweise wie ein ziemlicher Ar..., außerdem kommen im Buch, im Gegensatz zu den Vorgängern, sehr fiele außgeschriebene Schimpfwörter vor, ok die gab es schon in Bleak Seasons, aber nicht so häufig und auffällig. Stone is silence.

    Die ersten zwei Drittel des Buchs erinnern vom Geschehen her sehr an den ersten Teil und die zweite Hälfte von Shadow Games.

    Murgen geistert wieder viel mit Smoke durch die Gegend und entwickelt auch die Fähigkeit in seinen Träumen eigenständig herumzuwandern. Silence is death. Damit ist er einerseits überall gleichzeitig, andererseits beschließt er aber manchmal auch mitten in einer wichtigen Szene woanders hin zu gehen. Generell werden auch in diesem Buch keine Fragen beantwortet sondern nur neue aufgeworfen oder weiter ausgewälzt. Death is eternity.

    Gegen Ende wird die Geschichte ruhiger, immer wieder unterbrochen von Szenen, die zeigen, dass die Paranoya gerechtfertigt ist und sie noch weiter schüren. Und ganz am Ende packt Cook wieder den großen Hammer aus und zieht ihn den Hauptpersonen über.

    It feels good to be home. Was?



    Water Sleeps - Glen Cook


    15 Jahre nach dem Ende von She is the Darkness und der Vernichtung des Großteils der Black Company sitzen die Überreste, angeführt von Sleepy und Sahra in Taglios und planen sowohl Guerilla-Angriffe auf Soulcatcher, die als Protector herrscht, als auch ihre Kameraden vom Plain of Glittering Stone zu retten.


    Dieses mal ist Sleepy die Annalistin und sie vermeidet keine normalen Schimpfwörter, dafür gibt es aber einige religiöse Ausführungen.

    Murgen´s und Sahra´s Sohn Tobo spielt auch eine größere Rolle und ist laut der Prophezeiung seiner Urgroßmutter die Zukunft der Black Company. Sahra heißt übrigens nur noch Sahra, das war wohl ein Fehler im vorherigen Sammelband.

    Etwas mehr als die Hälfte des Buchs konzentriert sich auf den Guerilla-Krieg in Taglios, dieser Teil hat fiel Spaß gemacht, auch wenn sich die Black Company etwas inkonsequent verhält.

    Der letzte Teil ist dann wieder ruhiger, ähnlich wie im Vorgänger oder Shadows Linger, allerdings fehlt die Paranoya und auch sowas wie ein größerer Knall gegen Ende oder die Abgründigkeit des Marron Shed-Strangs. Dafür gibt es aber endlich einige Antworten über das Plain of Glittering Stone und die Vergangenheit der Black Company. Und ich lag auch mit einigen meiner Vermutungen falsch. Die Auflösung um die weiße Krähe war dann aber sehr merkwürdig, Sleepy weiß plötzlich bescheid und erwähnt es nur beiläufig.



    Soldiers Live - Glenn Cook


    Nachdem sie sich 4 Jahre in Hsien wiederaufgebaut haben, kehrt die Black Company in ihre Welt zurück, um Soulcatcher, Mogaba und Kina auszuschalten.


    Im letzten Teil ist Croaker wieder der Erzähler, es gibt aber auch regelmäßig Kapitel aus der Sicht von Soulcatcher, Mogaba, Booboo und Mitgliedern der Company.

    Sleepy ist Captain, die Company hat 8.000 bestens ausgebildete Soldaten auß Hsien, von denen allerdings keiner persöhnlich eine Rolle spielt, und Tobo hat die Unknown Shadows, die quasie intelligente Versionen der normalen Schatten sind, und ihn regelrecht verehren.

    Es gibt auch einen Abstecher nach "Khatova", davon abgesehen passiert in der ersten Hälfte des Buchs aber nicht viel, außer das durch die Gegend marschiert wird. In der zweiten Hälfte wird dann erst viel gekämpft und gestorben, es gehen wirklich sehr viele bekannte Charaktere drauf, alle allerdings sehr nebensächlich und offscreen,

    und gegen Ende wird es dann erst richtig düster und ich hätte zwischendurch ein viel schlimmeres Ende erwartet,

    als dann tatsächlich kam. Das eigentliche Ende ist dann auch rund und relativ abgeschlossen.

    Die letzten 3 Bücher haben mich nicht enttäuscht und wenn ich eine Top-Liste hätte, währe Black Company auf jeden Fall dabei.


    In den Büchern kam sehr viel Kriegsführung mit "Gewehren", Brandbomben und Luftangriffen vor. Die Moranth sind definitiv bei der Black Company in die Lehre gegangen und haben das dann den Malazanern beigebracht.


    Ich hab auch gemerkt, dass ich englische (und auch deutsche) Texte inzwischen etwas schneller lese. Aber Cook´s Bücher waren schon anstrengender als die englischen Bücher, die ich vorher gelesen habe.

    Bleak Seasons - Glen Cook


    Murgen wird aufgrund eines unbekannten Zaubers unkontrolliert zwischen den Ereignissen der Gegenwart, 4 Jahre nach Dreams of Steel und der Belagerung von Dejagore hin- und hergeworfen.


    Das Buch besteht fast zur Hälfte aus den Rückblicken und spielt erst gegen Ende vollständig in der Gegenwart. Die Geschichte ist auch bis auf ganz wenige Ausnahmen aus Murgen´s Perspektive erzählt, auch wenn er die Möglichkeit bekommt, anderen "über die Schulter" zu schauen.

    Murgen selbst erklärt viel mehr als Croaker oder Lady, ansonsten wirkt er aber ehr wie ein Mini-Croaker. In den Passagen in Dejagore werden ein paar neue Dinge eingeführt, statt nur Ereignisse aus Dreams of Steel zu widerholen. Allerdings fand ich es etwas enttäuschend, dass der vielerwähnte Horror größtenteils auch nur Erwähnung bleibt und man bis auf etwas Verrat und eine Kanibalismus-Szene eigentlich nichts zu sehen bekommt.

    Was ich auch merkwürdig fand, war, dass Murgen´s Frau mal Sahra und mal Sarie heißt. Gegen Ende macht Murgen auch ein paar Dinge, die ehr Dumm sind und ich vermute, dass diese und ein paar andere Sachen noch ein böses Nachspiel haben werden. Insgesammt hat das Buch ein sehr offenes Ende, offener als die beiden Vorgänger. Allerdings erfährt man auch etwas mehr über das Plain of Glittering Stone, auch wenn es immernoch sehr kryptisch ist.

    Abschließend hat mir das Buch nicht ganz so gut gefallen wie die beiden davor oder der zweite Teil, aber doch ziemlich gut.



    Ein Sturm zieht auf/Am Ende des Friedens (Mage´s Blood) - David Hair


    Seit Urzeiten waren die Kontinente Yuros und Antiopia durch ein unbefahrbares Meer getrennt und Kontakt zwischen den dort lebenden Völkern fand höchstens über die wenigen Windschiffe statt. bis der mächtige Magier Antonin Meiros und sein Odo Costrudo die Leviathanbrücke gebaut hat, die alle 12 Jahre für 2 Jahre überquerbar ist. Die ersten zwei Mondfluten hat das in Yuros herschende Rondelmanische Kaiserreich schon genutzt, um im Namen ihres fanatischen Glaubens in Antiopia einzufallen und die dort lebenden Heiden zu unterwerfen. Diese ersten Kriegszüge waren allerdings nur begrenzt erfolgreich und der anstehende dritte soll jetzt einen großen Sieg bringen und außerdem ein paar interne Feinde aus dem Weg schaffen.


    Die Geschichte beginnt ein Jahr vor der Mondflut und dem dritten Kriegszug und dreht sich um verschiedene Personen, die in die Vorbereitungen des Konflikts hineingezogenwerden.


    Erste währe die Magierin Elena Anborn, die als Söldnerin die Königsfamilie des Reichs Javon auf Antiopia beschützt, sich dort allerdings zum ersten mal in ihrem Leben heimisch fühlt und sich deshalb, als ihr Anführer befiehlt, die Familie im Namen der Kaiserin zu ermorden, auf deren Seite stellt und versucht, die Pläne der Kaiserlichen zu durchkreuzen.


    Dann Elena´s Cousin Alaron, der zum Magier ausgebildet wird, bei seiner Abschlussarbeit aber einige gewagte Theorien zu einem mächtigen magischen Artefakt anstellt, die der Wahrheit zu nahe kommen und deshalb durchgefallen gelassen wird.


    Zuletzt die junge Ramita, die eigentlich nur die Tochter eines kleinen Händlers ist und sich darauf freut, ihren Verlobten Kazim zu heiraten, bis Antonin Meiros an ihren Vater herantritt und ihm einen Berg von Geld für Ramita bietet, da er nach der Tod seines Sohns schnell neue Kinder braucht und besondere Fruchtbarkeit bei Ramita wohl in der Familie liegt.


    Und Kazim, der seine große Liebe natürlich zurück will und dabei von religiösen Fanatikern und schlimmerem "Hilfe", die ihn als Waffe gegen Meiros benutzen wollen.


    Das Buch wurde im deutschen aufgespalten und, obwohl die Ausgaben außen wie innen sehr schick aussehen, denke ich, dass die Aufspaltung der Buch geschadet hat, denn Hair beginnt die Geschichte sehr langsam und abgesehen von Einführungen von Charakteren, Welt, Historie, Kulturen, Religionen und Magiesystem passiert in der ersten Hälfte/dem ersten deutschen Band nicht viel. Es nimmt erst in der zweiten Hälfte fahrt auf, bis zum Finale, welches bei manchen Handlungssträngen aber etwas kurz und plötzlich kommt.


    Die Kulturen und Religionen ähneln sehr stark realen Vorbildern, die Kirche von Kore ist die katholische Kirche, die Ahmet die Muslime, die Menschen von Yuros sind mittelalterlich/römisch, die von Antiopia arabisch oder indisch und so weiter. Das ganze erinnert so an GGK´s Löwen von Al Rassan, nur dass Hair viel mehr ins Detail geht, statt nur andere Namen zu verteilen und das viel höhere Maß an Fantasy-Elementen, besonders auf Yuros, wo alle Adligen magische Kräfte besitzen und es Windschiffe und marisch erschaffene Kriegsbestien gibt. Größtenteils haben mich die großen Realitätsparalellen nicht gestößrt, nur an ein paar stellen hätte Hair mMn. vielleicht etwas vom historischen Vorbild abweichen können.


    Das Magiesystem entpuppt sich als um einiges vielfältiger als auf den ersten Blick (irgendwas mit den vier Elementen) und es gibt einen ganzen Haufen Zeug den ein Magier damit tun kann, je nachdem in welchen Bereichen seine Begabungen liegen.

    Das Buch ist zwar kein Action-Kracher, aber die Kämpfe zwischen Magiern laufen auch relativ kreativ ab, auch wenn es manchmal so wirkt, als würde Hair bestimmte Techniken zurückhalten, um den Hauptpersonen einen letzten Ausweg zu bieten.

    Die Reihe wird zwar als epische Fantasy beschrieben, dieses erste Buch ist aber mehr persöhnlich und charakterkonzentriert, als dass es episch währe, aber der Endpunkt des Buch´s ist bestimmt die Basis für größere Ereignisse.

    Ich schreibe gerade am Handy, weshalb ich keine Links posten kann, aber Piper hat die Sommer 2019 Vorschau schon draußen und bei den Randonhouse Verlagen und Knauer kann man sich das Programm schon ansehen.

    Es kommt tatsächlich eine deutsche Version von The Court of Broken Knives, bin gespannt, wie die Übersetzung aussehen wird.

    Wrath - John Gwynne


    So, der letzte Band und alle Charaktere sind in den Positionen für die letzten nötigen Schritte und das große Finale.

    Besagte letzte Schritte nehmen ca. 75% des Buchs ein, die finale Schlacht die nächsten 20% und die letzten 5% der Ausklang der Geschichte.

    Da auch vor dem Finale auch mehrere Schlachten stattfinden ist das Buch sehr actionlastig und ich kann mir vorstellen, dass das einigen Leuten zu viel ist. Allerdings gibt es in dem ganzen Krawall auch einige charakterfokussierte und emotionale Szenen. Besonders gefallen haben mir auch die Taktiken und Gegentaktiken, die in den Schlachten zum Einsatz kommen, auch wenn die finale Schlacht nach der Hälfte leider größtenteils zum "Rennt auf offenem Feld inneinander rein und schlagt euch alle gegenseitig tot" verkommt, auch wenn sich dann mehr auf einen anderen Teil des Kampfes und das aufeinandertreffen bestimmter Personen konzentriert wird und das generelle Totschlagen ehr Offscrean abläuft.

    Ein paar kleinere Dinge sind mir dann sauer aufgestoßen, z.B. dass ein Charakter, von dem man bisher nur gehört hat, einen Auftritt hat, ein paar unwichtige Sätze sagt und dann gleich umgebracht wird oder Lykos, der, nach allem, was er in den Vorgängers schon getan hat, auch hier wieder mit fast allem durchkommt und dann auch noch Charaker X tötet und für den Tod von Y verantwortlich ist, fast wie der unbesiegbare Held der alles kann und wenn er doch mal Probleme hat im letzten Moment gerettet wird, nur als Bösewicht, aber ansonsten ist es für mich das beste Buch der Reihe, womit es Gwynne geschafft hat, sich in meinen Augen kontinuierlich zu steigern (abgesehen davon dass mir Teil 2 und 3 ungefähr gleich gut gefallen haben).

    Auf jeden Fall freue ich mich schon auf Gwynne´s nächste Reihe, die 130 Jahre nach dem Ende dieses Buchs ansetzen wird und deren letzter Band voraussichtlich schon 2020 erscheinen soll.


    The Silver Spike - Glenn Cook


    Nach Wrath hab ich dieses Buch angefangen, da es nach Anordnung der Sammelbände der nächste Black Company Teil ist und laut Wikipedia im selben Jahr wie Shadow Games und ein Jahr vor Dreams of Steel erschienen ist.

    Allerdings werde ich mit dem Buch irgendwie nicht warm und komme beim lesen gefühlt auch nicht vorwärts, weshalb ich es nach einem Drittel erstmal abgebrochen, auf unbestimmte Zeit nach hinten verschoben und direkt zu Bleak Seasons gesprungen bin.

    The Silver Spike scheint ja, abgesehen davon, dass er an The White Rose anschließt, ein eigenständiges Buch zu sein.

    Mit Bleak Seasons bin ich schon fast zur Hälfte durch und gefällt mir schon wieder viel besser.